Pressemitteilungen 2016

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache.  

05.12.2016 - Spatenanstich in Hochstadt

Aus Gärten und Weinbergen werden in Hochstadt neun Bauplätze

Der erste Spatenstich im innerörtlichen Baugebiet „Am alten Dreschplatz“ in Hochstadt ist gemacht. Christian Rohatyn, Geschäftsführer der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz, und Dieter Schneider von der Pfalzwerke Infrastruktur GmbH, deren Gesellschaften mit der Erschließung beauftragt sind, haben gemeinsam mit Ortsbürgermeister Otto Paul und einigen Bauherren den symbolischen Startschuss für die Firma Faber Bau aus Alzey gegeben.

„Die durchschnittliche Größe der Bauplätze beträgt 420 Quadratmeter“, berichtete Rohatyn. Vier der neun Bauplätze seien in der Hand der Gemeinde. „Wir rechnen mit einer Bauzeit von zwei bis drei Monaten“, so Schneider. „Witterungsabhängig kann sich die Bauzeit natürlich gerade in dieser Jahreszeit verlängern.“      

Die Erschließungsträger sind stolz darauf, dass sie von der Gemeinde Hochstadt nach der Erschließung des Baugebiets „Zehn Morgen“ im Jahr 2005 erneut den Auftrag erhalten haben. „Das bestätigt die Qualität unserer Leistung“, weiß Rohatyn.

Im Baugebiet „Am alten Dreschplatz“ in Hochstadt wurde der erste Spatenstich gemacht (von links): Bauherr Ingo Schomers mit Kind, Dieter Schneider (Geschäftsführer der Pfalzwerke Infrastruktur GmbH), Christian Rohatyn (Geschäftsführer der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz mbH), Otto Paul (Bürgermeister der Gemeinde Hochstadt), Michael Decker (Ingenieurbüro Decker) und Gustav Wünschel (Leiter Bauamt der Verbandsgemeinde Offenbach).
01.12.2016 - Finanzwissen spielend begreifen: Erlebnisausstellung „Finanzanlage“

Finanzwissen spielend begreifen

Gerade heute ist es wichtig, Finanzthemen zu begreifen und für die Zukunft die richtigen Weichen zu stellen. Wer möchte, kann jetzt bei der VR Bank Südpfalz Aspekte rund um das Thema Geld anlegen im wahrsten Sinne des Wortes anfassen, erleben und begreifen. Die Erlebnisausstellung „Finanzanlage“ ist bis zum 20. Januar 2017 in der Hauptstelle der Bank in Landau zu erleben.

Die Deutschen gelten als Sparweltmeister. Im Schnitt legt jeder im Jahr rund zehn Prozent seines verfügbaren Nettoeinkommens auf die hohe Kante. Damit sind die Bundesbürger weltweit ganz vorn. Nach Ansicht vieler Experten rangieren sie jedoch ganz weit hinten, wenn es um die Art und Weise geht, wie sie sparen. Denn vielen fällt es schwer, sich für eine geeignete, langfristig tragfähige Anlageform zu entscheiden. Die meisten gehen auf Nummer sicher und setzen auf Bewährtes wie das Sparbuch oder Tagesgeld – und damit auf Anlageformen, die im Niedrigzinsumfeld kaum noch Ertrag erwirtschaften. Den Anlegern ist die Tragweite ihrer Entscheidung häufig nicht klar. „Geld anlegen ist ein kompliziertes Thema. Zu viele Menschen wissen zu wenig darüber und haben auch kein Interesse, sich damit zu befassen. Das ist schade, denn es geht um ihren künftigen Lebensstandard“, sagte das Vorstandsmitglied der VR Bank Südpfalz Clifford Jordan bei der offiziellen Eröffnung der Ausstellung.

Mit der Erlebnisausstellung Finanzanlage will die VR Bank Südpfalz Berührungsängste abbauen und dazu beitragen, dass Sparer bei der Entscheidung für eine Geldanlage ein bisschen genauer hinschauen. Und das mit einer Portion Spaß. Denn die erst kürzlich auf der Euro Finance Week in der Kategorie „Wissensvermittlung“ mit dem Innovationspreis ausgezeichnete Ausstellung vermittelt wichtige Aspekte der Geldanlage auf spielerische Art und Weise. „Man begreift Finanzthemen besser, wenn man sie anfassen kann. Deshalb haben wir diese außergewöhnliche Ausstellung nach Landau geholt“, so Frank Weinheimer, Abteilungsleiter Vermögensmanagement der VR Bank Südpfalz.

Entwickelt hat die Ausstellung die Fondsgesellschaft Union Investment gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Kultur. Sie ist interaktiv angelegt, wendet sich an alle Altersgruppen und ermöglicht einen ganz neuen, intuitiven Zugang zu wichtigen Themen rund um die Geldanlage. „Wir wollen damit Berührungsängste abbauen, denn wir wissen, dass die Deutschen zum Beispiel viel Zeit damit verbringen, sich ein neues Auto oder eine Küche anzuschaffen; um das Thema Geldanlage machen sie aber einen großen Bogen“, so Weinheimer.

Überall gibt es Schalter, Knöpfe und Schaltflächen, die von den Besuchern angefasst werden sollen, es setzt sich etwas in Bewegung und macht damit lebendig, was bisher nur abstrakt erklärt werden konnte. „Wir wollten nicht mit ausufernden Hinweistafeln komplizierte Sachverhalte erklären, sondern den Menschen auf möglichst einfachem und direktem Weg Dinge nahebringen, die wichtig sind, um die Geldanlage besser zu verstehen“, hob Weinheimer hervor. „Wir wollen ein Aha-Erlebnis vermitteln und damit einen Beitrag leisten zur finanziellen Bildung und Aufklärung. Aber auch eine Hilfestellung geben, um zu einer noch besseren Geldanlage zu kommen.“

Die Erlebnisausstellung ist bis 20. Januar 2017 montags, mittwochs und freitags von 9:00 bis 16:00 Uhr und dienstags und donnerstags von 9:00 bis 18:00 Uhr in der Hauptstelle der VR Bank Südpfalz in der Waffenstraße 15 in Landau erlebbar. Mit Führung oder außerhalb der Schalteröffnungszeiten nach telefonischer Terminvereinbarung unter 06341 5560-4023.

Die Erlebnisausstellung „Finanzanlage“ ist eröffnet. Der Leiter Vermögensmanagement der VR Bank Südpfalz Frank Weinheimer führt an der Vernissage die Gäste durch die Exponate.
23.11.2016 - Experten informieren beim VR-Aktionärsforum

Trump – die große Unbekannte

Experten informieren beim VR-Aktionärsforum der VR Bank Südpfalz

Informationen aus erster Hand erhielten rund 250 interessierte Kunden der VR Bank Südpfalz beim dritten VR-Aktionärsforum der Genossenschaftsbank im Kulturzentrum Altes Kaufhaus in Landau. „Die gute Resonanz heute Abend unterstreicht, dass wir mit der Auswahl der heutigen Unternehmen „Ihren Nerv“ getroffen haben“, so Vorstandsmitglied Clifford Jordan in seiner Begrüßung und stellte Michael Kopmann, Leiter Privatkundenstrategie Aktien der DZ Bank AG, Johannes Buerkle, Senior Manager Investor Relations der SAP SE, und Christian Stöhr, Director Investor Relastions der adidas AG, vor.

„Vom schlechtesten Jahresauftakt an den Börsen seit Jahrzehnten will niemand mehr etwas wissen“, behauptete Kopmann. Trotz „Brexit“ und „Trump“ sei unterm Strich bei den Aktienmärkten nicht viel passiert, so der Experte in seiner Analyse des Marktumfeldes. Die Kapitalmärkte würden Trumps Wahl sogar eher positiv interpretieren, da durch die Mehrheit seiner Partei in beiden Kammern des Kongresses er formal einer der handlungsfähigsten Präsidenten des letzten halben Jahrhunderts sein wird.

Kopmann berichtet, dass die Weltwirtschaft in 2016 mit 2,7 Prozent gewachsen sei, die Eurozone allerdings nur mit 1,3 Prozent. „Der Konjunkturmotor läuft nicht reibungslos, aber er läuft“, fügte er an. Politische Unsicherheiten würden bestimmender werden, prognostizierte der Marktspezialist, aktuell würde der Markt Faktoren wie Brexit, Türkei, China oder Wahlen in Europa einfach ausblenden. Als wesentliche Akteure an den Finanzmärkten sieht er weiterhin die Notenbanken. Wegen der politischen Unwägbarkeiten blieben die Renditen in der Europäischen Währungsunion niedrig. Die Fiskalpolitik könnte die Politik der Notenbank ergänzen, was sich kurzfristig gut auf Konjunktur und Aktien auswirken könne, aber langfristig steige der Anpassungsdruck. „Die Aktienmärkte profitieren von niedrigen Zinsen, viel Liquidität und Staatsausgaben“, stellte Kopmann in Aussicht und empfahl seinen Zuhörern Schwächephasen zu nutzen.     

Eine kurze Anreise hatte Buerkle vom Weltmarktführer für Unternehmenssoftware, der SAP SE in Walldorf. Mit weltweiten Kennzahlen, wie 20,8 Milliarden Euro Umsatz, 335.000 Kunden in 190 Ländern oder 82.400 Mitarbeitern holte er die Zuhörer ab. Seine Aussage „SAP ist das digitale Rückgrat der Wirtschaft“, belegte der Investor Relation Manager mit herausragenden Werten, wie „76 Prozent der weltweiten Transaktionsumsätze berühren ein SAP-System“ oder „Gemessen an der Marktkapitalisierung ist SAP unter den 100 größten Unternehmen der Welt“. Buerkle prophezeite, dass Megatrends konvergieren und die Art wie wir leben und arbeiten verändern werden. SAP begleite seine Kunden umfassend beim digitalen Wandel, so Buerkle. Das Unternehmen biete einmalige digitale Geschäftslösungen und besitze heute das vollständigste Lösungsportfolio und die Expertise, um die digitale Strategie von Unternehmen zu unterstützen. Die SAP habe eine ausgewogene und stabile Aktionärsstruktur. Seit dem Börsengang von SAP im Jahr 1988 habe es keine Reduzierung der Dividende gegeben. „Letztendlich sind wir ein sehr stabiles Unternehmen in Deutschland“, so Buerkle.  

Eine Sporttasche voller Schuhe brachte adidas-Sprecher Christian Stöhr mit auf die Bühne und reichte seine Exponate zu passender Gelegenheit durch die Reihen. „Die Leidenschaft von Adi Dassler von damals ist das, was uns heute noch ausmacht“, nannte Stöhr als Philosophie des Weltkonzerns mit Sitz in Herzogenaurach. 6.000 Mitarbeiter sind für das Unternehmen in Deutschland tätig; 57.000 weltweit. Die Marke Adidas sei mit 82 Prozent des Umsatzes das Zugpferd des Unternehmens, aber auch Reebok als Fitnessmarke und Taylermade im Golfsport nehmen in ihren Sparten bedeutende Marktanteile ein. Ziel der adidas-Group sei, die beste Sportartikelmarke der Welt zu sein. „Um dies zu erreichen ist es sehr wichtig, dass wir uns sehr nah an unserer Zielgruppe bewegen“, so Stöhr, und nannte die um die 30-Jährigen als solche. Markenbegehrlichkeit soll geweckt werden, unter anderem durch kürzere Produktionsvorlaufzeiten, um neue Kreationen zeitnah auf den Markt zu bringen. „Wir wissen mittlerweile, dass wir weniger als zwei Monaten Vorlauf benötigen“, so Stöhr stolz. Besonders den nordamerikanischen Markt hat die Aktiengesellschaft im Fokus. Mit bisher nur zehn Prozent Marktanteil schlummere dort großes Potential. Die Adidas Group konnte in den ersten neun Monaten um 20 Prozent wachsen. „Wir waren überrascht, wie stark sich das Jahr entwickeln würde“, sagte Stöhr. Mit Schuhen und Trikots aus Ozeanmüll und Plastik aus dem Meer präsentierte der Investor Relation Director eine neue Linie des Hauses mit Recycling-Artikeln. „Der FC Bayern spielt in diesen Trikots“, hob Stöhr hervor.

Der Moderator des Forums Frank Weinheimer, Leiter Vermögensmanagement der VR Bank Südpfalz, dankte den Referenten herzlich für die informativen und abwechslungsreichen Vorträge. „Uns war es heute besonders wichtig, die Aktie nicht als abstraktes Anlageinstrument dazustellen, sondern als lebendiges Unternehmen“, so Weinheimer. „Wir sind überzeugt, dass die Aktie in jedes Portfolio gehört.“ Weinheimer lud anschließenden zum Dialog mit den Referenten und Kundenberatern bei Fingerfood und Wein im Foyer ein.

Finanzexperten unter sich beim 3. VR-Aktionärsforum der VR Bank Südpfalz (v.l.n.r.): Frank Weinheimer (VR Bank Südpfalz), Michael Kopmann (DZ Bank AG), Christian Stöhr (adidas AG), Johannes Buerkle (SAP SE) und Clifford Jordan (VR Bank Südpfalz).
15.11.2016 - Sterne des Sports: Turnverein Queichheim erhält Förderpreis auf Landesebene

Sterne des Sports: Turnverein Queichheim erhält Förderpreis auf Landesebene

Der Turnverein Queichheim, der den „Großen Stern des Sports“ in Bronze und 1.500 Euro beim regionalen Wettbewerb der VR Bank Südpfalz gewann, wurde auch auf Landesebene ausgezeichnet. Sportminister Roger Lewentz übergab gemeinsam mit der Präsidentin des Landessportbundes Karin Augustin, dem Vorstandsvorsitzenden des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes Ralf W. Barkey, Stabhochspringerin Carolin Hingst und Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt den mit 500 Euro verbundenen Förderpreis. Der Turnverein Queichheim wurde für sein Projekt „Gemeinsam läuft‘s rund“ ausgezeichnet, bei dem die Turner eng mit dem Caritas Förderzentrum St. Laurentius und Paulus zusammenarbeiten. Sylvia Dahlinger, Birgit Asinger und Karl Röckel vom Turnverein nahmen gemeinsam mit Alexander Hahn und Michael Walk vom Förderzentrum die Urkunde und den Scheck freudig entgegen. Der Vorsitzende des Sportkreises Landau Frank Zaucker und die Regionaldirektorin der VR Bank Südpfalz Sabine Heil begleiteten die Delegation zur Feierstunde in die Staatskanzlei nach Mainz.

Der Turnverein Queichheim hat mit seiner Kooperation dem Begriff Inklusion ein Gesicht gegeben. Zur Maßnahme gehören inzwischen Spielfeste, eine Fahrrad-Sternfahrt, Laufaktionen oder Einrad fahren – alle Angebote richten sich an Menschen mit und ohne Behinderung. Dahlinger empfindet das Miteinander als eine echte Bereicherung für ihren Verein und recht unkompliziert: „Man muss den Umgang mit den Menschen einfach zulassen – Türen und Herzen öffnen.“ Durch die Impulse des Vereins hat das Caritas Förderzentrum St. Laurentius und Paulus im Sommer dieses Jahres ein Sozialraumbüro in Landau eingerichtet, dass das ehrenamtliche Miteinander von Menschen ohne Behinderung mit behinderten Menschen organisiert. Durch den Kooperationsvertrag mit dem TV Queichheim und weiteren ehrenamtlichen Partnern wurde von der Aktion Mensch eigens für die Leitung dieses besonderen Projektes ein Arbeitsplatz bewilligt. „Der Turnverein Queichheim begeistert uns mit seiner Arbeit. Das tolle Team um Frau Dahlinger ist bei allem, was es tut, mit Herzblut dabei“, so Heil.

