Pressemitteilungen 2019

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18.03.2019 - VR Bank-Gewinnersparer Roland Schmenger jetzt im VW Tiguan unterwegs

VR Bank-Gewinnersparer Roland Schmenger jetzt im VW Tiguan unterwegs

Die Überraschung im Oktober letzten Jahres war groß, als Regionaldirektor Heiko Götz den VR Bankkunden Roland Schmenger mit einem Hauptgewinn beim Gewinnsparen überraschte. Das Los des Pirmasensers bescherte ihm mit einem Einsatz von nur einem Euro einen VW Tiguan im Wert von rund 20.000 Euro. Kürzlich war es soweit. Schmenger konnte sein Fahrzeug in der Autostadt Wolfsburg direkt im Volkswagenwerk in Empfang nehmen. Dazu gab es noch eine exklusive Werksführung durch die Produktionsstätte. Stolz fuhr der glückliche Gewinner in der VR Bank-Filiale in Edenkoben vor, wo ihn Regionaldirektor Heiko Götz (rechts) und Filialbereichsleiter Harald Bachtler (links), der Schmenger das Los verkauft hatte, bereits freudig erwarteten.

Gewinnsparen ist die clevere Kombination aus Gewinnen, Sparen und Helfen. Von 5 Euro je Los spart der Teilnehmer 4 Euro an. Mit 1 Euro nimmt er an den Monatsverlosungen teil. Zu den monatlichen Hauptgewinnen im Jahr 2019 zählen nicht nur 10 Audi Q2, sondern auch ein Geldpreis von 100.000 Euro und 8 mal Extra-Geld von monatlich 250 Euro über 5 Jahre. Darüber hinaus werden in Zusatzziehungen weitere attraktive Preise verlost – und das ohne Extra-Einsatz für die Teilnehmer.

Das Beste: Die Südpfalz gehört immer zu den Gewinnern! Denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen an gemeinnützige Projekte und Institutionen in der Region. So konnte die VR Bank Südpfalz im Jahr 2018 mit über 200.000 Euro Vereine, Schulen, Kindergärten und weitere soziale und gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen unterstützen. Weitere Informationen unter www.vrbank-suedpfalz.de/gewinnsparen

28.02.2019 - Bilanzpressegespräch: VR Bank Südpfalz wächst weiter

VR Bank Südpfalz wächst weiter – Genossenschaftsbank bietet Geschäftskunden Videoberatung von überall

2019 führt die VR Bank Südpfalz ihre erfolgreiche Gesamtbankstrategie fort: Wachsen, neue Ertragsquellen erschließen und Prozesse optimieren waren für die Genossenschaftsbank bisher im herausfordernden Umfeld der langanhaltenden Niedrigzinsphase, Regulatorik und Digitalisierung die Garanten dafür, die selbst gesteckten Wachstumsziele zu erreichen und teilweise sogar zu übertreffen. „Sie werden es auch weiterhin sein“, bestätigte der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaftsbank Christoph Ochs im Bilanzpressegespräch.

Im 154. Jahr ihres Bestehens konnte die VR Bank Südpfalz ihre Bilanzsumme um 4,4 Prozent auf 2,143 Milliarden Euro steigern. Die positive Entwicklung zeigt sich im Anstieg der Kundeneinlagen um 4,4 Prozent auf 1,66 Milliarden Euro sowie im kontinuierlichen Wachstum des Kundenkreditvolumens um 4,9 Prozent auf 1,82 Milliarden Euro (inklusive Aval- und Verbundkredite). Stärkster ansteigender Bereich bei den Kundeneinlagen waren die Wertpapiere, erläuterte Ochs. Rund 25 Prozent der Kunden hätten mittlerweile ein Wertpapierdepot angelegt. Im Kreditgeschäft wurden 3.542 neue Kredite mit einem Gesamtvolumen von 388 Millionen Euro verliehen, fast zu gleichen Teilen an Privat- und Firmenkunden in der Region. „Das unterscheidet uns Genossenschaftsbanken von anderen Banken“, betonte der Bankvorstand. „Die gesamten Einlagen, die uns von Menschen aus der Region anvertraut wurden, leihen wir auch in der Region wieder aus. So können wir unserer volkswirtschaftlichen Aufgabe als regionaler Kreditgeber in vorbildlicher Weise nachkommen.“ Die Basis für weiteres Wachstum ist eine gute Ausstattung mit Eigenmitteln, weiß der Bankvorstand. Mit überdurchschnittlichen 17,24 Prozent übertreffe sein Haus die gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich.

