FairWorldFonds

Wirtschaften soll dem Leben dienen – weltweit

Der Faire Handel hat nicht nur Tausenden von Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu einem Leben in Würde verholfen, er hat sich auch zu einem wirtschaftlichen Erfolgsmodell entwickelt. Ethische Grundsätze sollten aber auch für die Kapitalmärkte gelten, denn Krisen treffen gerade die Ärmsten der Armen besonders hart. In diesem Kontext hat der entwicklungspolitische Partner des FairWorldFonds, das Hilfswerk „Brot für die Welt“, Kriterien mitgestaltet, die Finanzanlagen neben einer sozialen und ökologischen auch aus einer entwicklungspolitischen Sicht bewerten. Anleger haben so die Möglichkeit, mit einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Investition die Welt ein Stück zu „fair-ändern“.

Fairer Handel und faires Investment verfolgen das gleiche Ziel: die Gemeinwohl­orientierung des globalisierten Wirtschaftens.

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Die Idee des Fonds

Nachhaltig investieren – globale Verantwortung übernehmen

Schon frühzeitig hat „Brot für die Welt“ auf die Ungleichgewichte der internationalen Wirtschaftsbeziehungen und deren Auswirkungen auf die armen Regionen der Welt hingewiesen. Das Hilfswerk zählt zu den maßgeblichen Förderern des Fairen Handels, bei dem
ethische Grundsätze die Beziehung zwischen Produzenten und Konsumenten bestimmen. Der Faire Handel hat nicht nur Tausenden von Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu einem
Leben in Würde verholfen, er hat sich auch zu einem wirtschaftlichen Erfolgsmodell entwickelt.

Ethische Grundsätze sollten aber auch für die Kapitalmärkte gelten, denn Krisen treffen gerade die Ärmsten der Armen besonders hart. Deshalb setzt sich „Brot für die Welt“ dafür ein, dass auf den weltweiten Finanzmärkten entwicklungspolitische Grundsätze eine größere Bedeutung
gewinnen.

„Brot für die Welt“ hat Kriterien formuliert, die Finanzanlagen neben einer sozialen und  ökologischen auch aus einer entwicklungspolitischen Sicht bewerten. Anleger haben so die Möglichkeit, mit einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Investition die Welt ein Stück zu „fair-ändern“.

Fairer Handel und Faires Investment verfolgen das gleiche Ziel: die Gemeinwohlorientierung des
globalisierten Wirtschaftens.

Um dieses Prinzip auch bei der Geldanlage zu berücksichtigen, haben sich GLS Bank und KDBank für Kirche und Diakonie mit Union Investment, die im Bereich Nachhaltige Investments eine langjährige Expertise aufweist, entschieden, den FairWorldFonds
aufzulegen.


Der FairWorldFonds gibt Impulse für eine zukunftsfähige Entwicklung der Finanzmärkte – damit Wirtschaften dem Leben dient.

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Entwicklungspolitischer Kriterienkatalog für Geldanlagen

Die Orientierung von Investitions- und Anlageentscheidungen an sozialen, ökologischen und entwicklungspolitischen Kriterien kann einen wichtigen Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung der Weltwirtschaft leisten.

Aus diesem Grund hat „Brot für die Welt“ gemeinsam mit dem SÜDWIND-Institut für Ökonomie
und Ökumene Kriterien für eine ethische Geldanlage entwickelt, die sich an den Grundsätzen Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung orientieren. An diesen Kriterien hat der FairWorldFonds sein Anlageuniversum ausgerichtet.

Eine unabhängige und auf Nachhaltigkeit spezialisierte Gesellschaft trifft die Vorauswahl des Anlageuniversums auf Grundlage der verabschiedeten Kriterien.

Strenge Negativkriterien sorgen dafür, dass beispielsweise Staaten, die systematische Menschenrechtsverletzungen zu verantworten haben, ebenso von dem Anlageuniversum grundsätzlich ausgeschlossen sind wie die Unternehmen, die Rüstungsgüter herstellen oder gegen die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO verstoßen. Zu den Ausschlusskriterien zählen außerdem Pornografie, Kinderarbeit, systematische Korruption sowie die Erzeugung und der Vertrieb von gentechnisch verändertem Saatgut.

Hinzu kommen Verhaltensregeln für den Kapitalmarkt: Ausgeschlossen sind Devisenspekulationen, der Einsatz von Derivaten zu Spekulationszwecken sowie Investitionen in Unternehmen mit Ursprung in Steueroasen.

Positivkriterien sorgen dafür, dass nur solche Unternehmen oder Staaten in den FairWorldFonds
aufgenommen werden, die sich beispielsweise erfolgreich für eine nachhaltige Entwicklung, für die Achtung der Menschenrechte und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen einsetzen.

Ein von „Brot für die Welt“ eingesetzter Ausschuss mit Entwicklungsexperten aus Nord und Süd
entwickelt die Kriterien* kontinuierlich weiter und begleitet deren Einhaltung. Aus dem gelieferten nachhaltigen Anlageuniversum trifft Union Investment die finale Entscheidung über die Einzeltitelauswahl unter Berücksichtigung ökonomischer Gesichtspunkte.

* Die Kriterien im Einzelnen finden Sie unter www.fairworldfonds.de

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Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Werbemitteilung handelt. Ausführliche produktspezifische Informationen und Hinweise zu Chancen und Risiken der Fonds entnehmen Sie bitte den aktuellen Verkaufsprospekten, den Anlagebedingungen, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie den Jahres- und Halbjahresberichten, die Sie kostenlos in deutscher Sprache über den Kundenservice der Union Investment Service Bank AG, Weißfrauenstraße 7, 60311 Frankfurt am Main, erhalten. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf der Fonds. Die Inhalte dieses Werbematerials stellen keine Handlungsempfehlung dar, sie ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Dieses Dokument wurde von der Union Investment Privatfonds GmbH mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit.

Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: Oktober 2016, soweit nicht anders angegeben.