Pressemitteilungen 2020

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26.03.2020 - Im neuen Maikammerer Baugebiet „Eulbusch III“ entstehen 55 Bauplätze

Im neuen Maikammerer Baugebiet „Eulbusch III“ entstehen 55 Bauplätze

Der symbolische erste Spatenstich im neuen Maikammerer Baugebiet „Eulbusch III“ ist gemacht! Gemeinsam gaben Vertreter der Gemeinde, die Bauherren sowie die Erschließungsträger, die VR Baulandentwicklungsgesellschaft mbH und die Pfalzwerke Infrastruktur GmbH, rechtzeitig zum Frühlingsbeginn den Startschuss.

Auf über vier Hektar Fläche entstehen 55 Bauplätze. Im neuen Baugebiet werden rund 200 Menschen leben, so Ortsbürgermeister Karl Schäfer. Der Bebauung könne voraussichtlich im ersten Quartal 2021 beginnen. In der Gemeinde gebe es eine hohe Nachfrage nach Wohnraum, berichtete Schäfer. Die Neubaugebiete „Im Erb“ und „Im Erb II“ sind komplett bebaut, so dass ein deutlicher Überhang bei der Nachfrage nach Baugrundstücken bestehe. Ca. 45 Prozent der Bauflächen befinden sich im Besitz der Gemeinde; die restlichen sind privat. Allein für die 25 gemeindeeigenen Grundstücke gebe es 400 Anfragen, hob der Ortsbürgermeister die Dringlichkeit hervor.

Dieter Schneider, Geschäftsführer der Pfalzwerke Infrastruktur GmbH, erläuterte den Ablauf der Erschließung. Als Baufirmen sind die Gerst Unternehmensgruppe aus Edenkoben und die Peter Paul Bauunternehmung aus Klingenmünster mit im Boot.

19.03.2020 - Pressemitteilung der VR Bank Südpfalz eG und VR Bank Mittelhaardt eG

Pressemitteilung der VR Bank Südpfalz eG und VR Bank Mittelhaardt eG

Die VR Bank Südpfalz eG und die VR Bank Mittelhaardt eG standen seit geraumer Zeit in intensiven und partnerschaftlichen Verhandlungen über eine Fusion. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der bankaufsichtsrechtlichen Regulierungen war es aus Sicht beider Häuser sinnvoll, diese Option zu prüfen. Im Zuge einer unterschiedlichen Auffassung über die strategische Ausrichtung eines möglichen gemeinsamen Instituts haben sie ihre Gespräche über eine Fusion einvernehmlich beendet. Beide Häuser bleiben in guter Nachbarschaft verbunden und setzten ihren erfolgreichen Weg eigenständig weiter fort.

13.03.2020 - Digitalisierung ist Schwerpunktthema beim Winzerforum

Effizienz im Anbau und Qualität der Produkte steigt durch Vernetzung von Mensch und Maschine – Digitalisierung ist Schwerpunktthema beim Winzerforum der VR Bank Südpfalz

Die Betriebsübergabe erfolgreich meistern und die Effizienz im Weinbaubetrieb durch Digitalisierung steigern waren die Schwerpunktthemen des diesjährigen Winzerforums der VR Bank Südpfalz. Rund 250 Gäste begrüßte der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaftsbank Christoph Ochs zu diesem renommierten Format in der Kinck’schen Mühle in Godramstein. „Die Weinbaubranche ist eine sehr bedeutende Zielgruppe für unser Haus“, so Ochs. „Mit unserer Reihe der Winzerforen ist es uns in den letzten 14 Jahren gelungen, einen echten Mehrwert für die Winzerinnen und Winzer in der Südpfalz zu schaffen. Von Beginn an begleitet durch Referenten des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR), die die regionalen Betriebe und ihre Bedürfnisse bestens kennen.“