Weiterhin setze die Bank auf ihren erfolgreichen Weg der Qualitätsführerschaft. „Wir können als regionale Bank nur erfolgreich sein, wenn wir fair, offen und objektiv beraten“, ist Ochs überzeugt. Alle Beratungsprozesse werden daher nach wie vor regelmäßig vom TÜV Saarland geprüft. „Der Landauer Kundenspiegel hat uns erneut als Branchensieger in der Kategorie Beratungsqualität ermittelt“, so Ochs stolz. „Ein Indikator, dass die Kunden mit uns zufrieden sind.“ Die Zufriedenheit spiegele sich auch im Provisionsergebnis wider. Mit 16,1 Millionen Euro konnte die Bank 6 Prozent mehr Provisionserträge als im Vorjahr für die Leistungen ihrer Verbundpartner, wie der R+V Versicherung oder der Bausparkasse Schwäbisch Hall, verzeichnen.

Dem guten Provisionsergebnis und einem leicht rückläufigen Zinsüberschuss (42,3 Millionen Euro) stehen Verwaltungskosten von 43,7 Millionen Euro (plus 6,9 Prozent) gegenüber. Der Personalbestand hat sich durch die natürliche Fluktuation von 490 auf 466 verringert; die Anzahl der Auszubildenden von 45 auf 34. Ochs bedauerte die rückläufige Ausbildungsquote sehr: „Wir hätten gerne den ein oder anderen mehr eingestellt, aber die Bewerbungen ließen dies nicht zu.“ Mit der Arbeitsgeberkampagne „Komm einfach“ wird die Bank jetzt aktiv auf junge Menschen zugehen. „Wir wollen da sein, wo junge Leute sind und über unser vielseitiges attraktives Ausbildungs- und DH-Studienangebot informieren“, so Ochs. „Wir suchen immer die Besten, denn wir brauchen Top-Leute.“ Markenzeichen der Kampagne wird ein VR-Bully im unverkennbaren Retro-Look sein, kündigte der Bankvorstand mit Vorfreude an.

Den bis zum Jahr 2021 angestrebten 10 Prozent des Betriebsergebnisses aus ihren innovativen Geschäftsfelder, hat sich die Genossenschaftsbank im vergangenen Jahr bereits um 3 auf 8 Prozent genähert. Mit ihrer VR-Immobilienmanagement GmbH verwaltet sie mittlerweile nahezu 3.000 Einheiten. „Wir spüren starke Nachfrage nach dieser Dienstleistung“, so Ochs. Als Bauträger habe sie kürzlich das Baufeld 18 auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände an die Universität Landau übergeben. Der VR-Privatsekretär, bei dem sich der Kunde Unterstützung im privaten Schriftverkehr, zur Instandhaltung seiner Immobilie sowie Hausmeisterdienste holen kann, wird zunehmend gewünscht. „Fast 1.000 Mal wurde der VR-PrivatSekretär bisher abgeschlossen“, weiß Ochs. „Gerade Aufträge rund ums Haus, die für den Handwerker zu klein sind, erledigen unsere Handwerklichen Dienste selbst. Das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen.“ Die Parkraumbewirtschaftung wurde neben dem Parkhaus Landau-Stadtmitte um Parkflächen in Edenkoben und Kandel erweitert. VR-SISy, das Service-Interaktiv-System der Bank, erobere langsam Deutschland, so Ochs, und präsentierte eine Karte mit den derzeit 29 SISy-Standorten von der Nordsee bis zum Bodensee. 15 weitere sind für dieses Jahr bereits geplant. Zahlreiche Banken und Firmen kämen mittlerweile nach Landau, um das innovative Modell der Bank ins Auge zu fassen. Neue Wege geht die Bank erstmals mit der Verbandsgemeinde Offenbach, denn diese nutzt die Video-Chat-Kabinen in Essingen und Hochstadt einfach mit. Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden können ohne nach Offenbach zu fahren ihre Anliegen über die VR-SISy klären. Die Verbandsgemeinde Jockgrim wolle diesen Service im Laufe des Jahres ebenfalls anbieten. Die VR Bank selbst habe mittlerweile 21 SISy’s in ihren 38 Filialen im Einsatz und ist begeistert von der Kundenresonanz. Bis zu 1.000 Servicegespräche gingen wöchentlich im KundenServiceCenter der Bank in Landau ein. „Das System ist angekommen und wird von den Kunden geschätzt“, so Ochs. „Wir haben mehr als eine Alternative geschaffen, um für unsere Kunden vor Ort zu bleiben. Und das sogar zu erweiterten Servicezeiten.“ Bis Ende des ersten Quartals werden auch die restlichen SISy-Filialen mit einem elektronischen Briefkasten ausgestattet sein. Hier können die Bankkunden rund um die Uhr ihre Belege einscannen, die automatisch an die richtige Adresse in der Bank weitergeleitet werden. Ochs könnte sich gut vorstellen, dass die E-Briefkästen auch von Apotheken für den Einwurf von Rezepten mitgenutzt werden.