Zur Jury auf Landesebene gehörten unter anderem Hingst, Dieter Krieger vom Landessportbund Rheinland-Pfalz und Walter Benz vom Sportbund Pfalz. 162 Vereine aus Rheinland-Pfalz hatten sich um die „Sterne des Sports 2016“ beworben. Lewentz zeichnete sieben davon auf Landesebene aus. Den mit 2.500 Euro dotierten ersten Platz belegte der Mainzer Schwimmverein 1901 mit seinem Projekt „Ein Verein betreibt ein öffentliches Schwimmbad“. Als erster Preisträger des Landes konkurriert er um den goldenen Stern, der im Januar beim Bundesentscheid in Berlin verliehen wird.

Der Turnverein Queichheim wurde für sein herausragendes gesellschaftliches Engagement in der Staatskanzlei in Mainz mit einem Förderpreis ausgezeichnet (v.l.n.r.): Carolin Hingst (Stabhochspringerin), Dieter Krieger (Vizepräsident des Landesportbundes), Sabine Heil (Regionaldirektorin der VR Bank Südpfalz), Frank Zaucker (Vorsitzender des Sportkreises Landau), Sabrina Mockenhaupt (Langstreckenläuferin), Karl Röckel und Birgit Asinger (TV Queichheim), Alexander Hahn (Leiter Sozialraumbüro des Caritas Förderzentrums), Sylvia Dahlinger (TV Queichheim), Michael Walk (Caritas Förderzentrum), Ralf W. Barkey (Genossenschaftsverband), Karin Augustin (Landessportbund-Präsidentin) und Roger Lewentz (Rheinland-pfälzischer Minister des Innern und für Sport).
03.11.2016 - Ehrungen für 25-jährige Betriebszugehörigkeit

VR Bank Südpfalz ehrt Mitarbeiterinnen für 25-jährige Betriebszugehörigkeit

Tanja Bennewitz (Kandel), Stefanie Klein (Wörth) und Petra Metz (Insheim) feierten am 1. Oktober dieses Jahres ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der VR Bank Südpfalz. Andrea Hoffmann-Joachimsthaler (Siebeldingen) begann am 1. November vor 25 Jahren bei einem Vorgängerinstitut der südpfälzischen Genossenschaftsbank. Die Vorstandsmitglieder der Bank Jürgen Büchler und Clifford Jordan gratulierten den Jubilarinnen in einer Feierstunde und ließen die letzten 25 Berufsjahre ihrer Mitarbeiterinnen Revue passieren.

Stefanie Klein lernte Bankkauffrau bei einer überregionalen Genossenschaftsbank in Karlsruhe. Nach ihrem Wechsel zur Gebiets-Raiffeisenbank eG Rülzheim, arbeitete sie als Serviceberaterin in der Filiale Jockgrim und sammelte erste Erfahrungen in der Bearbeitung und Beratung von Kredit- und Wohnungsbaufinanzierungen. Von 2003 bis 2008 war Klein fester Bestandteil des Teams Bauen & Wohnen. Im Zuge der Umstrukturierung der Sachbearbeitung in diesem Bereich, wechselte sie zurück in den Service und beriet Kunden der Filialen Wörth und Hagenbach. Seit 2011 gehört Klein dem KompetenzCenter Wertpapiere an, mit dem Schwerpunkt, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben beim Wertpapiergeschäft der Bank zu prüfen. „Ein sehr wichtiger Bereich für unser Haus, in dem Sie eine hervorragende Arbeit leisten“, so Büchler.

Petra Metz begann ihre Banklaufbahn bei der Volksbank Raiffeisenbank eG Edenkoben-Maikammer in der Kreditabteilung und dem Vorstandssekretariat. Ab 1995 war die gelernte Bürokauffrau für Marketing und Vertrieb zuständig. Seit der Fusion mit der VR Bank Südpfalz im Jahr 2002 arbeitet Metz in der Personalbetreuung. Jordan dankte ihr für die enge und von hohem Vertrauen geprägte Zusammenarbeit. Diskretion sei gerade im Personalwesen von hoher Bedeutung.

Nicht bei der Feierstunde dabei sein konnte Tanja Bennewitz. Bennewitz lernte Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank Kandel. Bevor sie 1998 in Mutterschutz ging, war sie als Sachbearbeiterin in der Kreditabteilung tätig; anschließend als Assistentin der Privatkundenberater in den Märkten Germersheim und Kandel. Seit 2006 ist Bennewitz Assistentin der Firmenkundenbetreuer im Regionalmarkt Kandel.    

Von der Bayerischen Vereinsbank Sonthofen wechselte Andrea Hoffmann-Joachimsthaler zur Gebiets-Raiffeisenbank in Rülzheim. Anfangs im Service war sie achtzehn Jahre als Assistentin des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Reinhold Schreck tätig und zuletzt Leiterin des Vorstandssekretariats. „Sie waren in all den Jahren die „rechte Hand“ von Herrn Schreck“, sprach Büchler anerkennend. 2010 wollte Hoffmann-Joachimsthaler eine neue Herausforderung annehmen und baute maßgeblich das Zufriedenheitsmanagement der VR Bank Südpfalz mit auf. „Sie haben unser Zufriedenheitsmanagement nicht nur aufgebaut, sondern begleiten es seither auch sehr erfolgreich“, so Büchler. „Aus dem Feedback und den Anregungen unserer Kunden in den letzten Jahren haben wir sehr viel gelernt und unser Haus weiterentwickelt.“

„Vielen Dank für die tolle Leistung, die Sie über viele Jahre für unsere Bank erbracht haben“, so Jordan und wünschte den Jubilarinnen im Namen des Vorstandes für die Zukunft alles Gute.

Die Vorstandsmitglieder Jürgen Büchler (links) und Clifford Jordan (rechts) gratulieren Petra Metz (Zweite von links) und Andrea Hoffmann-Joachimsthaler zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum. Auf dem Bild fehlen die Jubilarinnen Tanja Bennewitz und Stefanie Klein.
31.10.2016 - Tino Klink neuer Marktbereichsleiter Firmenkunden in Kandel

Tino Klink neuer Marktbereichsleiter Firmenkunden der VR Bank Südpfalz in Kandel

Seit Oktober dieses Jahres leitet Tino Klink das Firmenkundengeschäft der VR Bank Südpfalz im Regionalmarkt Kandel. Der 27-jährige ist seit 2010 für die südpfälzische Genossenschaftsbank tätig und arbeitete bisher als Firmenkundenberater in Landau. Mit der Benennung von Klink zum neuen Marktbereichsleiter Firmenkunden des Regionalmarktes Kandel erfolgte der weitere fokussierte Ausbau des Firmenkundengeschäfts der VR Bank Südpfalz, erläuterte Clifford Jordan, Vorstandsmitglied der Bank.

Klink begann seinen Werdegang im Unternehmen als dualer Student an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Karlsruhe. Nach seinem Abschluss als Bachelor of Arts mit der Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre/Bank arbeitete er drei Jahre als Firmenkundenberater im Regionalmarkt Landau. Parallel zu seiner Tätigkeit als Firmenkundenberater absolvierte Klink von 2014 bis 2016 an der DHBW Center for Advanced Studies ein Studium zum Master in Business Management Finance, das er kürzlich sehr erfolgreich abschloss.

„Es ist mein Anspruch, besser zu sein als gut! Eben diese Philosophie kann ich mit Unterstützung der VR Bank Südpfalz Tag für Tag leben, um unsere Firmenkunden qualitativ und ganzheitlich auf Augenhöhe zu beraten“, so Klink. Für den neuen Marktbereichsleiter ist der TÜV-zertifizierte VR-UnternehmerDialog das perfekte Instrument dafür. Mit seinem 7-köpfigen Team möchte er gemeinsam mit den Kunden individuelle und spezifische Lösungen erarbeiten, sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich des Unternehmers. „Beratung mit System gehört zu unserem Selbstverständnis“, so Klink.

Klink wuchs an der Mittelmosel auf und zog im Zuge seines BA-Studiums in die Südpfalz. Er ist großer Motorsportfan und genießt die Region gerne auf dem Sattel seines Motorrads.

Der neue Marktbereichsleiter Firmenkunden der VR Bank Südpfalz in Kandel: Tino Klink
06.10.2016 - 70 Kindertagesstätten machen beim Projekt „Kita 2.0“ mit

70 Kindertagesstätten machen mit beim Projekt „Kita 2.0“ der VR Bank Südpfalz und der Kinderhilfsinitiative KIGGI – Genossenschaftsbank unterstützt Förderprogramm mit über 25.000 Euro

Zur nachhaltigen Stärkung der Frühpädagogik in der Region haben sich die VR Bank Südpfalz und die Kinderhilfsinitiative KIGGI zusammengetan und alle Kindertagesstätten, Kindergärten und Krippen im Geschäftsgebiet der Genossenschaftsbank eingeladen, beim Projekt „Kita 2.0“ teilzunehmen. 70 Einrichtungen haben sich angemeldet und bei einer Auftaktveranstaltung in der Vinothek PAR-TERRE in Landau erfahren, was sie Besonderes im laufenden Kindergartenjahr erwartet. „Wir möchten die bedeutende pädagogische Arbeit unterstützen, die Sie vor Ort leisten“, so das Vorstandsmitglied der VR Bank Südpfalz Clifford Jordan in seiner Begrüßung an alle Erzieherinnen und Erzieher. „Kinder sind die Zukunft.“

Die VR Bank Südpfalz hat sich mit einem Förderpaket im Wert von über 25.000 Euro für vier Bausteine entschieden: Im ersten Schritt erhielt jede Einrichtung am Veranstaltungsabend ein Tablet mit der Lernsoftware „Schlaumäuse“ zur Förderung der Sprachentwicklung von Kindern. „Die Software weckt die natürliche Neugier auf Sprache und unterstützt spielerisch Kinder, die Schwierigkeiten damit haben“, erläuterte Christian Riesenberger, Geschäftsführer der Kinderhilfsinitiative KIGGI. Erprobt wurde die Arbeit mit den Tablets bereits in der Kindertagesstätte „Schwalbennest“ in Jockgrim. Dort habe sich das Gerät insbesondere bei der Arbeit mit Flüchtlingskindern als sinnvoll erwiesen, sagte die Erzieherin Jaqueline Volande in einem kurzen Praxisbericht.

Weiter erfüllt die VR Bank Südpfalz den teilnehmenden Kitas zwei Geschenkwünsche im Wert von zusammen je 150 Euro, die sich die Einrichtungen ganz individuell auf dem Onlineportal der Kinderhilfsinitiative von anerkannten Spielwarenherstellern bestellen dürfen. Die Bestellungen werden den Kitas zu Weihnachten und Ostern von der Bank übergeben.

Eine Wissensveranstaltung für Erzieherinnen und Erzieher, deren Themen KIGGI nach einer Befragung der teilnehmenden Kitas bestimmt, rundet das Förderkonzept ab. „Die Veranstaltung ist für Mai 2017 geplant und wird mit namhaften Referenten besetzt sein“, so Riesenberger. Je nach Themenwünschen wäre auch eine Infoveranstaltung für Eltern denkbar.

„Für uns ist sicher: Wirtschaftliches Handeln und soziales Denken schließen sich nicht aus. Das genossenschaftliche Miteinander eröffnet viele Möglichkeiten“, unterstrich Jordan in seinen Schlussworten und lud alle Anwesenden zu einem gemeinsamen Imbiss ein.      

Das Vorstandsmitglied der VR Bank Südpfalz Clifford Jordan (links) freut sich über die Zusammenarbeit mit 70 Kitas, die beim Förderprogramm „Kita 2.0“ mitmachen.
04.10.2016 - Saskia Herzog bereits dritte Stammzellenspenderin

Saskia Herzog bereits dritte Stammzellenspenderin der VR Bank Südpfalz

Als die VR Bank-Mitarbeiterin Corinna Küssner im Jahr 2013 Stammzellen gespendet hat, war ihr Arbeitgeber so begeistert von der Bereitschaft seiner Mitarbeiterin, dass er kurz darauf zur Betriebstypisierung aufrief. Über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der südpfälzischen Genossenschaftsbank ließen sich daraufhin in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei gGmbH (DKMS) registrieren. Eine davon war Saskia Herzog, die in diesem Jahr ebenfalls Spenderin wurde. „Wenn es die Betriebstypisierung 2013 nicht gegeben hätte, wäre ich vielleicht niemals darauf aufmerksam geworden mich bei der DKMS registrieren zu lassen“, so Herzog. Jetzt ist sie froh darüber, diesen Schritt getan zu haben und dadurch einem Mensch die Chance auf ein zweites Leben zu geben. Direkt nach der Spende erfuhr Herzog von der DKMS, dass ihr Knochenmark für ein kleines Mädchen in den USA bestimmt ist. Kennen lernen dürfen sich Spender und Empfänger allerdings erst nach zwei Jahren.

Herzog lobte ganz besonders die medizinische Versorgung: „Die Ärzte vergewissern sich ständig, dass es einem gut geht. Meine Gesundheit stand absolut im Vordergrund.“ Die Spenderin entschied sich für eine Knochenmarkentnahme aus dem Beckenkamm, alternativ zur peripheren Stammzellenentnahme aus der Blutbahn. „Im bin beim Blut nehmen schon zweimal umgekippt. Da war es mir sympathischer, die Entnahme unter Vollnarkose mit einer Punktionsnadel am hinteren Beckenknochen durchführen zu lassen“, erläuterte Herzog.

In einer kleinen Feierstunde sprachen die Vorstandsmitglieder Jürgen Büchler und Clifford Jordan der Spenderin ihre ganz besondere Anerkennung aus. „Wir freuen uns sehr, wenn Mitarbeiter unseres Hauses sich der sozialen Verantwortung stellen und diesen Schritt machen. Als Arbeitgeber unterstützen wir dieses Engagement so gut wir können“, so Büchler. Herzog bedankte sich, dass sie für die Spende sehr kurzfristig und völlig problemlos von der Bank freigestellt wurde. Büchler sah es als Selbstverständnis für die Unternehmenskultur in seinem Haus an und zeigte sich stolz darüber, dass bereits die dritte Mitarbeiterin der Bank für einen an Blutkrebs erkrankten Menschen gespendet hat. Im vergangenen Jahr ließ sich Privatkundenberaterin Christine Scheib Stammzellen entnehmen.

Nach 2013 rief die Genossenschaftsbank kürzlich erneut zur Betriebstypisierung auf. 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen sich dieses Mal registrieren und erneut übernahm die Bank die Laborkosten für die Bestimmung der Gewebemerkmale in Höhe von 40 Euro je Neuaufnahme.       