„Was sind überhaupt die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Betriebsübergabe?“, fragte Dr. Jürgen Oberhofer, Gruppenleiter Weinbau im Institut für Weinbau und Oenologie am DLR, die Zuhörer zu Beginn seines Impulsvortrages. Allem voran sollte niemand zur Betriebsnachfolge überredet werden, empfahl Oberhofer. Der Betrieb müsse rentabel und zukunftsfähig sein. Das Eigenkapital bilde für ihn dabei eine Schlüsselgröße. Mindestens 15.000 Euro Eigenkapital sollten jährlich erwirtschaftet werden, um Inflation auszugleichen, den technischen Fortschritt zu finanzieren und das betriebliche Wachstum zu ermöglichen. Lange vor der Übergabe sollte ein qualifizierter Nachfolger ausgesucht werden und der Übergeber bereit sein, den Betrieb zum Ertragswert zu übergeben. „Eine Übergabe zum Verkehrswert ist wirtschaftlich nicht tragbar“, ist der Weinbauexperte überzeugt. Das Erbe sollte möglichst umfassend und einvernehmlich mit allen Familienmitgliedern geregelt werden. Die Abfindung der weichenden Erben sollte sich am Ertragswert des Hofes orientieren, sonst habe die Nachfolge keine Zukunft. Bei zwei Nachfolgern riet Oberhofer dazu, keine Erbengemeinschaft zu hinterlassen. Bei der Betriebsübergabe wie auch bei der Betriebsaufgabe sollten unbedingt kompetente Ansprechpartner eingebunden werden, um steuerliche Möglichkeiten optimal zu nutzen. „Selten wurde ein Betrieb zu früh, jedoch schon viele zu spät übergeben“, resümierte Oberhofer.      

Gespannt zeigte sich Bankvorstand Ochs darauf, wie die Professoren Dr. Ulrich Fischer und Dr. Marc Dreßler ihren Vortrag „Effizienzsteigerung durch Digitalisierung im Weinbau“ mit einer Weinverkostung kombinierten. Vier Weine hatte Fischer, Leiter des Instituts für Weinbau und Oenologie am DLR, von südpfälzischen Unternehmen ausgewählt, die sich digitale Technologien schon heute auf unterschiedliche Weise zunutze machen. Dabei ist Digitalisierung kein Selbstzweck, berichtete Dreßler, denn der Treiber von Digitalisierung in den Unternehmen ist der Gewinn – gefolgt von der Neukundengewinnung. Der Studiengangsleiter Master of Business Administration am Weincampus Neustadt demonstrierte, dass die Unternehmenskennzahlen von Digitalen Leadern rund 20 Prozent über denen von Unternehmen liegen, bei denen die Digitalisierung noch keinen Einzug erhalten hat.

Digitalisierung werde im Weinbau zum Beispiel eingesetzt, um wetterbedingte Stressbedingungen frühzeitig über Sensoren zu erkennen und rasch die Winzer über Gegenmaßnahmen, zum Beispiel beim Sonnenbrand, zu informieren, referierte Fischer. Er hob auch die Vineyard Cloud hervor, die erste zeilengenaue Weinbau-App mit integrierter Weinbau-Schlagkartei. Weinbaubetriebe und ihre Mitarbeiter können mit der App jederzeit alle Arbeiten und Aufgaben in Echtzeit erstellen, verfolgen und dokumentieren. Gerade im Pflanzenschutz könne effizienter und sicherer gearbeitet werden. In der Kellerwirtschaft richtete Fischer seinen Blick bereits in die Zukunft: Einfache Analysemethoden via Smartphone werden schon bald bei der Steuerung der Gärung, der BSA-Kontrolle, der Messung der Trübung im Most, der Beurteilung der Weinstabilität oder der Charakterisierung der Weinfarbe mitwirken.