Durch die SISy-Filialen und E-Briefkästen sei das strategische Zielfeld Prozessoptimierung und Kostensparen ein gutes Stück vorangekommen. Mit der Fertigstellung des zweiten Abschnitts des Erweiterungsbaus sind nun auch alle internen Abteilungen im Standort Landau vereint. Kürzere Wege bringen spürbar mehr Effizienz, sparen Schnittstellen und reduzieren die Leitungskosten.

Die Bank erzielte einen leicht geringeren Gewinn als im vergangenen Jahr. Vom Jahresüberschuss in Höhe von 4,83 Millionen Euro wurden vorweg zwei Millionen Euro den Rücklagen zugewiesen, was einen Bilanzgewinn von 2,83 Millionen Euro ergibt. Weitere 2,17 Millionen Euro sollen in die Rücklagen eingestellt werden. Vorstand und Aufsichtsrat der Bank schlagen der Vertreterversammlung am 28. Mai 2019 in der Landauer Jugendstil-Festhalle vor, erneut 5,6 Prozent Dividende für die ersten 15 Geschäftsanteile sowie 0,60 Prozent für weitere Anteile an die Mitglieder auszuschütten. 2.028 neue Mitglieder konnte die Bank 2018 begrüßen. Etwa die Hälfte der Kunden sind bereits Eigentümer der Bank, die Anzahl der Mitglieder stieg auf 51.377 an.

2019 wird es weitere neue Leistungen für die Kunden geben: Bereits erfolgreich eingeführt sei die Videoberatung im Geschäftskundenbereich – eine Weiterentwicklung von VR-SISy für Firmenkunden. Montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr können sich Geschäftskunden per Videoberatung von zuhause oder unterwegs über das Smartphone, Tablet oder PC mit ihrem Kundenberater live austauschen. „Der Kunde benötigt keinen Termin, die Fahrt zur Bank entfällt und der Handwerker kann sein Anliegen auch in seiner Arbeitskleidung besprechen“, schildert Ochs die wesentlichen Vorteile. Vorstandsmitglied Clifford Jordan griff direkt zum Tablet und präsentierte den Pressevertretern, wie hürdenlos sich der Kontakt zum Berater herstellen lässt. Darüber hinaus beschäftigt sich die Genossenschaftsbank verstärkt damit, ihre Kreditprozesse zu optimieren und die hohe Frequenz im KundenServiceCenter der Bank vertrieblich zu nutzen. Regulatorik, Digitalisierung und Niedrigzins werden auch weiterhin die Herausforderungen in der Bankenbranche sein, blickte Ochs nach vorne. „Daher müssen wir unseren Geschäftsbetrieb ständig darauf überprüfen, ob wir noch zeitgemäß sind und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Laufenden halten.“

Begeistert von der Idee des Stiftens hat die Bank aus ihrer Stiftung eine Dachstiftung gemacht. „Unter diesem Dach können Menschen und Initiativen namens- oder zweckgebundene Stiftungsfonds errichten“, so Ochs. „Das erleichtert es für Stifter ungemein, ihr Geld nachhaltig anzulegen, da sie keine Stiftung gründen müssen, sondern einfach auf unsere bestehenden Strukturen zugreifen können.“ In diesem Zug hat die Bank eine Stiftungsinitiative für das laufende Jahr gestartet, welche sich an besondere Initiativen im Geschäftsbereich der Genossenschaftsbank richtet. Bewerbungen sind ab sofort online möglich. Auch das Jahr 2019 steht unter dem Titel „Viel mehr als eine Bank“.

Auch 2019 wird die VR Bank Südpfalz wieder mehr als eine Bank sein, berichtete der Vorstand der Genossenschaftsbank im Bilanzpressegespräch (von links: Clifford Jordan, Christoph Ochs (Vorsitzender) und Jürgen Büchler).
19.02.2019 - Crowdfunding: Die 200.000 Euro-Marke ist überschritten!