„Als ich als Spenderin in Frage kam, war das Wichtigste für mich, dass ich auch spenden konnte“, so Herzog. „Die Schmerzen waren gering und überhaupt nichts im Vergleich zu dem, was man mit der Spende bewirken kann. Ich würde es jederzeit wieder tun.“

Die Vorstandsmitglieder der VR Bank Südpfalz Jürgen Büchler (links) und Clifford Jordan (rechts) überreichen ihrer Mitarbeiterin Saskia Herzog für ihre Stammzellenspende eine Urkunde der DKMS.
21.09.2016 - Preisverleihung „Sterne des Sports 2016“

Turnverein Queichheim erneut mit „Großem Stern des Sports in Bronze“ ausgezeichnet

VR Bank Südpfalz ehrt sieben Sportvereine für ihr gesellschaftliches Engagement

Nach seinen Erfolgen in den Jahren 2010 und 2011 gewann der Turnverein Queichheim in diesem Jahr bereits zum dritten Mal den Vereinswettbewerb „Sterne des Sports“ der VR Bank Südpfalz. „Sie waren bisher der einzige Verein, der den Wettbewerb zweimal gewonnen hat“, so das Vorstandsmitglied der Genossenschaftsbank Clifford Jordan. „Heute kommen ein dritter Stern und weitere 1.500 Euro dazu.“ Jordan ehrte die Turner aus dem Landauer Stadtteil für ihr Inklusionsprojekt mit dem Caritas Förderzentrum St. Laurentius und Paulus in Landau. Zweiter wurde der Turnverein Offenbach. Den dritten Platz belegte der Schwimm- und Sportclub Landau.

Die erste Vorsitzende des Turnvereins Queichheim Silvia Dahlinger war begeistert: „Wir sind sehr sehr stolz und nehmen diese Auszeichnung mit Freude und Ehre entgegen.“ Dahlinger dankte ganz besonders ihren Mitstreitern in der Vorstandschaft des Vereins für die tolle Zusammenarbeit sowie Bianca Hasselwander, stellvertretend für das Förderzentrum, für das große Vertrauen. Der Queichheimer Turnverein begann die Kooperation mit dem Förderzentrum im Jahr 2011 mit einem gemeinsamen Spielfest. Es folgten zahlreiche sportliche wie auch gesellschaftliche Aktivitäten, bei denen immer das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Vordergrund stand. Seit 2016 agieren der Verein und das Förderzentrum gemeinsam unter dem Projekttitel „LiLi – Leben in Landau inklusive“. Das bis 2019 laufende Projekt hat das Ziel, Menschen mit Behinderung durch geschulte Ehrenamtliche in das gesellschaftliche Leben zu integrieren. Dahlinger wünschte sich, dass die Landauer hier ganz besonders mitwirken. Jordan hatte noch eine weitere Überraschung für die Delegation aus Queichheim bereit: Der Turnverein wusste auch die Landesjury zu überzeugen und ist am 14. November zur Verleihung der Sterne des Sports in Silber in die Staatskanzlei nach Mainz eingeladen. „Wir freuen uns mit Ihnen und drücken fest die Daumen“, so der Laudator.  

„Vor zehn Jahren gab es nur noch einen Schiedsrichter in unserem Verein – das war uns zu wenig“, berichtete Josef Lerch, treibende Kraft des Jungschiedsrichterprojektes des Turnvereins Offenbach. Dem hat der Verein erfolgreich entgegen gewirkt, in dem er 12 bis 15-jährige Jungs im Training animierte, selbst mal die Pfeife in den Mund zu nehmen. Wer Spaß daran hatte, durfte Meisterschaftsspiele der unteren Altersklassen leiten, immer eng begleitet durch einen Verantwortlichen des Vereins, und später die offizielle Schiedsrichterausbildung beim Verband absolvieren. „Heute können wir auf neun lizensierte Schiedsrichter blicken, von denen nur einer älter als 24 Jahre ist“, so Lerch stolz. Aus den Reihen der Jungschiedsrichter nahmen Tim und Leon Hilzendegen ihren Stern und ein Preisgeld von 1.000 Euro entgegen.

Mit neuen Angebotsstrukturen reagierte der Schwimm- und Sportclub Landau (SSC) auf den Wunsch seiner jungen Mitglieder nach geselligen Vereinsangeboten über den Schwimmsport hinaus. So wird seit 2014 unter dem Titel „Mit deinem SSC durchs Jahr“ ein Jahresprogramm erstellt, das jeden Monat freizeitorientierte und altersgerechte Aktivitäten anbietet. Eine Reaktion, für die Cheftrainer Rainer Bieling einen Stern und 500 Euro erhielt.

Mit dem Tennisclub Edenkoben, dem Schützenverein Edesheim, der Abteilung Handball im Turnverein Hagenbach und dem Tennisclub Lustadt hatten noch weitere Vereine die für einen „Stern in Bronze“ geforderte Punktzahl erreicht. Alle Vereine erhielten zu ihrem Stern einen Geldpreis über 250 Euro.

Der Tennisclub Edenkoben ging eine Kooperation mit dem Schlittschuhverein Edenkoben ein, von der nicht nur beide Vereine profitieren, sondern auch die Bevölkerung. Denn auf dem gemeinsam erworbenen Grundstück kann im Sommer Tennis gespielt und im Winter auf einer Kunststoffbahn Schlittschuh gelaufen werden – auch von Nichtmitgliedern. „Da profitieren alle davon und es findet auch im Winter Vereinsleben statt“, so Jörg Merten, erster Vorsitzender des Tennisclubs.

Jährlich in der Vorweihnachtszeit sammelt der Schützenverein Edesheim Hygieneartikel und Lebensmittel für die Edenkobener Tafel. „Die Aktion ist mittlerweile zu einer Herzenssache gereift und vom ganzen Ort kommen Spenden“, so die Initiatoren Herbert Brosig und Christian Rieder. 2015 seien sechs Warenkörbe zusammengekommen. „Dieser Stern ist für alle Spender“, so Brosig.

Vielseitiges soziales Engagement zeigt die Handballabteilung des Turnvereins Hagenbach. Besonders Integration wird bei Jugendbetreuerin Eva-Maria Hellmann-David groß geschrieben. „Über die Flüchtlingskinder kamen deren Eltern, die gleich als Übungsleiter integriert werden konnten“, berichtete David-Hellmann. Auch die Betreuung eines Kindes mit Diabetes und eines Kindes mit einer Herzerkrankung könne der Verein gut leisten. Auf ihrem T-Shirt warb David-Hellmann für die Elterninitiative „Herzbande“, zu Gunsten der die Handballer an Benefizläufen teilnehmen.     

Schon seit Jahren engagiert sich der Tennisclub Lustadt für benachteiligte Menschen. Begonnen mit Charity-Veranstaltungen und der barrierefreien Gestaltung der Sportstätte gibt es mittlerweile ein Kooperationsprojekt, das Menschen mit Einschränkungen den Tennissport näher bringt. „Das Miteinander macht sehr viel Spaß und gibt jedem etwas“, so Projektinitiator Benjamin Städtler.

Die Botschaft des Abends war für Landaus Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, dass es sich lohnt, sich einzusetzen. Für Ingenthron gingen aus diesem Wettbewerb alle als Sieger hervor: „Sie wirken durch Ihr Engagement dabei mit, dass wir in einer erfolgreichen Region leben. Bitte machen Sie weiter so!“ Ingenthron hob das vielseitige Engagement der VR Bank Südpfalz für die Region hervor und entdeckte Parallelen zwischen der Genossenschaftsbank und den Sportvereinen: „Das Leitbild „Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele“ tragen beide im Herzen.“ Der Vizepräsident des Sportbundes Pfalz, Walter Benz, schloss sich den positiven Worten an und lobte die Arbeit der Vereine.

27 Bewerber haben beim diesjährigen Wettbewerb teilgenommen, berichtete Jordan. In der Jury wirkten Erika Fleck (stellvertretende Vorsitzende des Sportkreises Germersheim) Jürgen Rehm (ehemaliger Vorsitzender des Sportkreises Südliche Weinstraße), Frank Zaucker (Vorsitzender des Sportkreises Landau), Rheinpfalz-Sportredakteur Thomas Cattarius sowie von der VR Bank Südpfalz das Vorstandsmitglied Clifford Jordan und Wettbewerbskoordinator Ralf Horder mit.

Auch im Jahr 2017 sucht die VR Bank Südpfalz die „Sterne des Sports“ in ihrem Geschäftsbereich, kündigte Jordan an.   

Die Preisträger der „Sterne des Sports 2016“ bei der VR Bank Südpfalz (stehend v.l.n.r.): Vorstandsmitglied Clifford Jordan (VR Bank Südpfalz), Jörg Merten (TC Edenkoben), Rainer und Judith Bieling (SSC Landau), Jenny Lergenmüller und Karl Röckel (TV Queichheim), Josef Lerch (TV Offenbach), Herbert Brosig (Schützenverein Edesheim), Sabine Hahn (TV Hagenbach), Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron (Stadt Landau), Sandra Städtler (TC Lustadt), Eva-Maria Hellmann-David (TV Hagenbach) und Benjamin Städtler (TC Lustadt); vorne von links: Joachim Dörrzapf (TC Edenkoben), Sylvia Dahlinger und Birgit Asinger (TV Queichheim), Christian Rieder (Schützenverein Edesheim) sowie Tim und Leon Hilzendegen (TV Offenbach)
09.09.2016 - Verabschiedung Roland Eiswirth (ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender)

VR Bank Südpfalz verabschiedet Roland Eiswirth mit einer Feierstunde aus dem Aufsichtsrat

1991 war Roland Eiswirth als Vertreter der Gemeinde Kuhardt in den Aufsichtsrat der damaligen Gebietsraiffeisenbank Rülzheim gewählt worden. An der Vertreterversammlung der VR Bank Südpfalz im Mai dieses Jahres schied er wegen Erreichens der Altersgrenze aus. Seit 2012 war er Vorsitzender des Gremiums.

Während seiner Amtszeit, so der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz, Christoph Ochs, habe Eiswirth seine Doppelfunktion als Ratgeber und Aufsichtsratsvorsitzender stets mit Leben erfüllt. „Sie haben für unsere Genossenschaft einen wichtigen Beitrag geleistet und viele Dinge auf den Weg gebracht“, so Ochs und dankte herzlich im Namen des ganzen Vorstandes für das Geleistete. In seiner 25-jährigen Aufsichtsratstätigkeit war Eiswirth an acht Fusionen mit umliegenden Genossenschaftsbanken beteiligt.

Wolfgang Wiesner, Eiswirths Nachfolger im Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden, lobte dessen ausgeglichene Art, Charakter und Persönlichkeit. Er hob sein außergewöhnliches Engagement hervor, das Eiswirth in zahlreichen Ämtern gleichzeitig ausübte und zählte Ortsbürgermeister und Chronist von Kuhardt, Buchautor, Fastnachter, Musiker, Pädagoge, Politiker, Vereinsvorsitzender und Familienvater auf. Aber das wichtigste sei natürlich der Vorsitz des Aufsichtsrates der VR Bank Südpfalz gewesen, so Wiesner mit einem Augenzwinkern.

Eiswirth fühlte sich sehr geehrt, von all den guten Worten, die an ihn gerichtet wurden. Er dankte seiner Frau und seinem Sohn für deren Unterstützung während seiner Arbeit für die Bank sowie dem Vorstand, Aufsichtsrat und den Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit. Seine Zeit im Aufsichtsrat sei eine interessante Zeit mit großer Verantwortung gewesen, die er gerne übernommen habe.

Gefeiert wurde mit musikalischer Umrahmung von Lothar Antoni und Bisi im Centrum für Kunst und Kultur in Rülzheim. „Back to the roots“, wie Eiswirth betonte, und erinnerte daran, wie 1991 im Aufsichtsrat der Gebietsraiffeisenbank Rülzheim alles begann.  

In einer Feierstunde wurde Roland Eiswirth (Mitte) nach 25-jähriger Tätigkeit, davon vier Jahre als Vorsitzender, aus dem Aufsichtsrat der VR Bank Südpfalz verabschiedet. Links der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaftsbank Christoph Ochs; rechts Eiswirths Nachfolger Wolfgang Wiesner.
08.09.2016 - VR Bank Südpfalz erhält PEPE-Award für VR-SISy

VR Bank Südpfalz räumt beim PEPE-Award ab

Pepe digital:masters bringen Macher der kreativsten Digitalprojekte von Regionalbanken zusammen

Am 8. September 2016 kamen die Macher der innovativsten digitalen Kampagnen deutscher Genossenschaftsbanken und Sparkassen in Berlin zusammen. Bei der PEPE digital:masters konnten sie sich untereinander über die neusten Trends und Ideen austauschen, ihre Projekte präsentieren und diskutieren.

Die Regionalbanken präsentierten ihre herausragenden digitalen Kommunikationskonzepte in den Kategorien Digital Recruiting, Region im Netz, Digitale Filialgestaltung, Social Media und Digitaler Vertrieb. Gemeinsam mit den Digital-Experten der Werbeagentur FFE media wurden in den inspirierenden Panel-Diskussionen Leitideen, Herausforderungen und Erfolge besprochen und Erfahrungen in lockerer Atmosphäre mit den anwesenden Kollegen geteilt.

Die Best-Price-Beispiele wurden zunächst vor der Redaktion des PEPE-Magazins vorausgewählt. Das Heft ist das auflagenstärkte Magazin für Finanzmarketing in Deutschland. Höhepunkt der Fachtagung war die Verleihung des PEPE-Award. Hierfür stimmten die anwesenden Fachbesucher aus ganz Deutschland nach jedem Panel ab, welche der präsentierten Ideen pro Kategorie mit dem ersten Preis prämiert werden sollte: einer digitalen Kampagnenkreation der Agentur FFE media im Wert von 2.000 Euro.

Mit einer neuartigen Form der Videoberatung beeindruckte die VR Bank Südpfalz die Fachbesucher. Dank VR-SISy konnte das Institut den Wettbewerb für sich entscheiden. Der Vorstandsvorsitzende Christoph Ochs nahm die Auszeichnung in Berlin persönlich entgegen und freute sich sichtlich über die Würdigung seines Projekts.

Für Ochs ist das VR-Service-Interaktiv-System (SISy) die Antwort seines Hauses auf das Filialsterben bei vielen Banken: „Wir sind überzeugt davon, dass eine regionale Bank in der Fläche bleiben muss. Wenn man sich aus der Fläche zurückzieht, verliert man die Identität einer Regionalbank.“

Stolz nahmen der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz, Christoph Ochs, und die Teamleiterin des Kundenservicecenters der Bank, Sonja Trauth, den PEPE-Award für ihre neuartige Videoberatung VR-SISy in Berlin entgegen.
08.09.2016 - Dutzend Mitarbeiter werden für langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt

VR Bank Südpfalz ehrt ein Dutzend Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit – Ebersoldt und Grosse seit 45 Jahren dabei

„Sie haben alle ganz unterschiedliche Einstiegspunkte bei den Vorgängerinstituten unserer Bank gewählt, aber jeder von Ihnen hat in seinem Tätigkeitsfeld zum Erfolg unseres Hauses beigetragen “, begrüßte Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz, elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die am 1. August ihr 25-, 40- oder sogar 45-jähriges Dienstjubiläum feierten sowie Christel Hoffmann, die am 1. September vor 25 Jahren begann. Bereits seit 45 Jahren dabei sind Bärbel Ebersoldt und Peter Grosse; vor 40 Jahren begannen Markus Roth und Mechthild Schädler.