Auch in der deutschen Weinbranche wird der strategische Nutzen der Digitalisierung zunehmend erkannt, davon ist Dreßler überzeugt. Die Kundenwünsche können über Digitalisierung besser erkannt und bedient werden – und auch bessere Produkte hergestellt werden. „Die Daten haben einen Wert“, so die beiden Weinbauexperten. Daten erlauben die Optimierung und Schonung von Ressourcen, ermöglichen mehr Transparenz in den Herstellungs-, Ernte- und Weiterverarbeitungsprozessen und fördern durch Produktentwicklung die Vielfalt an Weinen. „Man kann auch traditionelle Weingüter mit Digitalisierung verbinden“, so Dreßler. „Sie sind gefordert, die Potenziale zur Effizienzsteigerung oder für ein attraktiveres Geschäftsmodell für sich zu erkennen und entsprechende Weichenstellung vorzunehmen.“

Sehr erfreut über die Veranstaltungsreihe zeigten sich Weinbaupräsident Reinhold Hörner und die Weinprinzessin der Südlichen Weinstraße Daniela Hormuth in ihren Grußworten. „In ihren Foren gibt die VR Bank Südpfalz seit vielen Jahren positive Impulse an die südpfälzischen Weinbaubetriebe und zeigt, dass sie der Branche nahesteht“, lobte Hörner. Ochs bedankte sich bei den Referenten für die informativen Vorträge und lud zum Buffet sowie leckeren Weinen der Jungen Pfalz im Erdgeschoss ein.

Tipps und Anregungen erhielten rund 250 Gäste beim 8. VR-Winzerforum von Weinbauexperten des Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz (von links): Christoph Ochs (Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz), Prof. Dr. Marc Dreßler (Studiengangsleiter Master of Business Administration am Weincampus Neustadt), Daniela Hormuth (Weinprinzessin der Südlichen Weinstraße), Dr. Jürgen Oberhofer (Gruppenleiter Weinbau am Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz), Professor Dr. Ulrich Fischer (Leiter Weinbau und Oenologie des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum Rheinpfalz), Reinhold Hörner (Präsident des Weinbauverbandes Pfalz) und Clifford Jordan (Vorstandsmitglied der VR Bank Südpfalz).
03.03.2020 - Wachsen – neue Geschäftsfelder erschließen – Prozesse optimieren

Wachsen – neue Geschäftsfelder erschließen – Prozesse optimieren: VR Bank Südpfalz führt erfolgreiche Geschäftsstrategie weiter

Die Zinsentwicklung bleibe auch weiterhin die große Herausforderung der Finanzbranche, leitete der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz Christoph Ochs das Bilanzpressegespräch der Genossenschaftsbank ein. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, bringt die strategische Ausrichtung des Unternehmens „Wachsen – neue Geschäftsfelder erschließen – Prozesse optimieren“ den gewünschten Erfolg. Die Bank ist in allen drei Sparten ein gutes Stück vorangekommen.

Gewachsen ist die Bilanzsumme der Bank mit einer Steigerung von 9,2 Prozent (plus 198 Millionen Euro) auf 2,34 Milliarden Euro – mehr als je zuvor in der 155-jährigen Bankgeschichte. „Insgesamt dürfen wir rund 1,77 Milliarden Euro der Menschen und Unternehmen hier in der Region verwalten“, führte Ochs aus. „6,8 Prozent mehr als im Vorjahr“. Hinzu kommt ein Wertpapiervolumen von über 750 Millionen Euro (17 Prozent mehr als im Vorjahr). „Die Kunden legen sicher bei uns an und wir nutzen das Geld, um Häuslebauern und regionalen Unternehmen Kredite zur Verfügung zu stellen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende das klare Geschäftsmodell, das die VR Bank Südpfalz seit 1865 erfolgreich und vor allem krisensicher macht. Neue Kredite über 534 Millionen Euro wurden 2019 vergeben, verteilt auf 3.698 Kreditnehmer. Auch hier wurde eine historische Höchstgrenze erreicht, so Ochs stolz. Insgesamt wuchsen die Forderungen an Kunden um 7,2 Prozent auf rund 1,71 Milliarden Euro. Das Wachstum im Kundengeschäft konnte einen leichten Rückgang des Zinsüberschusses abfedern.