Crowdfunding-Portal der VR Bank Südpfalz holt in knapp drei Jahren über 200.000 Euro Spenden ein – Co-Fundingtopf 2019 mit 20.000 Euro aufgefüllt

Die 200.000 Euro-Marke ist überschritten! „Wer hätte im Jahr 2016 geglaubt, dass unser Crowdfunding-Portal in nicht einmal drei Jahren 43 Initiativen ermöglicht, ihre außergewöhnlichen Projekte umzusetzen“, zeigte sich Sabine Heil, Regionaldirektorin der VR Bank Südpfalz in Landau, begeistert. Mit den Geldern wurden Spielplätze renoviert, Rettungsboote angeschafft, Schulbibliotheken eingerichtet oder auch Rasentraktoren angeschafft. Vielseitige Projekte wurden eingereicht: Neben Sport- und Musikvereinen, Schulen und Kindergärten nutzten auch Gemeinden das Finanzierungsmodell, um, wie in Scheibenhardt, das Bürgerhaus umzubauen, oder in Knittelsheim etwas für die Umwelt zu tun. Echte Crowdfunding-Experten waren die Neuburger, wusste der Kandeler Regionaldirektor der Genossenschaftsbank Tino Klink. Mit dem Bürgerverein, dem Fußballverein, dem Rheinauemuseum, der Sängervereinigung und dem Turnverein haben gleich fünf Initiativen aus der Gemeinde an der Grenze zum Elsass ihre Finanzierungsziele erreicht. „Crowdfunding lebt vom Miteinander und Füreinander. Beides ist in Neuburg sicherlich sehr ausgeprägt“, so Klink.

Die höchste Finanzierungssumme erwirtschaftete der Schwimm- und Sportclub im ASV Landau mit 16.415 Euro für den Umbau ihres Vereinsheims in eine Begegnungsstätte. Die meisten Unterstützer halfen dem Förderverein des Otto-Hahn-Gymnasiums in Landau bei der Einrichtung einer Küche im neuen Schulkiosk. 460 Spender sammelten für das Schulprojekt 10.330 Euro. Die größte Überraschung gab es bei der Chorgemeinschaft Jockgrim, erinnerte sich der Rülzheimer Regionaldirektor Christian Bauchhenß an das Projekt im Jahr 2016. Die Jockgrimer Sänger sammelten, um ihrem Chormitglied Marian eine Therapie für seine schwere Darmerkrankung zu finanzieren. „2.500 Euro waren geplant, am Ende kamen 6.065 Euro zusammen“, so Bauchhenß noch sehr angetan von der Initiative. Überregionalen Zuspruch fand der Wanderklub Nello, der eine Kühlanlage für seine Nellohütte mit 7.675 Euro finanzierte. „Dass unsere Hüttenkultur nicht nur Einheimische begeistert, zeigte die Spendenbereitschaft weit über die Südpfalz hinaus“, so Heiko Götz, Regionaldirektor in Edenkoben. Den Vogel bei diesem Projekt schoss dennoch eine Landauer Spendergemeinschaft ab. Maika & friends spendeten 1.000 Euro und sicherten sich ein exklusives Dankeschön in Form einer anspruchsvollen Wanderung, geführt von einem erfahrenen Guide des Nello-Clubs.

Zwei ganz unterschiedliche Projekte aus dem Regionalmarkt Germersheim fanden kürzlich guten Zuspruch im Netz, so die zuständige Regionaldirektorin Tanja Treiling. Während der Bau- und Kulturverein Weingarten jetzt den Garten der Katholischen Kirche für kulturelle Veranstaltungen und Feierlichkeiten herrichten kann, stehen den Knittelsheimern nun Mittel zur Verfügung, um auf ihren Eh da-Flächen Lebensraum für mehr Artenvielfalt zu schaffen. „Der Frühling kann kommen“, freut sich Treiling.

Seit das Crowdfunding-Portal der VR Bank Südpfalz im Mai 2016 online ging, haben insgesamt 6.290 Unterstützer gemeinsam mit dem Co-Funding der VR Bank Südpfalz 43 Projekte in der Südpfalz ermöglicht. Lediglich ein Projekt scheiterte. Auch für 2019 stehen schon Initiativen in den Startlöchern. Die Genossenschaftsbank füllt ihren Fördertopf wieder mit 20.000 Euro auf. „Unser Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, auf der gemeinnützige Projekte und Förderer zusammentreffen“, so Ochs. „Das ist uns gelungen. Das Portal ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserem regionalen Förderkonzept.“ Für jede erste Spende eines Unterstützers je Projekt ab zehn Euro legt die VR Bank Südpfalz zehn Euro drauf. „Das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe ist urgenossenschaftlich“, betont der Bankvorstand.