Bärbel Ebersoldt (Winden) lernte Bankkauffrau bei der Südpfälzer Volksbank eGmbH Germersheim-Kandel-Landau. Nach zwei Jahren in der Scheck- und Giroabteilung wechselte sie ins Vorstandssekretariat, wo sie heute noch tätig ist. Als Sekretärin übernahm sie von 1976 bis 1985 parallel buchhalterische Tätigkeiten; von 1985 bis 1995 leitete sie das Team Rechnungswesen/Zahlungsverkehr. Über all die Jahre begleitete Ebersoldt zwölf Vorstandsmitglieder der VR Bank Südpfalz und ihrer Vorgängerinstitute. Firmenkundenbetreuer Peter Grosse (Wörth) lernte bei der damaligen Raiffeisenbank Rheinzabern. Nach der Ausbildung arbeitete er in der Datenerfassung und Innenrevision, bevor ihm 1977 die Leitung der Filiale in Maximiliansau übertragen wurde. Ab 1991 trug Grosse die Marktverantwortung für den Filialbereich Wörth und betreute sowohl Privat- als auch Firmenkunden. Seit 1999 ist er ausschließlich als Firmenkundenbetreuer tätig.  

Am 1. August 1976 begannen Markus Roth (Edenkoben) und Mechthild Schädler (Neustadt-Geinsheim) ihre Banklehre. Roth absolvierte seine Ausbildung bei der Volksbank in Edenkoben. Anfangs in der Buchhaltung sammelte er anschließend Erfahrungen im Kundenservice, bevor er sich für die Sachbearbeitung von Kreditanträgen entschied. In diesem Bereich ist er auch heute noch tätig. Schädler, die bei der Raiffeisenbank Neustadt-Süd lernte, arbeitete vier Jahre im Service, um dann über viele Jahre die „rechte Hand“ des Vorstandes im Sekretariat des Neustadter Vorgängerinstituts zu sein. Nachdem sich die Raiffeisenbank Neustadt-Süd im Jahr 2000 der VR Bank Südpfalz anschloss, führte Schädler ihre Arbeit im Vorstandssekretariat in der Hauptstelle Landau fort.  

Für 25-jährige Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Gabriele Didszonat aus Winden (Sachbearbeiterin Kreditabteilung/Firmenkunden), Stefan Fochs aus Edenkoben (Sachbearbeiter Kreditabteilung/Privatkunden), Caroline Fosselmann-Wolff aus Hördt (Sachbearbeiterin Beauftragtenwesen), Christine Gabel aus Offenbach (Serviceberaterin Filiale Offenbach), Christel Hoffmann aus Wörth-Schaidt (Serviceberaterin Filiale Freckenfeld), Heike Kromer aus Hagenbach (Serviceberaterin Filiale Hagenbach),  Stefanie Nick aus Karlsruhe (Telefonagentin im KundenServiceCenter) und Tanja Stephany aus Berg (Serviceberaterin Filiale Schaidt).

„Ich schaue auf einige hundert Jahre Berufserfahrung, die unser Haus geprägt haben. Sie sind Vorbilder für unsere Auszubildenden und Pfeiler unserer Bank“, lobte Ochs die Jubilare.

Der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz Christoph Ochs (links) und die Vorstandsmitglieder (von rechts) Jürgen Büchler und Clifford Jordan danken zwölf Jubilaren der Bank für das Geleistete in 25, 40 und 45 Berufsjahren. Die Jubilare (weiter von links): Heike Kromer, Gabriele Didszonat, Markus Roth, Stefan Fochs, Mechthild Schädler, Tanja Stephany, Bärbel Ebersoldt, Christine Gabel, Peter Grosse, Christel Hoffmann, Stefanie Nick und Caroline Fosselmann-Wolff.
05.09.2016 - Bares per Boten - Service für Kunden in Germersheim

Germersheim: Einen Bargeld-nach-Haus-Service bietet die VR Bank Südpfalz für Kunden ihrer Filiale in Germersheim. Der Grund: Wegen Umbaumaßnahmen am Paradeplatz fehlt Parkraum. Besonders ältere Kunden nutzen das Angebot.

„Durch die Umbaumaßnahmen am Paradeplatz stehen den Besuchern unserer Filiale in Germersheim derzeit nur sehr begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Der Umbau wird sicherlich noch anderthalb Jahre dauern“. Mit diesen Worten wendete sich die VR Bank an ihre Kunden und bot gleichzeitig einen besonderen Service an.

Unter der Überschrift „Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig!“ ist dazu in einem Kundenanschreiben zu lesen: „Wir möchten Ihnen in dieser Zeit Ihre Bankgeschäfte erleichtern. Sofern Sie es wünschen, bringen wir Ihnen einmal im Monat eine von Ihnen gewählte Summe Bargeld nach Hause und beraten Sie auch gerne persönlich in Ihren eigenen vier Wänden.“

Außerdem verweist die Bank auf die hervorragenden Parkmöglichkeiten bei der Filiale in Sondernheim, in der Schillerstraße 6 ist das Serviceteam montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr, dienstags und freitags von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr für die Kunden da. Anette König, bei der VR Bank Südpfalz verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und Ansprechpartnerin für die Presse, ergänzt auf Nachfrage, dass dieses Angebot, der Bargeldbringservice, insbesondere ältere Kunden in Germersheim anspricht; denn für diese sei es beschwerlich, die Bank zu erreichen, wenn Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe fehlten.

Das Angebot gelte auch für Kunden in Lingenfeld, die ihr Konto bei der Filiale Germersheim führen. Außerdem verweist sie auf die SB-Bankshops im Kaufland und im real-SB Warenhaus. Auf die Frage, ob diese Aktion zeitlich begrenzt sei, informiert Anette König, dass man den Kunden ihre Bankgeschäfte erleichtern möchte. Daher werde man den Service so lange anbieten, bis sich die Parkplatzsituation rund um die Regionaldirektion Germersheim wieder entspannt habe. Bisher habe ein kleiner Teil ihrer Kunden vom Bargeld-nach-Hause-Service Gebrauch gemacht. „Die Anzahl ist überschaubar“, beschreibt König die Resonanz. Die Lieferung von Geld sei eine Erleichterung im Alltag und eine willkommene Unterstützung, sieht die Bank das Angebot.|iso


Quelle: Die Rheinpfalz - Pfälzer Tageblatt - Donnerstag, 08. September 2016

02.09.2016 - Gewinner der Blindverkostung der VR-Weintagen bekommen Gutscheine überreicht

VR Bank Südpfalz überreicht Gutscheine der VR-Weintage in Germersheim an die Gewinner

Bei der Blindverkostung an den vierten VR-Weintagen der VR Bank Südpfalz in Germersheim haben sieben von 182 Teilnehmern die richtigen Rebsorten erkannt. Denijs van Aalbeek aus Rülzheim, Thomas Ehl und Matthias Rinnert aus Scheibenhardt lagen mit ihrem Weintipp richtig und wurden aus den sieben Weinkennern als Sieger gelost. Sie erkannten am Geschmack den Chardonnay und den Merlot und dürfen sich Wein im Wert von 50 Euro, 75 Euro und 100 Euro von einem der teilnehmenden Weingüter aussuchen.

Die Regionaldirektorin der VR Bank Südpfalz in Germersheim, Tanja Treiling, und der Privatkundenberater der Bank, Julian Roth, überreichten im Bistrocafe nebenan in Landau die Gutscheine an die Gewinner (von links): Thomas Ehl (75 EUR), Tanja Treiling, Denijs van Aalbeek (100 EUR), Matthias Rinnert (50 EUR) und Julian Roth.

01.09.2016 - Filialen in Hördt und Leimersheim unter neuer Leitung

VR Bank-Filialen in Hördt und Leimersheim unter neuer Leitung

Tobias Job leitet seit 1. September die Filialen der VR Bank Südpfalz in Hördt und Leimersheim. Unterstützt wird das 26-jährige Eigengewächs der Bank in der Filiale Hördt von Privatkundenberaterin Anna-Lena Bauer und Serviceberaterin Tamara Kuhn, in Leimersheim von den Privatkundenberaterinnen Adelina Preshtreshi und Esther Wünschel sowie den Serviceberaterinnen Claudia Agrikola und Betina Schank.

Nach seiner Bankausbildung im Jahr 2006 sammelte Job umfassende Erfahrungen in der Kundenberatung. Anfangs als Serviceberater, später als Privatkundenberater sowie als Experte im Geschäftsfeld Vermögensaufbau in Rülzheim. In dieser Zeit qualifizierte er sich zum Vermögensberater weiter und absolvierte den Bankfachwirt.

„Mein Ziel ist es, meine eigene Begeisterung für die Finanzwelt auf meine Kunden zu übertragen. Eine kompetente und kundenorientierte Beratung ist für mich eine Selbstverständlichkeit”, so Job. Für ihn ist es wichtig, seine Kunden vertrauensvoll und ganzheitlich in allen Finanzbereichen zu begleiten. Privat ist der Ottersheimer fest in der Region verwurzelt und schätzt die Köstlichkeiten der Pfalz, wie einen edlen Tropfen Wein.

Den Teams beider Filialen stehen Spezialisten aus den Geschäftsfeldern Bauen & Wohnen und Vermögensbetreuung aus der Regionaldirektion Rülzheim zur Seite. Experten aus dem genossenschaftlichen Finanzverbund beantworten Fragen zu Versicherungen und Bausparen.

Regionaldirektor Christian Bauchhenß ist überzeugt, mit Job an der Spitze zwei kompetente und kundenfreundliche Teams in Hördt und Leimersheim zu haben. „Unsere Kunden sollen eine verlässliche und solide Finanzpartnerschaft vor Ort erleben“, so Bauchhenß.

Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung jederzeit möglich. Von 8:00 bis 20:00 Uhr steht Job seinen Kunden zur Verfügung  - wenn  diese es wünschen natürlich auch bei ihnen zu Hause.

Tobias Job (links) ist der neue Leiter der VR Bank-Filiale in Hördt. Neben ihm seine Vorgängerin Petra Kramer, die künftig Privatkunden in Jockgrim berät. Ortbürgermeister Max Frey, der Regionaldirektor der Bank Christian Bauchhenß und Marktbereichsleiter Christoph Paul (weiter von links) wünschen den Beiden alles Gute in ihren neuen Tätigkeitsbereichen.
Der neue Filialbereichsleiter der VR Bank Südpfalz Tobias Job (Zweiter von rechts) verabschiedet seine Vorgängerin Katja Keppel, die künftig Privatkunden in Rülzheim berät. Der Regionaldirektor der Bank Christian Bauchhenß (rechts) und Marktbereichsleiter Christoph Paul (links) wünschen gemeinsam mit Ortsbürgermeister Matthias Schardt den Beiden alles Gute in ihren neuen Tätigkeitsbereichen.
30.08.2016 - Erste fünf Projekte erzielen über 33.000 € beim Crowdfunding

Erste fünf Projekte auf der Crowdfunding-Plattform der VR Bank Südpfalz erzielen über 33.000 Euro

„Mit unserer Crowdfundinginitiative unterstützen wir Projekte, die nicht nur von uns unterstützt werden, sondern von einer Vielzahl von Menschen“, begrüßte Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz, in der Hauptstelle der Bank in Landau, die Initiatoren der fünf Crowdfunding-Projekte, die zum Auftakt der Plattform am 9. Mai dieses Jahres gestartet wurden. Und das mit Erfolg! Über 500 Förderer haben sich in den letzten Monaten auf dem Portal registriert und dazu beigetragen, dass 33.355 Euro gespendet wurden. 4.730 Euro legte die VR Bank Südpfalz als Co-Funder drauf, den Rest besorgte die „Crowd“, die überwiegend aus Südpfälzern bestand.

Am meisten vorgenommen hatten sich die Schwimmer des Schwimm- und Sportclubs Landau. Diese wollten 15.000 Euro für die Renovierung ihres Vereinsheims einholen. „Die Spendenzeit war sehr aufreibend“, berichtete die treibende Kraft der Initiative, Cheftrainer Rainer Bieling, der zahlreiche Maßnahmen durchführte, um das große Ziel zu schaffen. Am Ende waren es sogar 16.415 Euro, die 249 Unterstützer zusammentrugen. „Das Crowdfunding bietet ganz neue Möglichkeiten“, so Bieling. „Wir haben in drei Monaten so viele Spendengelder erhalten, wie sonst in eineinhalb Jahren.“

Auch die Turnerjugend im Turnverein Edenkoben hat vom Spendenprojekt profitiert. Die dringend benötigten Wettkampftrikots sind bei einem Crowdfundingerlös von 2.320 Euro bereits bestellt, berichtete der Projektinitiator Sebastian Dörr. Bisher mussten die Trikots während der Wettkämpfe unter den Athleten getauscht werden, weil es zu wenige gab, und saßen auch nicht mehr bei jedem richtig. „Irgendwann ist das Ende der Elastizität erreicht“, schmunzelte Dörr.

Mit 7.000 Euro, statt der gewünschten 3.000 Euro, schoss die Gemeinde Scheibenhardt mit 233 Prozent weit über das Finanzierungsziel hinaus. Ortsbürgermeister Edwin Diesel war begeistert, dass so vielen Menschen daran gelegen war, das Bürgerhaus der Gemeinde zu sanieren. „Man muss was tun dafür“, so Diesel, „aber dann kommt auch was zusammen.“ Das Gebäude wurde bei einem Brand vor drei Jahren beschädigt und wird jetzt zu einem Multifunkionsgebäude für die Vereine und die Jugend umgebaut. Der Erlös aus dem Crowdfunding finanziert die neue Küche.

Der Fußballverein Türkgücü Germersheim kann seinen Besuchern künftig bei Heimspielen und Vereinsaktivitäten Schutz vor Regen und Sonne bieten, denn durch die Spendeninitiative konnten über 1.500 Euro für einen mobilen Unterstand erzielt werden. „Wir waren oft im Regen gestanden“, berichtete der zweite Vorsitzende des Vereins Varol Kavuklu. „Viele kleine Hilfen sind für uns eine große Hilfe“.

Als „eine enorme Erleichterung“ bezeichnete Marian Adam aus Jockgrim die Unterstützung der Internetnutzer. Der 27-jährige leidet seit dem Kindesalter an einer besonders schwerwiegenden Form der Darmkrankheit Morbus Crohn. Bei einem Spezialisten in Rostock hat Adam eine Therapie begonnen, die ihn weitestgehend von Infusionen wegbringen soll. Die Chorgemeinschaft Jockgrim wollte Marian und seine Eltern durch die Crowdfunding-Initiative mit 2.500 Euro bei den hohen Behandlungskosten unterstützen. 6.065 Euro sind am Ende eingegangen und mit einem Benefizkonzert am 8. Oktober in Jockgrim möchten die Sängerinnen und Sänger weitere Gelder für Marian einnehmen. „Das erste Mal seit langem, dass ich wieder hoffen und Experten aufsuchen kann“, so Adam.

Ochs zeigte sich hocherfreut, dass die neue Crowdfunding-Plattform der Bank so gut angenommen werde. „Mit unserem Portal leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe und bringen Projekte und Förderer zusammen“, so der Bankvorstand. Zwei weitere Projekte sind bereits online. Der BUND Südpfalz sammelt Geld für die Vermarktung von Äpfeln aus regionalen Streuobstwiesen, um deren Erhalt und Pflege zu sichern; der Verein für Bewegungsförderung Landau benötigt dringend Spielgeräte, um Kleinkindern einen vielseitigen Entdeckungsraum anzubieten.