In ihren Geschäftsfeldern, die nicht dem klassischen Bankgeschäft angehören, lege die VR Bank Südpfalz weiter zu: Die VR Immobilienmanagement GmbH gehöre mit ca. 3.300 Einheiten zu den größten Hausverwaltern der Südpfalz, die Parkraumbewirtschaftung sei um Flächen in Edenkoben und Rülzheim ausgeweitet worden und die Produktreihe VR PrivatSekretär wurde mit dem VR PrivatSekretär Technik um ein Familienmitglied reicher. Die Bank unterstützt jetzt die Bankkunden mit Serviceleistungen rund um Computer, Tablet und Handy. Im Abopreis sind kleine Dinge, die direkt am Schalter gelöst werden können, enthalten, größere Serviceanfragen löst die Bank mit Partnern.

„Große Freude macht uns das Thema SISy“, so Ochs. Diesen Monat werde die hundertste SISy-Kabine bundesweit aufgestellt. Der Bankvorstand zeigte eine Deutschlandkarte mit 17 Genossenschaftsbanken und Industrieunternehmen, die ihren Kunden diesen Service anbieten. Eine halbe Million konnte die Bank 2019 mit ihrer Innovation verdienen. Sie selbst wird bis Jahresende ihre personenbesetzten Stellen mit SISy-Kabinen ausstatten, und in allen Filialen ihre erweiterten Öffnungszeiten montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr anbieten. „Wir glauben, dass wir rund um VR-SISy ein kleines Ökosystem aufbauen können“, nannte Ochs als Vision. „Verbandsgemeinden und Energieversorger nutzen unsere Technik bereits mit“. Das gesteckte Ziel, mit ihren innovativen Geschäftsfeldern zehn Prozent des Betriebsergebnisses zu erzielen, hat die Bank erreicht.

Durch das neue Filialkonzept, dem auch der elektronische Briefkasten angehört, kann die Genossenschaftsbank nicht nur alle ihre Filiale erhalten, sondern mit weniger Personal die Servicequalität erhöhen. Der Personalaufwand reduzierte sich um 4,6 Prozent auf 25,3 Millionen Euro. „Wir entlassen niemanden, sondern suchen qualifiziertes Personal für unser KundenServiceCenter“, erklärte Ochs. Personalreduzierung erfolge ausschließlich über natürliche Fluktuation. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 451 Mitarbeiter, davon 28 Auszubildende. „Wir sind ein großer Ausbildungsbetrieb mit drei Ausbildungsberufen und fünf DH-Studiengängen. Die rückläufige Ausbildungsquote stimmt uns nachdenklich“, so Ochs. „Der Kampf um die besten Talente hat begonnen.“

Vom Jahresüberschuss in Höhe von 4,83 Millionen Euro wurden vorweg zwei Millionen Euro den Rücklagen zugewiesen, was einen Bilanzgewinn von 2,83 Millionen Euro ergibt. Weitere 2,18 Millionen Euro sollen in die Rücklagen eingestellt werden. Vorstand und Aufsichtsrat der Bank schlagen der Vertreterversammlung am 12. Mai 2020 in der Landauer Jugendstil-Festhalle vor, erneut 5,6 Prozent Dividende für die ersten 15 Geschäftsanteile sowie 0,10 Prozent für weitere Anteile an die Mitglieder auszuschütten. 2.028 neue Mitglieder konnte die Bank 2019 begrüßen. Etwa die Hälfte der Kunden sind bereits Eigentümer der Bank, die Anzahl der Mitglieder stieg auf 51.847 an. „Unser Modell lebt – immer mehr Menschen werden Mitglied einer Genossenschaft“, betont Ochs.