Interessierte Initiativen im Geschäftsbereich der VR Bank Südpfalz können sich unter www.vrbank-suedpfalz.viele-schaffen-mehr.de näher informieren oder direkt online registrieren und ihr Projekt einreichen. Es folgt eine zweiwöchige Startphase, in der Vereine Fans sammeln. Nur die Projekte, die genug Fans haben, werden für die Finanzierungsphase freigeschaltet. Hat die Finanzierungsphase begonnen, haben Vereinsmitglieder, Freunde, Fans und Unterstützer drei Monate Zeit, finanziell ihren Teil zum Zustandekommen des Projekts beizutragen. Dafür können Sie sich für ihr unterstütztes Projekt ein Dankeschön aussuchen, welches sich die Projektinitiatoren ausdenken. Wird die notwendige Summe nicht erreicht, bekommen die Förderer ihr Geld zurück.

Die Regionaldirektoren der VR Bank Südpfalz sind begeistert von den bisherigen Projekten und gespannt auf neue Initiativen.
12.02.2019 - Jens Fosselmann feierte 25-jähriges Dienstjubiläum

Filialbereichsleiter Jens Fosselmann seit 25 Jahren bei der VR Bank Südpfalz

Jens Fosselmann, Leiter der Filialbereiche Rülzheim und Kuhardt der VR Bank Südpfalz, feierte am 1. Februar sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der südpfälzischen Genossenschaftsbank. Die Vorstandsmitglieder Jürgen Büchler und Clifford Jordan luden zum Sektempfang und dankten dem Jubilar – gemeinsam mit Fosselmanns Vorgesetztem Christian Bauchhenß und dem Betriebsrat – für seine Treue, Loyalität und die hervorragende Arbeit in all den Jahren.

Der gelernte Bankkaufkann begann seine Laufbahn bei der VR Bank Südpfalz als Serviceberater in Rülzheim. Schnell wurden seine vielseitigen Qualitäten und Kompetenzen in der Kundenberatung deutlich, so dass Fosselmann ab 1997 vermögende Privatkunden im Regionalmarkt Rülzheim betreute. Jordan lobte seine Kontinuität und hob hervor, dass der 46-jährige Hördter seither als Experte in diesem Geschäftsfeld im Marktbereich Rülzheim tätig war. Seine langjährigen und umfassenden Kenntnisse rund um den Markt und seine Menschen gaben für Regionaldirektor Christian Bauchhenß Anfang des Jahres den Ausschlag, ihm die Leitung der Filialbereiche Rülzheim und Kuhardt zu übertragen. „Herr Fosselmann ist ein versierter Ansprechpartner in allen Bereichen des Bankgeschäfts und ein sehr guter Repräsentant unseres Hauses“, so der Regionaldirektor. „Ganz genossenschaftlich steht stets der Kunde bei ihm im Mittelpunkt. Ich freue mich sehr darüber, dass er meine „rechte Hand“ in Rülzheim und Kuhardt ist.“

Führungskräfte wie Betriebsrat wussten seine lockere und unterhaltsame Art zu schätzen, mit der Fosselmann stets zu einer guten Atmosphäre in seinem Arbeitsumfeld beitrug. Geradlinigkeit und Bodenständigkeit sorgten für großes Vertrauen bei den Kunden, fügte die stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrates Silke Weber an.

Jens Fosselmann (mitte) feierte im Februar sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der VR Bank Südpfalz. In einer Feierstunde gratulierten (v.l.n.r.): Clifford Jordan (Vorstandsmitglied), Silke Weber (stellv. Betriebsratsvorsitzende), Christian Bauchhenß (Regionaldirektor) und Jürgen Büchler (Vorstandsmitglied)
08.02.2019 - Über VR-SISy per Videochat mit der Verbandsgemeinde Offenbach kommunizieren

Bürgerinnen und Bürger aus Hochstadt und Essingen können jetzt über VR-SISy per Videochat mit der Verbandsgemeinde Offenbach kommunizieren

Stolz zeigte sich der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Offenbach Axel Wassyl darüber, dass seine Verbandsgemeinde die erste ist, die ihren Bürgerinnen und Bürgern Serviceberatung per Videoübertragung ermöglicht. Für diesen Bürgerservice nutzt die Kommune das Service-Interaktiv-System VR-SiSy der VR Bank Südpfalz, das die Genossenschaftsbank in den letzten Jahren in zahlreichen Gemeinden für ihre Kunden eingerichtet hat, darunter auch in Essingen und Hochstadt. Wassyl nannte das System eine Reaktion auf veränderte Marktsituationen. „Man kann klagen oder reagieren“, so der Chef der Verbandsgemeinde. „Die VR Bank Südpfalz hat reagiert – ich finde es klasse!“ und erinnerte an eine Beiratssitzung der Bank in 2017, in der bereits die Idee aufkam, VR-SISy auf öffentliche Verwaltungen zu projizieren.