Interessierte Vereine können sich unter www.vrbank-suedpfalz.viele-schaffen-mehr.de näher informieren oder direkt online registrieren und ihr Projekt einreichen. Es folgt eine zweiwöchige Startphase, in der Vereine Fans sammeln. Nur die Projekte, die genug Fans haben, werden für die Finanzierungsphase freigeschaltet. In der Finanzierungsphase haben Vereinsmitglieder, Freunde, Fans und Unterstützer drei Monate Zeit, finanziell ihren Teil zum Zustandekommen des Projekts beizutragen. Dafür können Sie sich für ihr unterstütztes Projekt ein Dankeschön aussuchen, welches sich die Projektinitiatoren ausdenken. Wird die notwendige Summe nicht erreicht, bekommen die Förderer ihr Geld zurück.

In einer Feierstunde überreichte der Vorstand der Genossenschaftsbank (von links) Christoph Ochs, Clifford Jordan und Jürgen Büchler die Co-Fundingsumme der Bank in Höhe von 4.730 Euro an die Projektinitiatoren (weiter von links): Edwin Diesel (Gemeinde Scheibenhardt), Sebastian und Lena Dörr (TV Edenkoben), Rainer Bieling (SSC Landau), Varol Kavuklu (FV Türkgücü Germersheim), Ralf Eggers (SSC Landau), Marian Adam und seine Eltern, dahinter Andreas Mauritz (Chorgemeinschaft Jockgrim)
15.08.2016 - Die Rheinpfalz: In viel Wein liegt viel Wahrheit ...

In viel Wein liegt viel Wahrheit ...

Germersheim: VR-Weintage in der Festung entwickeln sich zum Publikumsrenner – Schon im Vorverkauf ausverkauft

„Wer der Wahrheit auf den Grund gehen möchte, der darf nicht nach dem ersten Glas schon aufhören.“ Mit dieser Abwandlung des Spruches von der Wahrheit, die im Wein liegt, begrüßte Landrat Fritz Brechtel am Freitagabend die Gäste der VR-Weintage in der Germersheimer Festung. Brechtel räumte zur Sicherheit gleich ein, dass die Abwandlung des Sinnspruches nicht von ihm selbst stamme.

Die Gäste jedenfalls, die tags darauf am Publikumstag durch die Festungsgänge schlendern, belassen es nicht bei einem Gläschen. Sie testen die Angebote der 56 Winzer aus der Südpfalz ausgiebig. Am frühen Abend ist der ein oder andere begehrte Tropfen alle – die Winzer haben kein Problem, Alternativen zu bieten.Probleme allerdings bekommen einige der Gäste, die sich an der Blindverkostung am Ende des Probierrundgangs versuchen. Nach so vielen Proben und Pröbchen, fette Rote, elegante Weiße, prickelnde Seccos und Sekte, ist es kein Wunder, dass die Geschmacksnerven reichlich überlastet sind. Klare Aussagen gibt’s nur bei der Farbe: ein Rotwein, ein Weißwein.

Beim Einschenken aufs Etikett schielen nützt auch nichts – die VR-Bank-Truppe am Ausschank hat alle Etiketten vorher entfernt. Und noch so hartnäckige Fragen nach einem Tipp bleiben erfolglos: „Wir wissen es ja selber nicht. Da geraten wir auch nicht in Gefahr, etwas zu verraten.“ Sogar Direktorin Tanja Treiling musste bei der Nachfrage der RHEINPFALZ passen. „Ich erfahre das auch erst am Montag“.

Dem Spaß der Besucher tut’s keinen Abbruch. Weiter geht’s zur nächsten Probierstrecke – da gibt’s ja noch einen unterirdischen Gang voller Winzer zu entdecken, wie der Plan auf der Wein- und Winzerliste verrät. In vier teilweise unterirdischen Galerien des Festungsteiles Fronte Beckers sind die Vertreter der 56 Weingüter platziert. Der Andrang der Weinliebhaber – 1500 Karten hat die VR-Bank für den Publikumstag verkauft – ist groß. Wo die Gänge so schmal sind, dass Staus vor den Probiernischen drohen, regeln Bankmitarbeiter den „Verkehr“. Die meisten Besucher warten geduldig, bis der nächste Schub in den Stollen darf. „Gemeckert hat bisher noch kaum einer“, sagt die freundliche junge „Verkehrspolizistin“ im himmelblauen Bank-T-Shirt.
Während der Publikumstag klar von jungen Leuten dominiert wurde, blieben die etwas älteren Herrschaften und Honoratioren am Freitagabend bei der Eröffnung weitgehend unter sich. VR-Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs wies darauf hin, dass die vierte Ausgabe der VR-Weintage erstmals so komplett ausverkauft ist, dass der Vorkauf abgebrochen und eine Tageskasse gar nicht erst aufgestellt worden sei. Zusätzliche Unterstützung von der Feuerwehr als Sicherheitswache sei notwendig gewesen, um die höchstzulässige Besucherzahl ausschöpfen zu können.

Woher die Besucher kamen, hatte wiederum Landrat Brechtel schnell raus, der seine Schäfchen offensichtlich kennt: „Ich habe Gesichter gesehen aus dem Norden, dem Süden, dem Osten und dem Westen des Kreises ...“ Weniger detailliert ging der Germersheimer Bürgermeister auf die Herkunft der Besucher ein, Hauptsache viele: „Die Weintage in der Festung sind ein Ausgängeschild für die Stadt.“ Was auch Michael Dostal vom Genießerportal VielPfalz sofort glaubte: „Diese Festung und Wein sind wie füreinander gemacht.“ tom


Quelle:   
Ausgabe: Die Rheinpfalz - Pfälzer Tageblatt - Nr. 189
Datum: Montag, den 15. August 2016

Impressionen

08.08.2016 - Mit Premium-Ausbildung ins Berufsleben

Mit Premium-Ausbildung ins Berufsleben: VR Bank Südpfalz bildet junge Menschen aus der Region aus

Im August begannen 16 junge Menschen in verschiedenen Berufsbildern ihre Ausbildung bei der VR Bank Südpfalz. Die südpfälzische Genossenschaftsbank bietet ein vielfältiges Angebot vom schulbegleitenden Praktikum, über die klassische Ausbildung bis hin zu Dualen Studiengängen an. „Die neuen Auszubildenden sind unsere Fachkräfte von morgen und stehen für die Zukunft unseres Unternehmens“, so der Vorstandsvorsitzende der Bank Christoph Ochs. „Qualifizierte Mitarbeiter sind unser Erfolgfaktor Nr. 1“.

Albion Bujupi (Landau), Lara Dziewit (Landau), Lea Ehrstein (Landau), Maike Elger (Jockgrim), Jonas Fritz (Wörth), Sophie Göring (Edenkoben), Julia Kappel (Lingenfeld), Isabel Kunoth (Gleisweiler), Dennis Mustajbasic (Herxheim), Mark Schäfer (Landau), Amelie Steinmetz (Lingenfeld) und Luisa Weisbrod (Maikammer) haben sich für eine Ausbildung zur/zum Bankkauffrau/-mann entschieden. Dominik Sesar (Landau) lernt IT-Kaufmann. Leonie Brauch (Dernbach) und Maximilian Neumann (Freimersheim) absolvieren auf ihrem Weg zum Fachabitur an der Fachoberschule in Edenkoben im ersten Jahr drei Tage in der Woche ein schulbegleitendes Praktikum. Fabienne Collet (Rülzheim), Nina Horn (Leimersheim) und Anja Streng (Landau) kombinieren ihre Ausbildung mit einem Studium und erwerben somit einen Bachelorabschluss. Horn im Fachbereich Bank, Collet und Streng im Fachbereich Immobilienwirtschaft, um künftig das wachsende Geschäftsfeld „Immobilien“ der Bank qualifiziert zu verstärken.

Die theoretischen Grundlagen erhalten die Auszubildenden in der Berufsschule und der Dualen Hochschule. Begleitet werden die schulischen Inhalte durch Seminare des Genossenschaftsverbandes und innerbetrieblichen Unterricht. Der Einsatz in allen internen Abteilungen und verschiedenen Filialen ermöglicht den Nachwuchskräften den Transfer von Theorie und Praxis. Durch die vertrauensvolle Übertragung von eigenverantwortlichen Projekten soll darüber hinaus die Persönlichkeit entwickelt und soziale Kompetenzen vermittelt werden. 

Ihre Paten aus dem zweiten Lehrjahr lernten die Auszubildenden bereits Mitte Juli bei einem gemeinsamen Grillfest kennen. In der Einführungswoche erhielten sie umfassende Einblicke in die Unternehmensphilosophie und -organisation ihres Ausbildungsbetriebs. Weiter ausgebaut werde das Zusammengehörigkeitsgefühl mit den Teamerlebnistagen im September.

„Bei unserer Ausbildung greifen alle Bausteine ineinander und haben das Ziel, alle Kompetenzbereiche der Auszubildenden optimal zu entwickeln“, so Ausbildungsleiterin Melanie Zimmermann. Die Qualität der Ausbildung wurde erneut TÜV-geprüft und mit dem Siegel „Premium-Ausbildung“ zertifiziert.

In 2017 bildet die VR Bank Südpfalz Bank- sowie Versicherungskaufleute aus und bietet ein Duales Studium in den Fachbereichen Bank und Dienstleistungsmarketing an, berichtet Regina Pfirrmann, Leiterin der Personalentwicklung. Erstmals gäbe es Überlegungen, die BA-Studien um den Bereich „Digitale Medien“ zu erweitern. Pfirrmann sieht die vielfältigen Ausbildungsangebote als eine Reaktion ihres Hauses, um auch künftig die hohen Anforderungen an die Finanzbranche mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfolgreich zu bewältigen.

Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 2017 hat bereits begonnen. Interessenten erhalten alle wichtige Informationen unter www.vrbank-suedpfalz.de oder über die Seite der VR Bank-Auszubildenden www.vrstart.de.

Auf der Treppe von links: Lea Ehrstein, Nina Horn, Anja Streng; hintere Reihe: Isabel Kunoth, Sophie Göring, Maike Elger, Leonie Brauch, Marc Schäfer, Albion Bujupi, Jonas Fritz, Dennis Mustajbasic, Luisa Weisbrod, Domi-nik Sesar, Amelie Steinmetz, Maximilian Neukamm, Lara Dziewit, Julia Kappel und Fabienne Collet
30.07.2016 - Die Rheinpfalz: Sisy – Kaiserin der Dörfer

Sisy – Kaiserin der Dörfer

Die VR-Bank Südpfalz will ihre kleinen Filialen auf dem Land unbedingt erhalten. Die Lösung: Sisy. Nachwuchs-Führungskräfte haben das Service-Interaktivsystem ausgetüftelt. Anstelle der netten Berater am Schalter betreuen Bankkaufleute in der Landauer Zentrale per Live-Schaltung die Kunden.

Die Sparkasse Südliche Weinstraße hat sich mit der Schließung von acht Geschäftsstellen und der Umwandlung von sechs weiteren zu „unbemannten“ Automatenstellen unbeliebt gemacht. Fakt ist allerdings, dass viele kleine Zweigstellen ein teures Zuschussgeschäft sind. Der VR-Bank Südpfalz geht es nicht besser: In kleinen Geschäftsstellen sind die gut ausgebildeten Bankkaufleute nicht ausgelastet, aber den Verdruss über ein Filialsterben will die Bank sich und ihren Kunden gerne ersparen. „Wir müssen als regionale Genossenschaftsbank in der Fläche bleiben, um unsere Identität nicht zu verlieren“, formuliert der Vorstandsvorsitzende Christoph Ochs. Er schickt daher Sisy ins Rennen um die Gunst der Kunden.

Den Auftakt macht dabei die VR-Bank-Filiale in Lustadt, weil dort eine Mitarbeiterin in Mutterschutz geht, sich aber bei 30 bis 40 Besuchern täglich eine Nachbesetzung nicht rechnet. Die Öffnungszeiten zu reduzieren, wäre nicht kundenfreundlich, sagt Ochs: Er will den 9-bis-17-Uhr-Service aufrechterhalten, ohne dass Filialbereichsleiter Florian Ziegler neben seiner Beratungsarbeit auch noch die Kassengeschäfte führen muss. Das übernimmt Sisy, das Service-Interaktivsystem.

Sisy wohnt in einem runden Häuschen, das ein wenig an eine luxuriöse Duschkabine erinnert. Gebaut hat es ein Landauer Schreiner: türenlos und groß genug, um auch mit Kinderwagen oder Rollator reinzufahren, aber trotzdem diskret und kuschlig. Lederartige schwarze Wandbespannung und gebürstetes Alu außen, cremefarbener flauschiger Teppich innen, ein schmales Fensterband, eine kleine Schreibplatte und darüber ein großer Flachbildschirm, von dem Sonja Trauth dem Besucher entgegenlächelt und freundlich südlich grüßt– so wie sie das Aug’ in Aug’ am Schalter auch täte. Nur dass Teamleiterin Trauth oder eine ihrer 22 Kolleginnen 15 Kilometer entfernt in der Zentrale in der Landauer Waffenstraße sitzen.

„Das sind alles gut ausgebildete Bankkaufleute, keine Studenten oder Call-Center-Telefonistinnen“, betont Ochs. Das Echtzeit-Gespräch ist möglich dank Kameras und Internet-Übertragung. Wenn Trauth oder eine ihrer Kolleginnen beispielsweise für einen Kunden einen Überweisungsträger ausfüllen, wird dieser groß zum Mitlesen auf dem Bildschirm eingeblendet. Die Kunden müssen nicht einmal selbst Informationen wie die Bankverbindung aus dem Kleingedruckten einer Rechnung heraussuchen. Wenn sie mitgebrachte Unterlagen in einen filigranen Alurahmen legen, können die Mitarbeiterinnen in der Zentrale per hochauflösender Kamera mitlesen. Unbekannte Kunden können sich so auch offiziell ausweisen.

Eines war Ochs wichtig: „Man muss keinen einzigen Knopf drücken.“ Das soll auch wenig technik-affinen Kunden die Berührungsängste nehmen. So muss man weder eine Bankkarte eingeben, noch eine Tastatur bedienen. Nur ein Signaturerfassungsgerät mit Stift steht auf der Schreibplatte. Die damit geleistete Unterschrift erscheint umgehend auf dem Bildschirm. Mehr als 100 typische Geschäftsvorgänge sind im Computer hinterlegt und vom Serviceteam eingeübt. So kann man sich beispielsweise nach Kontoständen erkundigen, Konten eröffnen, Freistellungsaufträge einrichten, Fremdwährungen ordern oder Kreditkarten bestellen oder sperren oder Wertpapiere kaufen. Selbst eine vergessene Pin-Nummer stellt kein Problem dar: Die Sisy-Damen können für eine kurze Zeit eine bestimmte Summe freischalten, die sich die Kundschaft dann am Geldautomaten ziehen kann.

In den nächsten vier Wochen werden vier Azubis der Bank vor Ort sein, um die Kunden beim Kennenlernen des Systems zu unterstützen. Außerdem sind die Lustadter per Broschüre informiert worden.