Viel Neues hat die Bank vor: Mit ihrem Konzept „Tagen in der Bank“ bietet das Unternehmen seine hochmodernen Tagungsräume jetzt auch Unternehmern und Geschäftsfreunden an. Die VR Denkwertstatt mit ihrem kreativen Touch gebe Seminaren und Workshops eine ganz besondere Atmosphäre. Hierzu baue die Bank die Akademie „VR Impuls“ auf, die das Knowhow des Unternehmens an andere Unternehmen weitergibt. „Hier tauschen wir uns aus und bauen ein Netzwerk auf“, so Ochs. Ein echter Renner sei auch die Anlage in physischem Gold. Um den Rahmen für den Verkauf des Edelmetalls perfekt zu machen, wurde im Tresorraum eine Goldlounge eingerichtet.

Begeistert von der Idee des Stiftens hat die Bank aus ihrer Stiftung eine Dachstiftung gemacht. „Unter diesem Dach können Menschen und Initiativen namens- oder zweckgebundene Stiftungsfonds errichten“, so Ochs. „Das erleichtert es für Stifter ungemein, ihr Geld nachhaltig anzulegen, da sie keine Stiftung gründen müssen, sondern einfach auf unsere bestehenden Strukturen zugreifen können.“ Rund 330.000 Euro hat die Bank 2019 an Fördermittel in der Region ausgeschüttet. Spannende Projekte seien auch in diesem Jahr wieder dabei, allem voran die VR Bank Südpfalz-Arena zur Fußball-Europameisterschaft auf dem neuen Messegelände in Landau.

Auch 2020 wird die VR Bank Südpfalz wieder mehr als eine Bank sein, berichtete der Vorstand der Genossenschaftsbank im Bilanzpressegespräch (von links: Clifford Jordan, Christoph Ochs (Vorsitzender) und Jürgen Büchler).
05.02.2020 - VR Bank Südpfalz und LJO-Brass überreichen Reinerlös aus Rülzheimer Weihnachtskonzert

VR Bank Südpfalz und LJO-Brass überreichen Reinerlös aus Rülzheimer Weihnachtskonzert

Einen Reinerlös von 3.750 Euro aus dem Weihnachtskonzert mit dem Blechbläserensemble LJO-Brass am vierten Adventssonntag des vergangenen Jahres in der Katholischen Kirche St. Mauritius in Rülzheim übergaben kürzlich der Kopf des Ensembles Johannes Leiner und der Regionaldirektor der VR Bank Südpfalz Christian Bauchhenß in der Genossenschaftsbank an drei Rülzheimer Einrichtungen: Je 1.250 Euro nahmen Rudi Jud und Wolfgang Kuhn für den Förderverein der Braun’schen Stiftung entgegen, Brigitta Grieser-Eise und Hartmut Ehret für die Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache und Andrea Hinderberger für die Katholische Kirchenstiftung.

Bauchhenß und Leiner ließen den Konzertabend nochmals Revue passieren und waren immer noch voller Begeisterung, von der stimmungsvollen und festlichen Atmosphäre in der Mauritiuskirche. Gemeinsam kündigten sie an, auch 2020 in Rülzheim ein Weihnachtskonzert durchzuführen. Wer in diesem Jahr LJO-Brass begleitet wollte Leiner allerdings noch nicht verraten.

 

In einer Feierstunde wurde in der Regionaldirektion der VR Bank Südpfalz in Rülzheim der Reinerlös aus dem Weihnachtskonzert des Blechbläserensembles LJO-Brass in der Katholische Kirche St. Mauritius an drei begünstigte Einrichtungen übergeben (von links): Christian Bauchhenß (Regionaldirektor der VR Bank Südpfalz), Brigitta Grieser-Eise und Hartmut Ehret (Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache), Andrea Hinderberger (Katholische Kirchenstiftung St. Mauritius), Johannes Leiner (LJO-Brass) und Rudi Jud (Förderverein Braun’sche Stiftung).
03.02.2020 - Neuer Service in der VR-SISy in Bellheim

Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Bellheim können jetzt über VR-SISy per Videochat mit ihrer Verbandsgemeindeverwaltung kommunizieren