Gerade für ältere Menschen sieht Wassyl große Vorteile. „So muss niemand mehr mit dem Bus nach Offenbach kommen, um sich einen Bescheid erklären zu lassen“, erläutert der Verbandsbürgermeister und fügt an, dass die Busfahrt, die über den Hauptbahnhof Landau führe, über eine Stunde in Anspruch nehme. Über eine Dokumentenkamera könne das Formular einfach in der SISy mit der Fachabteilung in Offenbach besprochen werden. Innerhalb der Verbandsgemeinde müssen noch die Einsatzbereiche geprüft werden. „Damit wir unseren Bürgerinnen und Bürgern von der Kindergarten- bis zur Friedhofsverwaltung, vom Kläranlagenbescheid bis zur Grundsteuer ein aufschlussreicher Service bieten können“, blickt Wassyl nach vorne.

Auch der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz Christoph Ochs zeigte sich hocherfreut über die Kooperation: „Heute erfüllt sich für uns eine große Vision. Denn unser System wird nicht allein mehr für den Bankservice genutzt, sondern auch durch andere Dienstleiter“. Ochs könne sich gut vorstellen, dass auch Krankenkassen oder andere Behörden auf die SISy zugeschalten werden. Der Bankvorstand sprach bereits von bis zu 1.000 Gesprächen, die über die SISy-Stellen der Bank wöchentlich eingehen. „Das System ist angekommen“, so der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaftsbank. „Es hat sich in unserer Region etabliert und stellt für die Menschen keine Schwelle mehr dar.“ Bundesweit würden bereits 25 weitere Banken das Service-interaktiv-System nutzen und neue Interessenten – auch aus der Energiebranche – fragen mehr und mehr an. „Wir sind sicher, dass unser System Schule macht“, so Ochs sichtlich stolz auf die Innovation der Bank, die sich in die Bundesrepublik aufmachte.

Für alle Nichtkunden der Bank, die in der Verbandsgemeinde Offenbach wohnen und VR-SISy noch nicht kennen, hob Ochs hervor: „Angst vor Technik brauche bei VR-SISy niemand zu haben. Man geht einfach hinein und wird ohne einen Knopf zu drücken vom Kundenservicecenter der Bank an die Verbandsgemeinde Offenbach weitergeleitet.“ Das wollten natürlich alle sehen und „Testbürger“ Claus Pustlauk betrat die SISy, um eine Dauerkarte für das Offenbacher Schwimmbad zu erwerben. Am anderen Ende erschien sofort Verwaltungsmitarbeiterin Brigitte Pustlauk, nahm alle Daten entgegen und brachte sein Anliegen auf den Weg. Auch ein verlorener Schirm konnte über VR-SISy an seinen Besitzer zurückgegeben werden. Dieser strahlte schon, als Pustlauk das Fundstück in die Kamera hielt. Damit jeder Bürger gleich erkenne, ob er mit einem Mitarbeiter der Bank oder der Verbandsgemeinde spricht, sei im Hintergrund stets die Einrichtung zu erkennen. Wassyl dankte Rochus Helm und Mike Bourquin von der Verbandsgemeinde und den Verantwortlichen der Bank für die hervorragende technische Betreuung und sieht die Zusammenarbeit als große Chance für beide Einrichtungen.

Die Verbandsgemeinde Offenbach ist über VR-SISy zu folgenden Öffnungszeiten zu erreichen: Montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr sowie montags von 14:00 bis 16:00 Uhr und donnerstags von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Auskünfte sind ab sofort auch per Videoübertragung von der Verbandsgemeinde Offenbach erhältlich: Brigitte Pustlauk von der Verbandsgemeinde Offenbach beim erfolgreichen Testgespräch mit ihrem Mann Claus Pustlauk
25.01.2018 - VR Bank-Kundin Elfriede Klein gewinnt 5.000 Euro beim Gewinnsparen

VR Bank-Kundin Elfriede Klein gewinnt 5.000 Euro beim Gewinnsparen

Gewinnsparen zahlt sich aus! Bei der Januarauslosung des Gewinnsparvereins gewann VR Bank-Kundin Elfriede Klein aus Kandel (Zweite von rechts) 5.000 Euro. Der Regionaldirektor der VR Bank Südpfalz Tino Klink (links), Marktbereichsleiterin Beate Rihm und Privatkundenberater Jonas Fritz überbrachten der glücklichen Gewinnerin die frohe Botschaft und überreichten einen symbolischen Scheck über die Gewinnsumme sowie einen Blumenstrauß. „Das neue Jahr brachte noch weiteren Gewinnsparern unseres Hauses Glück“, wusste Klink. „Einen nagelneuen Audi Q2 gewann ein Bankkunde aus dem Regionalmarkt Edenkoben, während gleich drei Kunden in der Zusatzziehung ein Miele Saugroboter zugelost wurde.“