Ein knappes Jahr hat ein Projektteam an der Entwicklung von Sisy gearbeitet. Etwa 30.000 Euro kostet ein solches System, das die VR-Bank auch anderen Geldinstituten anbieten will. Erste Anfragen gebe es bereits, sagt Ochs. Die Bank will Sisy nun bis zum Jahresende in Lustadt erproben. In wie vielen ihrer 40 Geschäftsstellen sie die neue Helferin künftig einsetzt, werde erst danach entschieden, sagt der Vorstandsvorsitzende. Wenn das System so angenommen wird wie erhofft, baut die Bank künftig auch eigene Sisy-Geschäftsstellen. Wenige Quadratmeter und ein Internetanschluss reichen aus. boe

Quelle
Ausgabe: Die Rheinpfalz - Pfälzer Tageblatt - Nr. 176
Datum: Samstag, den 30. Juli 2016

29.07.2016 - VR Bank Südpfalz erweitert Dienstleistungsangebot in Lustadt durch Videoberatung

Es ist Zeit für etwas Besonderes: VR Bank Südpfalz erweitert Dienstleistungsangebot in Lustadt durch Videoberatung

Bisher einmalig in der Region ist die Serviceberatung per Videochat der VR Bank Südpfalz in der Filiale Lustadt. Ab 1. August können Kunden dort in einem geschützten Raum mit einer Serviceberaterin sprechen, die vom Kundenservicecenter der Bank per Bildschirm zugeschaltet wird. Als ganz besonders wichtig sieht es der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaftsbank Christoph Ochs an, dass der Kontakt zustande kommt, ohne dass der Kunde auch nur einen Knopf drücken muss. „Beim Eintreten sieht der Kunde bereits seine Serviceberaterin und die Serviceberaterin sieht den Kunden“, so der Bankvorstand sichtlich stolz über die Innovation seines Hauses. „Es sind keinerlei technische Kenntnisse erforderlich – also auch für ältere Menschen ohne jegliche Hürde.“ Der Raum ist unten einen Spalt offen, damit von außen klar zu erkennen ist, wenn der interaktive Bereich gerade belegt ist. Auf Augenhöhe sind rundum verglaste Sehschlitze. Durch diese bekomme der Kunde weiterhin mit, was um ihn herum passiere, bliebe mit seiner Umgebung verbunden und habe so ein besseres Sicherheitsgefühl, erläuterte Ochs.  

Für den Vorstandsvorsitzenden ist das VR-Service-Interaktiv-System, das die Bank peppig „VR-SISy“ nennt, die Antwort seines Hauses auf das „Filialsterben“ bei vielen Banken. „Wir sind überzeugt davon, dass eine regionale Bank in der Fläche bleiben muss“, so Ochs. „Wenn man sich aus der Fläche zurückzieht, verliert man die Identität einer Regionalbank.“ Mit VR-SISy könne sein Haus einen individuellen Service vor Ort bieten, ohne die betriebswirtschaftlichen Aspekte außer Acht zu lassen. Und das zu erweiterten Servicezeiten. Denn ab sofort steht VR-SISy in der Filiale in Lustadt montags bis freitags durchgehend von 9 bis 17 Uhr den Kunden zur Verfügung.

Filialbereichsleiter Florian Ziegler wird nach wie vor in der Filiale Lustadt für seine Kunden da sein und erster Ansprechpartner für die Belange in der Gemeinde. Ziegler arbeitet Hand in Hand mit den Fachspezialisten aus den Bereichen Vermögensanlage, Bauen & Wohnen, Immobilien oder Firmenkunden zusammen und berät nach Terminvereinbarung montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr.

„VR-SISy soll nicht unsere qualifizierte Kundenberatung vor Ort ersetzen“, hob Ochs hervor. Die Videoberatung übernehme alle gewohnten Serviceleistungen, wie Überweisungen ausführen, Daueraufträge einrichten, Kontolimits ändern, Geldmarktkonten eröffnen, Freistellungsaufträge einrichten und ändern, Geld und Sorten bestellen, VR-Privatsekretär nutzen, Auskünfte und vieles mehr.

Erste Lustadter Kunden haben die Neuerung bereits getestet und waren begeistert. „VR-SISy wertet das Dienstleistungsangebot der Filiale deutlich auf. Ich werde das System in Zukunft gerne nutzen“, sagte Ralph Lehr. Und auch für Tina Kurzenhäuser fühlte es sich an, als wenn das Gespräch am Schalter stattgefunden hätte: „Ich konnte ein ganz normales Gespräch mit der Bankmitarbeiterin führen und meine Bankgeschäfte diskret erledigen.“

Die Mitarbeiterinnen im Kundenservicecenter der Bank seien mittlerweile intensiv für die Videoberatung geschult. „Alles gelernte Bankkaufleute“, wie Ochs betont. „Wir sind sehr gespannt, wie VR-SISy angenommen wird“, so der Bankvorstand. Statt Filialen in kleinen Orten zu schließen und weg zu gehen, möchte sein Haus mit interaktiven Lösungen das Filialnetz erhalten. „Wenn unser Konzept erfolgreich anläuft, werden auch andere Filialen davon profitieren.“

Tina Kurzenhäuser, Kundin der VR Bank Südpfalz (vorne), wird in der Filiale Lustadt per Videoübertragung von VR Bank-Mitarbeiterin Sonja Trauth aus dem Kundenservicecenter in Landau beraten.
14.07.2016 - VR Bank Südpfalz für familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet

Vereinbarkeit braucht Veränderung: VR Bank Südpfalz für familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet

Berlin. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik wurde die VR Bank Südpfalz kürzlich in Berlin mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet. Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, zeichneten die südpfälzische Genossenschaftsbank gemeinsam mit 271 weiteren Arbeitgebern aus ganz Deutschland aus. Alle Ausgezeichneten haben erfolgreich das Auditierungsverfahren der berufundfamilie Service GmbH durchlaufen und nachhaltig verbesserte Rahmenbedingungen für Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben geschaffen.

Mit dem audit hat die VR Bank Südpfalz im Jahr 2009 einen nachhaltigen Prozess der familienbewussten Personalpolitik begonnen. Seither fanden zwei Re-Auditierungen statt. Mit verbindlichen Zielvereinbarungen sorge das Audit dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Von dem familienbewussten Angebot profitieren rund 500 Beschäftigte.

Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen gehören die Verankerung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im gemeinsamen Führungsverständnis und bewusster Umgang im betrieblichen Alltag, Kontakthalte- und Qualifizierungsprogramme für freigestellte Beschäftigte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit, familienbedingte Teilzeitarbeit und Job-Sharing-Modelle, familienunterstützende finanzielle Zuschüsse sowie dauerhafte Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements. „Wir haben spürbare Verbesserungen erzielt. Im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement zählen wir zu den Best-Practice-Unternehmen bundesweit – eine Leistung, auf die wir stolz sind“, so der Vorstandsvorsitzende der Bank Christoph Ochs.

Im vergangenen Zertifizierungsabschnitt hat die Genossenschaftsbank für ihre Beschäftigten die Möglichkeit geschaffen, Lebensarbeitszeitkonten zu führen, welche für den vorzeitigen Ruhestand, Familienauszeiten oder ein Sabbatical genutzt werden können. Weiter will das Kreditinstitut Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen unterstützen, ein alternsgerechtes Personalentwicklungskonzept installieren sowie die Kommunikation von Beruf und Familie auf der Unternehmenshomepage ausbauen.

Rainer Offen, Abteilungsleiter Personal- und Organisationsentwicklung der VR Bank Südpfalz, sieht in Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine tragende Säule der modernen Personalpolitik: „Für eine wirksame familienbewusste Personalpolitik reicht es nicht aus, Standardmaßnahmen anzubieten. Unser Haus möchte einen nachhaltigen Bewusstseinswandel gestalten, der von Überzeugung und Praktikabilität getragen wird.“  

Aktuell tragen bundesweit rund 1.000 Arbeitgeber das Zertifikat. Das Audit ist unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel.

Nur acht Unternehmen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben das Zertifikat zum audit berufundfamilie bereits zum dritten Mal erhalten, darunter die VR Bank Südpfalz. Petra Metz (vordere Reihe, Dritte von links), Mitarbeiterin im Bereich Personalbetreuung der VR Bank Südpfalz, hat die Auszeichnung in Berlin aus den Händen der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig (links) und dem Geschäftsführer der gemeinnützigen Hertie-Stiftung John-Philipp Hammersen (rechts) entgegen genommen.
13.07.2016 - Ehrungen für 25-jährige Betriebszugehörigkeit

Heike Himpel und Jürgen Mehlem feiern im Juli ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der VR Bank Südpfalz

Seit 25 Jahren arbeiten Heike Himpel und Jürgen Mehlem bei der VR Bank Südpfalz und ihren Vorgängerinstituten. Zu ihrem Jubiläum ehrten sie die Vorstandsmitglieder der Bank Clifford Jordan und Jürgen Büchler sowie der Betriebsratsvorsitzende Klaus Dönig in einer Feierstunde. „Mitarbeiterjubiläen sind immer ein sehr schöner Anlass für uns“, so Jordan zu Beginn. „Und heute für mich ganz besonders, da ich mit beiden Jubilaren eine schöne gemeinsame Wegstrecke bei der Raiffeisenbank Kandel gegangen bin.“

Heike Himpel aus Steinweiler kam 1991 zur Raiffeisenbank Kandel. Die gelernte Bürokauffrau begann als Serviceberaterin in Kandel, wo sie bis zur Geburt ihres Sohnes im Jahr 2002 tätig war. Bereits wenige Monate nach ihrem Eintritt bis Ende 1993 leitete sie kommissarisch die Filiale in Erlenbach. Von 1992 bis 1995 absolvierte Himpel berufsbegleitend erfolgreich die Ausbildung zur Bankkauffrau. Zurück aus der Elternzeit arbeitete Himpel bis zur Geburt ihres zweiten Kindes im Service der Hauptstelle Landau. Nach ihrer zweiten Elternzeit blieb sie im Marktbereich Landau tätig. Anfangs flexibel im Service, arbeitet sie seit 2010 in der Filiale Essingen. „Wir schätzen Ihre Flexibilität sowie Ihre zuverlässige und präzise Arbeitsweise sehr“, lobte Jordan.

Jürgen Mehlem aus Landau lernte ebenfalls Bürokaufmann, bevor er in das Bankgeschäft wechselte. Berufsbegleitend absolvierte er die Ausbildung zum Bankkaufmann, die er 1986 erfolgreich abschloss. Vorstandsmitglied Jürgen Büchler bemerkte gleich, dass Mehlem eigentlich seit 1981 für Vorgängerinstitute der VR Bank Südpfalz arbeitete. Allerdings sei durch seine Kündigung bei der Raiffeisenbank Kandel im Jahr 1991 die Anrechnung der Betriebszugehörigkeit unterbrochen worden, auch wenn damals der neue Arbeitgeber Raiffeisenbank Unteres Queichtal hieß. Bei der Raiffeisenbank Kandel war Mehlem als Hauptkassierer tätig; bei der Raiffeisenbank Unteres Queichtal bis zum Jahr 2000 als Serviceberater in der Filiale Ottersheim. Nachdem er anschließend ein knappes Jahr im Bereich Organisation des Unternehmensservices der jetzigen VR Bank Südpfalz arbeitete, wechselte er im März 2001 in das Qualitätscenter Passiv, in dem er bis heute für die Qualität von Kundendaten verantwortlich ist. Büchler nannte Mehlem das Rückgrat des Teams Datenqualität und würdigte seine kontinuierliche und zuverlässige Arbeit in diesem Bereich.

Der Betriebsratsvorsitzende Klaus Dönig dankte den Jubilaren für die 25-jährige Treue. „Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft und freue mich auf viele weitere gemeinsame Jahre mit Ihnen bei der VR Bank Südpfalz“, so Dönig.

Für ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit bei der VR Bank Südpfalz wurden Heike Himpel (mit Blumenstrauß) und Jürgen Mehlem (Zweiter von links) von den Vorstandsmitgliedern der Bank Jürgen Büchler (links) und Clifford Jordan (rechts) sowie dem Betriebsratsvorsitzenden Klaus Dönig (mitte) geehrt.
12.07.2016 - Betriebliches Gesundheitsmanagement erneut zertifiziert

Ausgezeichnet gesund: Betriebliches Gesundheitsmanagement der VR Bank Südpfalz erneut zertifiziert

Bereits zum vierten Mal wurde das 2007 aufgebaute Gesundheitsmanagement der VR Bank Südpfalz ausgezeichnet. „Sie sind der erste und bisher einzige Arbeitgeber in unserem Bezirk, der sich nach seiner Zertifizierung nun zum dritten Mal einer Re-Zertifizierung unterzogen hat“, lobte Udo Kratz, betrieblicher Gesundheitsmanager der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland das Unternehmen und überreichte in einer Feierstunde Zertifikat und Gütesiegel.

Das Zertifikat der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und des TÜV Saarland bescheinigt, dass die VR Bank Südpfalz sich in vorbildlicher Weise für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagiert. „Längere Lebensarbeitszeiten sowie zunehmende berufliche und private Belastungen erfordern eine besondere Achtsamkeit gegenüber der Gesundheit unserer Mitarbeiter“, so Jürgen Büchler, Vorstandsmitglied der VR Bank Südpfalz. Er hob hervor, dass das persönliche Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fester Bestandteil der Unternehmenskultur der VR Bank Südpfalz sei. „Die zahlreichen wechselnden Angebote sind nicht geschäftlich geprägt. Durch sie werden neben der Gesundheit auch das WIR-Gefühl gefördert. Das ist uns sehr wichtig und ich bin stolz darauf, dass unser fit@work-Team auch nach fast zehn Jahren noch voller Herzblut dabei ist“, so der Bankvorstand und blickte auf die verantwortliche Mitarbeiterin Simone Brück, die von Beginn an das Gesundheitsmanagement leitet, sowie Helmut Alexander, der für den Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit zuständig ist.

In hausinternen Gesundheitskursen, die das Angebot umfasst, werden sowohl Bewegung, als auch Ernährung und Entspannung thematisiert. Durch eine flexible Gestaltung der Arbeitsorganisation soll den Mitarbeitern eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben ermöglicht werden. Für einen hohen Grad an Arbeitssicherheit sorgen jährliche Arbeitsschutzmaßnahmen.

Alexandra Pointer, Abteilungsleiterin Markt der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, zeigte sich sehr beeindruckt hinsichtlich der Resonanz der Beschäftigten und betonte, dass dies keine Selbstverständlichkeit sei. „Die Verknüpfung der Menschen untereinander wird gefördert, da sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur gemeinsam, sondern auch filialübergreifend an den Aktivitäten beteiligen“, so Pointer.

TÜV-Prüfer Franz Dernoscheck, der die Zertifizierungsprozesse von Anfang an begleitete, machte der Bank ein großes Kompliment zu dem erreichten Stand ihres Gesundheitsmanagements. „Es ist bekannt, dass die Banken zur Zeit in einer schwierigen Situation sind. Umso erfreulicher ist es, dass hier im Haus die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen gleichbleibend hohen Stellenwert hat“, lobte Dernoscheck.

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und TÜV Saarland überreichen zum vierten Mal das Zertifikat „Gesundes Unternehmen“ an die VR Bank Südpfalz (v.l.n.r.): Alexandra Pointer (Abteilungsleiterin Markt der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland), Jürgen Büchler (Vorstandsmitglied der VR Bank Südpfalz), Franz Dernoscheck (Prüfer des TÜV Saarland), Udo Kratz (Betrieblicher Gesundheitsmanager der AOK), Helmut Alexander und Simone Brück (Projektverantwortliche der VR Bank Südpfalz).
23.06.2016 - VR Bank Südpfalz legt Grundstein für Erweiterungsbau in der Waffenstraße

VR Bank Südpfalz legt Grundstein für Erweiterungsbau in der Waffenstraße

„Eine Entscheidung mit dem Kopf für das Herz der Stadt Landau“, nannte Stadtbürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron die Entscheidung der VR Bank Südpfalz, statt auf der „grünen Wiese“ den baulich sicherlich komplexeren Weg eines Erweiterungsbaus ihrer Hauptstelle in der Waffenstraße zu gehen. Über die Wintermonate fand der aufwendige Rückbau der bestehenden Gebäude zwischen Queich und Nußbaumgasse statt, im Frühjahr wurde die Baugrube ausgehoben und der Untergrund für die Bebauung vorbereitet – am 23. Juni war es dann endlich soweit: Bankvorstand, Architekten und Fachplaner, Bauunternehmen, Vertreter des Stadtrates und die Nachbarn legten bei sommerlichen Temperaturen den Grundstein des fünfstöckigen Gebäudes.