„Eine Idee, die immer mehr mit Leben erfüllt wird“, nannte Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz, die Ausweitung des Videokommunikationssystem (VR-SISy) der Genossenschaftsbank auf die Verbandsgemeinde Bellheim. Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde per Videochat vielseitige Dienstleistungen der Verwaltung nutzen, ohne extra nach Bellheim zu fahren. Und das theoretisch von allen SISy-Stellen in der Südpfalz aus, von denen es zeitnah 38 in allen Filialen der Bank geben wird. In der Filiale in Ottersheim präsentierte der Bankvorstand gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Dieter Adam und Ortsbürgermeister Gerald Job stolz die digitale Neuerung der Öffentlichkeit und kam postwendend bei der strahlenden Verwaltungsangestellten Annett Göbel im Verwaltungsgebäude heraus.

Schnell entschieden sei die Kooperation im Verbandsgemeinderat gewesen, berichtete Adam. „Wir wollen uns der Digitalisierung nicht verschließen und die Geschäftsvorgänge für die Menschen in der Verbandsgemeinde erleichtern“, war man sich einig. Egal ob der neue Hund angemeldet werden soll oder der Reisepass beantragt – ganz alltägliche Dinge können auf diesem Weg persönlich mit Hilfe einer Dokumentenkamera geklärt und erledigt werden. Das Persönliche, das durch VR-SISy erhalten bliebe, hob Adam mehrfach hervor: „Kunden und Bürger schätzen den menschlichen Kontakt“.

Job ist überzeugt, dass die Ottersheimer das Angebot rege nutzen. VR-SISy werde ohnehin sehr gut angenommen im Dorf. Gerade die älteren Menschen haben gemerkt, wie einfach die Handhabung ist. „Unsere Gemeinde arbeitet daran, das Wohnen im Alter attraktiver zu machen“, so der Ortsbürgermeister. „Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung“, betonte Job und zeigte sich erfreut, dass die Verbandsgemeindeverwaltung die Umsetzung so tatkräftig unterstützte.

„Es ist unser genossenschaftlicher Auftrag, unser Möglichstes für ein intaktes Umfeld zu tun“, so Ochs. „Unsere SISy steht im Dorfmittelpunkt. Dort fühlen wir uns wohl. Sie beweist, wie Technik Menschen zusammenbringen kann – ganz ohne Hürden.“

Die Verbandsgemeinde Bellheim ist montags bis freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr über VR-SISy erreichbar.

 

Geschäftsvorgänge können ab sofort auch per Videoübertragung mit der Verbandsgemeinde Bellheim geklärt werden: Dieter Adam, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bellheim, Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz, und Gerald Job, Bürgermeister der Gemeinde Ottersheim freuen sich, den Bürgerinnen und Bürgern der Verbandsgemeinde diesen besonderen Service bieten zu können.
15.01.2020 - Tino Klink ist neuer Abteilungsdirektor Firmenkundenbetreuung

Tino Klink ist neuer Abteilungsdirektor Firmenkundenbetreuung der VR Bank Südpfalz

Tino Klink leitet seit Januar 2020 den Bereich Firmenkundenbetreuung der VR Bank Südpfalz. Klink ist Nachfolger von Klemens Gadinger, der auf eigenen Wunsch eine neue Aufgabe im Firmenkundenbereich als Ansprechpartner für das gewerbliche Kreditvermittlergeschäft übernimmt.

Tino Klink begann 2010 seinen Werdegang bei der VR Bank Südpfalz als Student an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Karlsruhe. Nach seinem Abschluss als Bachelor of Arts mit der Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre/Bank arbeitete er drei Jahre als Firmenkundenberater im Regionalmarkt Landau. Parallel zu seiner Tätigkeit als Firmenkundenberater absolvierte Klink sehr erfolgreich ein Studium zum Master in Business Management Finance. 2016 wurde ihm die Leitung des Marktbereiches Firmenkunden Kandel übertragen; wenig später kam mit der Ernennung zum Regionaldirektor die Verantwortung für das Privatkundengeschäft dazu.