Gewinnsparen ist die clevere Kombination aus Gewinnen, Sparen und Helfen. Von 5 Euro je Los spart der Teilnehmer 4 Euro an. Mit 1 Euro nimmt er an den Monatsverlosungen teil. Zu den monatlichen Gewinnen zählen nicht nur 10 Audi Q2, sondern auch ein Gewinn von 100.000 Euro und 8 mal Extra-Geld von monatlich 250 Euro über 5 Jahre. Darüber hinaus werden in Zusatzziehungen weitere attraktive Preise verlost – und das ohne Extra-Einsatz für die Teilnehmer.

Das Beste: Die Südpfalz gehört immer zu den Gewinnern! Denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen an gemeinnützige Projekte und Institutionen in der Region. So konnte die VR Bank Südpfalz im Jahr 2018 mit über 200.000 Euro Vereine, Schulen, Kindergärten und weitere soziale und gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen unterstützen. Weitere Informationen unter www.vrbank-suedpfalz.de/gewinnsparen

17.01.2019 - Erneut beste Bank beim 5. Landauer Kundenspiegel

VR Bank Südpfalz erneut Branchensieger beim Landauer Kundenspiegel

Die genossenschaftliche Idee lebt: Davon ist Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz, überzeugt und kann dies auch mit einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung untermauern. Beim 5. Landauer Kundenspiegel, einer unabhängigen Untersuchung der Kundenzufriedenheit, belegt die VR Bank Südpfalz zum dritten Mal in Folge Platz eins unter den sieben untersuchten ortsansässigen Geldinstituten. „Die Kunden haben uns zur Nummer eins gewählt“, freut sich Ochs über das Traumergebnis. „Die Bewertung zeigt, dass wir in der Ausrichtung unseres Hauses richtig liegen, den Kunden und gleichzeitig die Qualität der Beratung in den Mittelpunkt zu stellen. Es ist unser Ziel, dass sich unsere Kunden bei uns in allen Belangen gut aufgehoben fühlen.“


Im Rahmen einer Marktforschungsstudie der MF Consulting, einem Institut für Marketing und Marktforschung, beurteilten 907 repräsentativ ausgewählte Verbraucherinnen und Verbraucher aus Landau und Umgebung ihre Zufriedenheit mit den regionalen Kreditinstituten. 87,9 Prozent der Befragten gaben der VR Bank Südpfalz die Bestnote für ihre qualitativ hochwertige Beratung. Sogar 92,6 Prozent sagten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreditinstituts seien am freundlichsten. In der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis lag die VR Bank Südpfalz mit 82,9 Prozent knapp hinter einer weiteren Landauer Genossenschaftsbank auf Rang zwei. Insgesamt geht die VR Bank Südpfalz mit 87,8 Prozent als Branchensieger hervor und konnte ihren Spitzenwert von 2015 sogar weiter ausbauen.

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Die Bank beschränkt sich bewusst auf solides Kundengeschäft in der Region. „Gute Beratung in finanziellen Angelegenheiten hat sich bis heute ihren Stellenwert für die Menschen bewahrt“, erklärt Vorstandsmitglied Clifford Jordan. „Der Kunde möchte wissen, wo er in seinem regionalen Umfeld vertrauenswürdige und qualifizierte Beratung bekommt. Der erneute erste Platz freut uns ganz besonders. Die Bewertung ist eine echte Verbrauchermeinung und belohnt das nachhaltige und werteorientierte genossenschaftliche Geschäftsmodell.“

Die Frage nach Qualität in der Beratung ist ein immer größeres Anliegen der Kunden. Offenheit und Nachvollziehbarkeit sind gewünscht. „Wir wollen und können das bieten. Der persönliche Kontakt über kurze Wege in der Region stellt sicher, dass keine Fragen offen bleiben. Wir möchten unsere Kunden so beraten, dass sie die für sie beste Lösung erhalten und das dahinterstehende Chance-Risiko-Verhältnis verstehen und einschätzen können“, erklärt der Vorstandsvorsitzende. Die Bestnote beim Landauer Kundenspiegel untermauert die Strategie der VR Bank Südpfalz, sich als regionaler „Qualitätsanbieter Nummer eins“ am Markt zu positionieren. Das Kreditinstitut lässt regelmäßig die hohe Qualität seiner Vorsorgeberatung, Anlageberatung, strategischen Firmenkundenberatung, Baufinanzierungsberatung und Immobilienvermittlung vom TÜV Saarland zertifizieren. „Kundenorientierung, Verlässlichkeit, Qualität und Transparenz sind Leitideen unseres Handels“, erläutert Ochs. „Möglich ist diese Spitzenbewertung jedoch nur durch das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für diesen Erfolg verantwortlich sind. Sie ist eine tolle Anerkennung für ihre tägliche Arbeit. Unser Dank gilt daher auch ganz besonders unseren Beschäftigten. Was uns antreibt ist der Wunsch, unsere Kunden als lebenslange Partner unseres Hause zu begleiten.“