„Es ist ein lange gehegter Traum von uns, alle Abteilungen an einem Ort zusammen zu legen“, so Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz. „Für uns war klar, dass wir hier in der Stadt bleiben möchten.“ Für Ingenthron ist das Bauprojekt auf einem schwierigen Grundstück in der Innenstadt ein klares Bekenntnis zum Standort: „Eines der wichtigsten Unternehmen der Region bekennt sich zur Stadt Landau. Auch wenn wir heute keinen Baum pflanzen, lässt dieser Schritt die tiefe Verwurzelung der VR Bank Südpfalz in der Stadt erkennen.“ Der Baudezernent lobte die zeitgenössische Architektur, die in der Innenstadt Akzente setze, und dankte den Bauherren ganz besonders für den verantwortungsvollen Umgang mit den historischen Funden auf dem Gelände.

Als ersten Meilenstein eines großen Projektes hob der leitende Architekt Jürgen Sebastian von der Werkgemeinschaft Landau die Grundsteinlegung hervor. Er und sein Team seien sehr stolz, dieses besondere Bauwerk zu begleiten. Seine Kollegin Carolin Seegmüller erinnerte an die Anfänge, als 60 Tonnen Schadstoffe, 560 Tonnen Altholz, 7.000 Tonnen Beton und Mauerwerk, 12.000 Tonnen Erdaushub und obendrein noch 7 Tonnen Taubenkot entsorgt werden mussten. „Es war Zeit, dass hier etwas passierte“, fügte Sebastian an. „Die Baumaßnahme wird für die Innenstadt, wie auch die Anwohner, eine Aufwertung sein“. Der Neubau werde auf 60 Betonpfählen erstellt, die bis zu 20 Meter tief in den Untergrund reichen, berichtete Seegmüller. Darin seien Rohre verlegt, über die rund 22.800 Kubikmeter umbauter Raum per Wärmetauscher beheizt oder auch gekühlt werden können. Die fünf Geschosse haben zusammen eine Grundfläche von 6.000 Quadratmetern, darunter 1.800 Quadratmeter Bürofläche mit 160 Arbeitsplätzen.

„Und jetzt wird nach oben gebaut“, gab Ochs den Startschuss für den nächsten Bauabschnitt. Traditionell wurde vorher noch die Zeitkapsel in das Fundament eingegossen. „Der Inhalt dieses Metallrohres wird erst bei der Zerstörung oder dem Abriss dieses Gebäudes wieder zugänglich gemacht und gibt den Findern einen Einblick in die heutige Zeit“, erläuterte Ochs, der zusammen mit seinen Vorstandskollegen Büchler und Jordan, der Projektleiterin der Bank Lisa Wetzel, den Architekten Sebastian und Seegmüller, Bürgermeister Ingenthron und Landrätin Theresia Riedmaier den „Zeitzeugen vom 23. Juni 2016“ versenkte. Darin enthalten sind ein aktueller Geschäftsbericht der Bank, eine Tageszeitung, aktuelle Münzen und Geldscheine, Baupläne sowie der Stammbaum der VR Bank Südpfalz von 1865 bis heute. Das Generalunternehmen D & B Bau GmbH aus Neustadt soll den Neubau bis in gut einem Jahr fertig stellen.

Die Zeitkapsel wird für die Nachwelt im Fundament einbetoniert (von links nach rechts): Landrätin Theresia Riedmaier (Landkreis SÜW), Architekten Carolin Seegmüller und Jürgen Sebastian (Werkgemeinschaft Landau), Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Wiesner, Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs und Projektleiterin Lisa Wetzel (VR Bank Südpfalz), Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron (Stadt Landau) und die Vorstandsmitglieder Clifford Jordan und Jürgen Büchler (VR Bank Südpfalz).
24.06.2016 - Pioniergeist 2016

Pioniergeist 2016: Mit Pioniergeist und guten Geschäftsideen punkten

VR Bank Südpfalz ruft Existenzgründer aus der Region zur Teilnahme auf – jetzt bewerben!

Der Gründerwettbewerb „Pioniergeist 2016“ ist gestartet. Bewerben können sich bis zum 9. September 2016 Personen, die die Gründung eines Unternehmens in Rheinland-Pfalz in 2016  beabsichtigen oder in den Jahren 2012 bis 2016 ein Unternehmen gegründet haben. Teilnehmen können auch diejenigen, die ein Unternehmen im Rahmen der Unternehmensnachfolge als Existenzgründung übernehmen oder übernommen haben. Die drei besten Gründungskonzepte werden mit insgesamt 30.000 Euro ausgezeichnet: 1. Preis: 15.000 Euro, 2. Preis: 10.000 Euro und 3. Preis: 5.000 Euro. Erstmals wird in diesem Jahr der Sonderpreis „Gründungsidee“ an Personen verliehen, die sich in einer früheren Phase ihrer Gründung befinden. Der Preis ist dotiert mit 5.000 Euro.

Gemeinsam mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) und der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz unterstützt die VR Bank Südpfalz seit 1999 den Gründerwettbewerb. „Die Südpfalz steckt voller Innovationskraft“, so Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz. „Als eng mit dem Mittelstand verbundenes Unternehmen begleiten wir jährlich junge Unternehmer in die Selbstständigkeit. Der Existenzgründerwettbewerb bietet klugen Köpfen mit ihren guten Ideen neben Preisgeld und Öffentlichkeit auch ein Netzwerk mit Gründungsprofis, das allen Wettbewerbsteilnehmern offen steht.“

Informationen zum Wettbewerb und Ausschreibungsunterlagen sind telefonisch unter 06341 5560-1035 bei der VR Bank Südpfalz erhältlich oder können unter www.pioniergeist.rlp.de heruntergeladen werden.

21.06.2016 - Neun neue Bauplätze in Schwegenheim

Neun neue Bauplätze in Schwegenheim – VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz und Pfalzwerke Infrastruktur machen ersten Spatenstich

Noch im Juni werde mit der Erschließung von neun Bauplätzen im Moritz-Walter-Weg in Schwegenheim begonnen, berichtete Christian Rohatyn, Geschäftsführer der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz, die gemeinsam mit der Pfalzwerke Infrastruktur GmbH von der Kommune damit beauftragt wurde, das Areal rund um das ehemalige Raiffeisenlager zu erschließen. Die Erschließungsträgergesellschaft lud kürzlich zum ersten Spatenstich ein und Rohatyn begrüßte neben Ortsbürgermeister Peter Goldschmidt und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lingenfeld, Frank Leibeck, Grundstückseigentümer und an der Erschließung beteiligte Firmen. „Diese innerörtliche Baulücke möchten wir schließen“, so Goldschmidt. „Es gibt bereits rege Nachfrage.“      

Dieter Schneider von der Pfalzwerke Infrastruktur GmbH berichtete über die technische Spezifikation des Baugebietes und nannte rund 450 Quadratmeter als durchschnittliche Größe der Bauplätze. Die Heinrich Scherer Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Germersheim übernimmt die Bauarbeiten. Geschäftsführer Heinrich Scherer rechnet mit drei bis vier Monaten Bauzeit.

Im Baugebiet im Moritz-Walter-Weg in Schwegenheim wurde der erste Spatenstich gemacht (von links): Christian Rohatyn (Geschäftsführer der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz mbH), Peter Goldschmidt (Bürgermeister der Gemeinde Schwegenheim), Frank Leibeck (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lingenfeld), Tanja Treiling (Regionaldirektorin des Regionalmarktes Germersheim der VR Bank Südpfalz), Dieter Schneider (Geschäftsführer der Pfalzwerke Infrastruktur GmbH) und Heinrich Scherer (Geschäftsführer der Heinrich Scherer Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG, Germersheim).
15.06.2016 - VR Bank Südpfalz seit 10 Jahren TÜV-geprüft

VR Bank Südpfalz seit 10 Jahren TÜV-geprüft – Hohe Beratungsqualität und nachhaltige Kundenzufriedenheit im Fokus

Auf eine 10-jährige erfolgreiche Partnerschaft können in diesem Jahr der TÜV Saarland und die VR Bank Südpfalz zurück blicken. Der leitende Auditor des Technischen Überwachungsvereins (TÜV) im Hause der Genossenschaftsbank, Franz Dernoschek, überreichte als Anerkennung des TÜV Saarland für ein Jahrzehnt Qualitätspartnerschaft eine Urkunde an den Bankvorstand und die Verantwortlichen der zertifizierten Bereiche. „Die Bank hat permanent die nachhaltige Zufriedenheit ihrer Kunden angestrebt und ihre Beratung auf die Wünsche, Ziele und Möglichkeiten ihrer Kunden ausgerichtet“, hob Dernoschek hervor. „Die Zusammenarbeit war stets angenehm, vertrauensvoll und konstruktiv.“ Als erstes Kreditinstitut in der Region hat die VR Bank Südpfalz im Jahr 2006 ihre Beratungsleistungen in der Baufinanzierung und Immobilienvermittlung auf den Prüfstand gestellt und sich der freiwilligen und unabhängigen Überprüfung durch den TÜV Saarland unterzogen. 2010 folgte die Zertifizierung der Vorsorgeberatung, 2012 der strategischen Firmenkundenberatung und zuletzt 2013 des Anlagekonzeptes für Privatkunden. „Wir wollen die beste Beratung bieten, die es in der Südpfalz gibt“, so Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz. „Wir sind davon überzeugt, dass sich nur durch eine regelmäßige externe Zertifizierung die Beratungsqualität konstant hoch halten lässt.“

Ein Interview mit Franz Dernoschek, der seitens des TÜV Saarland die Audits bei der VR Bank Südpfalz leitete:

Prüfungssituationen sind sowohl für die Menschen, als auch für das Unternehmen selbst, keine alltäglichen Situationen. Wie haben Sie die VR Bank Südpfalz als geprüftes Unternehmen erlebt? Prüfungen sind für die Bank und ihre Mitarbeiter inzwischen tägliche Routine. Neben internen Prüfungen finden regelmäßige externe Prüfungen durch Verbandsmitarbeiter, Aufsichtsbehörden oder externe Prüfinstitute statt. Die Überprüfungen durch den TÜV waren dadurch gekennzeichnet, dass die Zufriedenheit der Bankkunden und die Qualität der Dienstleistungen für die VR Bank Südpfalz immer an oberster Stelle standen. Der Bankkunde soll im Prinzip „hurra“ rufen. Damit konnten sich alle beteiligten Mitarbeiter stets identifizieren.

Welches waren die Schwerpunkte Ihrer Prüfungsarbeit bei der VR Bank Südpfalz? Die Unterstützung der Bankkunden bei der Erreichung ihrer Ziele und Wünsche entsprechend ihrer finanziellen Möglichkeiten war die wesentliche Leitlinie für alle gemeinsamen Aktivitäten. Dazu wurden die in der Bank etablierten Prozesse geprüft, die Auswahl und Schulung der beteiligten Mitarbeiter evaluiert, die eingesetzten Hilfsmittel auf ihre Eignung betrachtet und durch Hospitation bei echten Kundengesprächen die tatsächliche Beratungspraxis und die Akzeptanz der Bankkunden überprüft.

Was haben die Kunden der VR Bank Südpfalz davon, dass ihre Hausbank TÜV-zertifizierte Leistungen anbietet? Die Bankkunden können erkennen, dass die VR Bank Südpfalz das Thema Beratungsqualität wichtig nimmt und sich zur Erreichung dieses vorrangigen Unternehmensziels der Unterstützung durch eine externe unabhängige Organisation bedient.

Wie heben sich die TÜV-geprüften Leistungen der VR Bank Südpfalz von denen anderer Finanzdienstleister ab? Aus Kundensicht befindet sich die VR Bank Südpfalz in der Spitzengruppe der deutschen Finanzdienstleister. Sie erhalten eine individuelle, auf ihre Wünsche und Bedürfnisse abgestimmte Beratung von sachkundigen, freundlichen Mitarbeitern. Die Bank bietet ihnen ein komplettes Portfolio geeigneter Produkte zu fairen Konditionen.

Wie stark können sich Verbraucher an Qualitäts-Gütesiegeln orientieren? Qualitäts-Gütesiegel zeigen den Verbrauchern, dass sich ihre Bank einer externen Prüfung gestellt hat, die von ihr angestrebte Qualität überprüfen zu lassen. Der Wert externer Prüfsiegel hängt von der Seriosität und Fachkunde der externen Institution und der Ernsthaftigkeit des Prüfauftrages ab.

Was sehen Sie als Basis für die hohe Qualität bei der VR Bank Südpfalz? Die VR Bank Südpfalz strebt die nachhaltige Zufriedenheit oder Begeisterung ihrer Kunden an. Sie arbeitet aktiv an der Erreichung dieses Zieles durch gezieltes Training ihrer Mitarbeiter, die Befragung von Kunden und Einspeisung kritischer Hinweise in den permanenten Verbesserungsprozess, die Arbeit in Qualitätszirkeln, um durch Erfahrungsaustausch zu einer einheitlichen „best practice“ innerhalb der Bank zu gelangen, sowie die regelmäßige Überprüfung der Beratungsqualität durch externe Audits.

Sie haben in den letzten zehn Jahren viel Zeit im Haus der VR Bank Südpfalz verbracht. Welche drei Wörter fallen Ihnen zuerst ein, wenn Sie an die VR Bank Südpfalz denken? Freundlichkeit, Engagement und Expertise.

Schon Detmar Kramer sagte in seinem Spot zur Antriebskampagne der Genossenschaftsbanken „Solange besser möglich ist, ist gut nicht genug“. Wie stehen Sie dazu? Das Streben nach Qualität ist dem Bemühen ähnlich, eine Rolle eine schiefe Ebene hoch zu befördern oder gegen einen Strom zu schwimmen – wenn die Kraft der Aktivität nachlässt, geht es rückwärts.

Die VR Bank Südpfalz gibt ihren Kunden ein eindeutiges Qualitäts- und Leistungsversprechen. Wie lässt sich so ein großes Versprechen halten? Das Leistungsversprechen lässt sich auf Dauer nur einhalten, wenn es der Bank, insbesondere dem Management, gelingt, ein stabiles Gleichgewicht zwischen der Zufriedenheit der Bankkunden, der Bankmitarbeiter, der Bankpartner und Zulieferer, der Mitglieder und der zuständigen Verbände und Behörden zu gewährleisten.