Der 30-jährige Prokurist steht einem 43-köpfigen Team vor. „Unser Ziel im Firmenkundengeschäft ist es, Unternehmen ertragsstark, zukunftssicher und krisenfest zu machen. Gleichzeitig Chancen und Risiken auszuloten, neue Ideen voranzutreiben und gemeinsam für ihre Umsetzung zu sorgen“, so der neue Abteilungsdirektor.

Tino Klink ist verheiratet, Vater eines Sohnes, und lebt mit seiner Familie in Hördt.

Der neue Abteilungsdirektor Firmenkundenbetreuung der VR Bank Südpfalz: Tino Klink
10.01.2020 - Reinerlös von über 7.500 Euro aus Weihnachtskonzert in der Stiftskirche

VR Bank Südpfalz und LJO-Brass überreichen Reinerlös von über 7.500 Euro aus Weihnachtskonzert in der Stiftskirche

Einen Reinerlös von 7.517 Euro aus dem Weihnachtskonzert mit dem Blechbläserensemble LJO-Brass am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Landauer Stiftskirche übergaben kürzlich der Kopf des Ensembles Johannes Leiner und der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz Christoph Ochs an den Förderverein „Ein Hospiz für Landau-Südliche Weinstraße“, die Stiftskirchengemeinde Landau und die BUND Kreisgruppe Südpfalz. Jede Einrichtung erhielt ein Drittel.

Der Oberbürgermeister der Stadt Landau und Vorsitzende des Fördervereins „Ein Hospiz für Landau-Südliche Weinstraße“ Thomas Hirsch bedankte sich bei Leiner und Ochs, dass das Hospiz erneut aus den Erlösen des Landauer Weihnachtskonzertes berücksichtigt wurde. Die Einrichtung sei auch nach der Eröffnung im Oktober auf Spenden angewiesen. „Diese Spende ist ein gutes Zeichen, um dies nochmals in das Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen“, so Hirsch.

„Dieses Konzert hat Magnetfunktion gerade am zweiten Weihnachtsfeiertag“, zeigte sich Dekan Volker Janke begeistert über den alljährlichen Besucheransturm auf die Landauer Stiftskirche. Fast 900 Musikliebhaber haben das Konzert wieder besucht. Seine Kirchengemeinde hätte zeitgemäße Ideen, wie ein Kirchencafé oder die „Winterkirche“, um die Spende einzusetzen, doch wesentlich notwendiger sei die Erneuerung der Infrastruktur im Gotteshaus. „Die Spende werden wir im ersten Bauabschnitt der Sanierung unserer Heizung verwenden“, so der Dekan.

Hocherfreut waren Armin Osterfeld, Vorsitzender der BUND Kreisgruppe Südpfalz, und seine Mitstreiter, erstmals im Kreis der Spendenempfänger dabei zu sein. Mit ihrem Anteil möchten die Naturschützer ihr Solarprojekt vorantreiben, das Sonnenenergie mehr in den Fokus junger Menschen rücken soll. Hierzu sei eine große SocialMedia-Kampagne geplant. „Als junges Ensemble war es uns ganz wichtig, in diesem Jahr auch eine umweltorientierte Einrichtung zu begünstigen“, erläuterte Leiner. „Natur- und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit sind bedeutende Themen unserer Generation.“

Leiner hob hervor, dass LJO-Brass der Konzertreihe 2019 mit eigenen Arrangements einen sehr persönlichen Stempel aufgedrückt habe. Gemeinsam mit Ochs kündigte er an, dass die Konzertreihe 2020 weitergeführt werde – bereits im 24. Jahr.