Der Vorstand der VR Bank Südpfalz freut sich über Platz 1 beim 5. Landauer Kundenspiegel (v.l.n.r.): Clifford Jordan, Christoph Ochs (Vorsitzender) und Jürgen Büchler.
15.01.2019 - Übergabe aus dem Erlös des Weihnachtskonzerts in der Stiftskirche

VR Bank Südpfalz und LJO-Brass überreichen Reinerlös von über 7.500 Euro aus Weihnachtskonzert in der Stiftskirche

Einen stattlichen Reinerlös von insgesamt 7.541 Euro aus dem Weihnachtskonzert mit dem Blechbläserensemble LJO-Brass am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Landauer Stiftskirche konnten zu Jahresbeginn der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz, Christoph Ochs, und der Kopf von LJO-Brass, Johannes Leiner, an Vertreter der begünstigten Einrichtungen übergeben. 5.027,33 Euro, also zwei Drittel der Summe, erhielt der Oberbürgermeister der Stadt Landau, Thomas Hirsch, als Vorsitzender des Fördervereins „Ein Hospiz für Landau und die Südliche Weinstraße“; 2.513,67 Euro Dekan Volker Janke für die Stiftskirchengemeinde Landau.

Der Oberbürgermeister der Stadt Landau, Thomas Hirsch, bedankte sich bei Leiner und Ochs, dass der Erlös erneut dem Förderverein zur Verfügung gestellt wird. „Ohne die Unterstützung der Gemeinschaft wäre der Bau des Hospiz‘ nicht möglich“, so Hirsch und hob die Verbundenheit der Genossenschaftsbank zur Region hervor, die durch ihr Engagement rund um das Konzert einmal mehr gelebt wurde.

Dekan Volker Janke zeigte sich sehr erfreut darüber, dass die VR Bank Südpfalz die Tradition der Weihnachtskonzerte in der Stiftskirche nach 21 Jahren mit dem Rennquintett erstmals mit LJO-Brass weiterführte. Janke erinnerte an die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Peter Leiner, der im vergangenen Jahr nach schwerer Krankheit verstarb, und freute sich, dass LJO-Brass die Herausforderung nicht gescheut hat und in die großen Fußstapfen des Rennquintetts getreten ist. Der Dekan lobte die Musikauswahl des Abends: „Sowohl besinnliche Musik als auch der gewohnte Funken Humor waren dabei, der uns entspannt und beschwingt aus der Stiftskirche hat rausgehen lassen.“ Sein Anteil am Erlös fließe direkt in die Kirchenmusik mit dem Requiem am Karfreitag dieses Jahres. „Wir wollten das Rennquintett nicht kopieren, sondern das Programm nach unseren eigenen Vorstellungen zusammenstellen“, fügte Leiner an. „Wir haben uns unheimlich über die zahlreichen Besucher und deren positive Resonanz gefreut.“

Auf die Frage wie es weitergeht waren Ochs und Leiner schon vorbereitet und berichteten unisono, dass sie die Konzertreihe sehr gerne gemeinsam weiterführen. „Hier in Landau ist das Konzert am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Stiftskirche gesetzt“, so Ochs. „Wir denken darüber nach, ob wir es bei einem Konzert belassen oder um zwei vielleicht auch drei Standorte erweitern.“

 

In einer Feierstunde wurde der Erlös aus dem Weihnachtskonzert am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Landauer Stiftskirche an die Begünstigten überreicht (von links): Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs (VR Bank Südpfalz), Dekan Volker Janke (Stiftskirche Landau), Johannes Leiner (LJO-Brass) und Oberbürgermeister Thomas Hirsch (Stadt Landau).
11.01.2019 - Ausbau des Geschäftsfelds Hausverwaltung gemeinsam mit Apropos Service

VR Südpfalz baut das Geschäftsfeld Hausverwaltung gemeinsam mit Apropos Service aus

Das Führungsteam der VR-Immobilienmanagement GmbH in Landau und Dirmstein (v.l.n.r.): Michelle Meyerer (Prokuristin), Markus Herrmann (Geschäftsführer) und Evi Müsel (Prokuristin)