In einer Feierstunde wurde der Reinerlös aus dem Weihnachtskonzert des Blechbläserensembles LJO-Brass in der Landauer Stiftskirche an die Begünstigten übergeben (von links): Johannes Leiner (LJO-Brass), Dekan Volker Janke (Stiftskirche Landau), Marianne Halmburger (BUND Kreisgruppe Südpfalz), Oberbürgermeister Thomas Hirsch (Stadt Landau) und Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs (VR Bank Südpfalz).
07.01.2020 - 25.000 Euro für neue Projekte: Spendentopf des Crowdfunding-Portals wird aufgefüllt

25.000 Euro für neue Projekte: VR Bank Südpfalz füllt Spendentopf ihres Crowdfunding-Portals auf

Mit 25.000 Euro hat die VR Bank Südpfalz den Spendentopf auf ihrem Crowdfunding-Portal zu Jahresbeginn gefüllt. Alle 12 Initiativen, die 2019 ein Projekt gestartet haben, konnten ihr Finanzierungsziel erreichen. 1.580 Spender sowie die VR Bank Südpfalz mit einer Co-Fundingsumme von 14.850 Euro haben insgesamt 56.878 Euro erwirtschaftet. „Wir sind begeistert davon, für wie viel Bewegung die Crowdfunding-Projekte in ihrem Umfeld sorgen“, so Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz. „Es ist enorm, was für eine hervorragende Arbeit die Verantwortlichen leisten.“

Mit 4.060 Euro schuf sich der Sportverein Gommersheim einen neuen Küchenherd an, während der Bau- und Kulturverein Weingarten den Kirchengarten der protestantischen Kirche (7.950 Euro) für Veranstaltungen herrichtete. Unter dem Motto „Knittelsheim blüht“ säte die Gemeinde blühende Landschaften (2.780 Euro) zum Schutz der Artenvielfalt ein. Der Sportverein Hagenbach verbesserte seine Sportanlage (5.129 Euro). Spielmöglichkeiten für ihre Kinder errichteten der Verein „Gemeinsam für Erlenbach“ (2.541 Euro) sowie die Kindertagesstätten Lazarettgarten Landau (3.130 Euro) und Faustina Rheinzabern (2.510 Euro). Neue Pauken (5.966 Euro) konnte sich der Musikverein Harmonie Hördt anschaffen. Die Sängervereinigung Maikammer modernisierte die Sanitäranlagen (8.576 Euro) ihres Sängerheims; ebenso die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Landau dank Spenden in Höhe von 2.585 Euro. In neuen Gardekostümen (4.031 Euro) tanzt die Jugendgarde des Carnevalvereins Berg in dieser Kampagne. Das Goethe-Gymnasium Germersheim hat nun einen eigenen Schulbus (7.620 Euro) für die Fahrten im Rahmen seiner vielfältigen Schulprojekte.

„Unser Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, auf der gemeinnützige Projekte und Förderer zusammentreffen“, so Ochs. Das ist der Genossenschaftsbank eindrucksvoll gelungen, denn seitdem das Portal im Mai 2016 online ging konnte mit Spenden von rund 240.000 Euro dazu beigetragen werden, 50 Projekte in der Südpfalz zu realisieren.

Interessierte Initiativen im Geschäftsbereich der VR Bank Südpfalz können sich unter www.vrbank-suedpfalz.viele-schaffen-mehr.de näher informieren oder direkt online registrieren und ihr Projekt einreichen. Es folgt eine zweiwöchige Startphase, in der Vereine Fans sammeln. Nur die Projekte, die genug Fans haben, werden für die Finanzierungsphase freigeschaltet. Hat die Finanzierungsphase begonnen, haben Vereinsmitglieder, Freunde, Fans und Unterstützer drei Monate Zeit, finanziell ihren Teil zum Zustandekommen des Projekts beizutragen. Dafür können Sie sich für ihr unterstütztes Projekt ein Dankeschön aussuchen, welches sich die Projektinitiatoren ausdenken. Für jede erste Spende eines Unterstützers ab zehn Euro legt die VR Bank Südpfalz zehn Euro drauf. Wird die notwendige Summe nicht erreicht, bekommen die Förderer ihr Geld zurück.

Über 240.000 Euro wurden seit 2016 auf dem Crowdfunding-Portal der VR Bank Südpfalz gespendet. 50 südpfälzische Initiativen konnten dadurch ihre besonderen Ideen in die Tat umsetzen. 7.398 Menschen haben mitgemacht.