Auditor Franz Dernoschek (Dritter von rechts) überreicht als Anerkennung für die 10-jährige Qualitätspartnerschaft der VR Bank Südpfalz mit dem TÜV Saarland eine Urkunde an Vorstand und Führungskräfte der Bank (von links: Vorstandsmitglieder Clifford Jordan und Jürgen Büchler, Christian Rohatyn (Marktbereichsleiter Bauen & Wohnen), Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs, Dernoschek, Prokurist Frank Weinheimer (Leiter Vermögensmanagement) und Prokurist Jens Frey (Leiter Vertriebsmanagement)
11.06.2016 - Champions-Charity-Tour

Stolz präsentierte sich das Team der VR Bank Südpfalz bei der Champions-Charity-Tour am zweiten Juni-Wochenende in Hatzenbühl. Die südpfälzische Radsportlegende Ernst Hesselschwerdt (Zweite Reihe Dritter von rechts) führte die Mannschaft als Kapitän über die 100 Kilometer-Strecke an. Gleich zwei Sportler, die für die VR Bank Südpfalz an den Start gingen, waren ganz vorne mit dabei: Michael Kienert (RV Mehlingen) belegte der ersten Platz in der Einzelwertung der Herren; Marika Bernhard (TV Herxheim) wurde Zweite bei den Frauen.

30.05.2016 - Wie kommt das Geld in den Automat?

Neun Vorschulkinder besuchen VR Bank-Filiale in Weingarten

An zwei Maitagen besuchten neun Vorschulkinder der Kindertagesstätte Taka-Tuka-Land in Weingarten die Filiale der VR Bank Südpfalz. Filialbereichsleiterin Eveline Hirth und ihr Team gewährten Einblicke in den Tresorraum und mit großen Augen schauten die angehenden Schulkinder auf das gerollte Münzgeld und die gebündelten Scheine. „Was ist denn das für ein Ding da oben“, fragte eines der Kinder und zeigte auf die Kamera an der Decke. Hirth beantwortete kindgerecht diese und noch zahlreiche weitere Fragen und staunte nicht schlecht, als einige Kinder schon von ihrem eigenen Taschengeldkonto berichteten. Und natürlich war allen bekannt, dass es am Weltspartag immer Geschenke gibt.

Sehr spannend empfanden es die Kinder, die biometrische Schleuse zu durchqueren, um hinter den Geldausgabeautomaten zu gelangen. „Hier wird das Geld aufgefüllt, das unsere Kunden, aber auch Nichtkunden, auf der Vorderseite mit ihrer Karte abheben“, erläuterte Hirth. Fritz Monath, Gruppenleiter der Einrichtung, und Erzieherin Milena Beck fanden den Blick hinter die Kulissen ebenfalls spannend. „Es hat unseren Kindern wieder sehr viel Spaß gemacht“, so Monath und bedankte sich für die Zeit, die die Bank den Kindern der Kita schenkte, sowie die ZasterLaster-Spardose, das Primaxheft und natürlich das Rechengeld, mit dem die Vorschüler zuhause selbst noch ein bisschen VR Bank spielen können. Am Ende einer erlebnisreichen Führung durfte jedes Kind ein Schließfach leeren – gefüllt mit Schokobons.

Filialbereichsleiterin Eveline Hirth ließ neun Vorschulkinder der Kindertagesstätte Taka-Tuka-Land in Weingarten einen Blick hinter die Kulissen der VR Bank-Filiale werfen.
30.05.2016 - Vertreterversammlung

VR Bank Südpfalz erschließt neue Geschäftsfelder und setzt weiterhin auf Präsenz in der Fläche – Wolfgang Wiesner neuer Aufsichtsratsvorsitzender

(Landau). Impressionen eines außergewöhnlichen Jubiläumsjahres 2015 eröffneten die diesjährige Vertreterversammlung der VR Bank Südpfalz in der Landauer Jugendstil-Festhalle. Unter dem Jubiläumsmotto „Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele“ fasste der Vorstandsvorsitzende der Bank, Christoph Ochs, zusammen, was zahlreiche Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Kreditinstituts Besonderes bewegt haben und erinnerte an den Sternlauf, der vor rund einem Jahr an gleicher Stelle in die Vertreterversammlung mündete. Das Jahr 2015 habe aber auch aufgrund der volatilen Märkte, des Niedrigzinsniveaus, der regulatorischen Vorgaben der Bankenaufsicht sowie der Digitalisierung hohe Anforderung an die Bank gestellt. So galt es neue Wege einzuschlagen und sich diesen Herausforderungen zu stellen.  

Die Bilanzsumme sei im vergangenen Jahr um 7,3 Prozent auf 1,91 Milliarden Euro gestiegen, teilte Ochs den 298 anwesenden Vertretern sowie rund 400 Ehrengästen und Kunden mit. Entscheidend für das Wachstum sei das Kundenkreditvolumen gewesen. Dieses stieg um drei Prozent auf 1,42 Milliarden Euro an. 3.975 Kredite über insgesamt 338,5 Millionen Euro wurden 2015 „sorgfältig vergeben und nicht leichtsinnig gemacht“. Der Durchschnittskredit betrug rund 85.100 Euro. „Man kann mit Recht sagen, dass wir der verlässliche Partner sind, wenn es um Kreditgeschäft hier in der Südpfalz geht“, so der Vorstandsvorsitzende.

„Wir investieren nach wie vor, damit unser Filialnetz leistungsstark bleibt“, blickte Ochs ein Stück weiter auf der Aktivseite. Insgesamt zweieinhalb Millionen Euro hat die Bank 2015 zur Modernisierung ihrer Filialen sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung eingesetzt. Mitte nächsten Jahres solle der Erweiterungsbau der Hauptstelle der Bank in der Waffenstraße bezogen werden können.

1,43 Milliarden Euro, sieben Prozent mehr als im Vorjahr, verwaltet die Bank an Kundengeldern. Ochs zeigte sich stolz darüber, dass die Anleger aus der Region der VR Bank Südpfalz in hohem Maße vertrauen und ergänzte, es seien für Privatanleger keine Negativzinsen geplant. Die hohe Beratungsqualität zahle sich in der Bilanz aus. In diesem Jahr blickt die Bank auf eine 10-jährige Qualitätspartnerschaft mit dem TÜV Saarland zurück, der die Beratungsbausteine VR-Vermögensplan, das VR-VorsorgeGutachten, die Baufinanzierungsberatung und die Immobilienvermittlung sowie den VR-UnternehmerDialog in regelmäßigen Abständen zertifiziert.

Es sei das Bestreben der Bank, bei allem was getan werde, auf Qualität zu setzen. So auch in den neuen Geschäftsfeldern, wie der Online-Filiale, dem VR-PrivatSekretär, der VR-Hausverwaltung oder dem modifizierten Bereich VR-Immobilien. Mit dem VR-PrivatSekretär reagiere das Kreditinstitut auf das zurückgehende Geschäft in den Filialen und möchte die Kundenfrequenz wieder erhöhen, in dem die Mitarbeiter vor Ort für die Kunden Schriftverkehr beantworten, Termine bei Behörden und Ämtern vereinbaren oder Bargeld nach Hause bringen. Beim VR-PrivatSekretär „Residenz“ wird die Pflege des Gartens oder die Instandhaltung des Hauses veranlasst. Auf ebenfalls neuem Terrain bewegt sich der Finanzdienstleister mit der Dienstleistung VR-Hausverwaltung. Die Leistungspalette reiche von der kaufmännischen Hausverwaltung bis zum Hausmeisterservice. „Die Idee kam uns durch unsere vielseitige Arbeit im Schulze-Delitzsch-Carreé“, erläutert Ochs. „Was dort hervorragend funktioniert, bieten wir jetzt überall an. Unserer Dienstleistung wird eine große Qualität unterstellt.“

Aktuell zählt die Genossenschaftsbank 49.551 Mitglieder, 1.322 mehr als im Vorjahr. Ochs rechnet fest damit, dass im Spätjahr die 50.000-Mitgliedergrenze überschritten werde.

Vom Jahresüberschuss in Höhe von 4,83 Millionen Euro sollen vorweg zwei Millionen Euro den Rücklagen zugewiesen werden, was einen Bilanzgewinn von 2,83 Millionen Euro ergibt. Weitere 2,13 Millionen Euro sollen in die Rücklagen eingestellt werden. Vorstand und Aufsichtsrat der Bank schlugen der Vertreterversammlung vor, 700.000 Euro des Jahresüberschusses als Gewinn an die Mitglieder auszuschütten. 5,6 Prozent Dividende für die ersten 15 Geschäftsanteile; 0,75 Prozent für weitere Anteile. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums im vergangenen Jahr komme eine Sonderdividende von 0,5 Prozent für die ersten 15 Anteile dazu. Die Versammlung stimmte zu.

Einem leicht gestiegenen Zinsüberschuss von 45,8 Millionen Euro (plus 1,6 Prozent) und einem Provisionsüberschuss von 13,7 Millionen Euro (plus 4,6 Prozent) standen Verwaltungskosten von 39,2 Millionen Euro (plus 8,1 Prozent) gegenüber. Verantwortlich für die erhöhten Verwaltungskosten waren Rückstellungen bei den Personalaufwendungen sowie die Neuausstattung der Kunden mit Bankkarten beim Sachaufwand.  

Der Erfolg der Bank werde in erster Linie durch die über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen, betonte Ochs, und bedankte sich für das Geleistete. „Wir wollen die besten Leute haben. Darum bilden wir sie selber aus“, so der Vorstand und forderte seine Zuhörer auf, engagierte junge Menschen auf die Premium-Ausbildung in seinem Haus aufmerksam zu machen.

343.000 Euro hat die Bank im vergangenen Jahr für regionale Spenden- und Sponsoringmaßnahmen vergeben. Begeistert präsentierte Ochs das neu eingerichtete Crowdfunding-Portal zur Unterstützung von Vereinen und Institutionen in der Region: „Mit unserer neuen Plattform leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe – eine urgenossenschaftliche Idee. Wir bringen Projekte und Förderer zusammen und legen selbst noch zehn Euro pro Spende drauf.“

Zum letzten Mal leitete Aufsichtsratsvorsitzender Roland Eiswirth (Kuhardt) die Versammlung. Wegen Erreichens der Altersgrenze war eine Wiederwahl nicht möglich. Eiswirth gehörte seit 1991 dem Aufsichtsrat der Bank an und stand diesem seit 2012 vor. Wirtschaftsprüfer Marko Trabert vom Genossenschaftsverband Frankfurt zeichnete Eiswirth für seine besonderen Verdienste mit der Ehrennadel in Silber des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes aus. „Es hat mir große Freude bereitet, in den letzten 25 Jahren die Erfolgsgeschichte der VR Bank Südpfalz mitzugestalten“, so Eiswirth und dankte allen aktuellen Aufsichtsräten und ehemaligen Mitgliedern des Gremiums für die vertrauensvolle und harmonische Zusammenarbeit. Neben Eiswirth schied Max Frey (Hördt) nach 34 Jahren im Aufsichtsrat altersbedingt aus.

In der konstituierenden Sitzung nach der Versammlung wählte das Aufsichtsratsgremium den bisherigen Stellvertreter Eiswirths‘, Rechtsanwalt Wolfgang Wiesner aus Landau, zum neuen ersten Mann.

Mit seiner Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Landau musste Thomas Hirsch den Aufsichtsrat bereits im vergangenen Jahr verlassen. Hirsch sprach in seinem Grußwort von einem „wehmütigen Gefühl“, dass er dem Gremium nicht mehr angehören dürfe. Die VR Bank Südpfalz könne stolz sein auf das Jahr 2015.

Für die nicht wieder wählbaren Aufsichtsräte wurden Roland Bellaire (Neupotz), Andreas Hott (Landau) und Christian Schwab (Kuhardt) neu in das Gremium gewählt. Bettina Sabath (Kandel) wurde wiedergewählt. Der von Ochs vorgeschlagenen Satzungsänderungen stimmte die Versammlung zu.  

Vorstand und Aufsichtsrat der VR Bank Südpfalz begrüßen Christian Schwab (Dritter von rechts), Roland Bellaire (Fünfter von rechts) und Andreas Hott (Sechster von rechts) neu im Aufsichtsrat der Bank. Wolfgang Wiesner (Sechster von links) ist neuer Vorsitzender des Gremiums.
Der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz Christoph Ochs (rechts) und die Vorstandsmitglieder Clifford Jordan (links) und Jürgen Büchler (Zweiter von links) verabschieden Roland Eiswirth (Mitte mit seiner Frau Gabriele) und Max Frey (Zweiter von rechts), die altersbedingt nicht mehr wiedergewählt werden konnten.
24.05.2016 - Lebensrettender Defibrillator in der Filiale Hambach

Lebensrettender Defibrillator in der Filiale der VR Bank Südpfalz in Hambach

Um bei einem Notfall in der Gemeinde Hambach dem plötzlichen Herztod entgegen wirken zu können, wurde in der Filiale der VR Bank Südpfalz ein Defibrillator aufgehängt. Das medizinische Gerät, das auch von Laien bedient werden kann, ist in der Selbstbedienungszone der Bank rund um die Uhr für jedermann erreichbar. Der Defibrillator kann bei lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen durch Elektroschocks den normalen Herzrhythmus wieder herstellen.

Die Initiative zur Anschaffung dieses Rettungsgerätes ging von Susanne Metz und Martin Hauck aus. Die Eigentümer des Weingasthauses „Zur Fassdaube“ im Neustadter Ortsteil veranstalten seit 2011 an Sankt Martin ein Benefizessen, dessen Erlös seither für den Defibrillator auf die Seite gelegt wurde. Nachdem der SPD Stadtverband Neustadt und die VR Bank Südpfalz in diesem Jahr noch etwas drauf legten, konnte die Anschaffung des Gerätes realisiert werden.

Kürzlich überreichten die Gastronomen zusammen mit Jürgen Speth, Filialbereichsleiter der VR Bank Südpfalz in Hambach (links), und dem Regionaldirektor der Bank, Heiko Götz (rechts), den Defibrillator an Ortsvorsteherin Gerda Bolz (Mitte). „Mit dem Defibrillator wurde die Grundvoraussetzung geschaffen, um in Notsituationen angemessen und lebensrettend eingreifen zu können“, freute sich Bolz und dankte allen Beteiligten für das besondere Engagement für ihre Gemeinde.

20.05.2016 - Kindertagesstätte „Eden“ gewinnt VRmobil-Kinderbus

Evangelische Kindertagesstätte „Eden“ in Zeiskam gewinnt VRmobil-Kinderbus

Seit Mitte Mai können die Kleinkinder der evangelischen Kindertagesstätte „Eden“ in Zeiskam mit ihren Erzieherinnen in einem VRmobil-Kinderbus on Tour gehen. Die Einrichtung wurde von der VR Bank Südpfalz aus 13 Bewerbern als Gewinnerin ermittelt. In einer Feierstunde überreichten Jens Jahraus, Marktbereichsleiter der VR Bank Südpfalz in Bellheim, und Regina Kuhn, Filialbereichsleiterin der Bank in Zeiskam, das peppige Transportfahrzeug im Design der genossenschaftlichen Bankengruppe an die Begünstigten. Gisela Brugger, Leiterin der Zeiskamer Kita, und Henriette Humbert, Presbyterin der Protestantischen Kirchengemeinde Zeiskam, die Trägerin der Einrichtung ist, nahmen den Gewinn voller Freude entgegen. „Nun haben wir endlich die Möglichkeit, auch unsere Kleinsten zu unseren Ausflügen mitzunehmen“, berichtet Brugger voller Begeisterung. Bisher konnten diese nur mühsam in Bollerwägen zu Festen, wie dem Familiengottesdienst, oder zu Ausflügen auf den Spielplatz transportiert werden.

Bis zu sechs Kinder können mit dem VRmobil-Kinderbus bequem und sicher gefahren werden. Der Bus im Wert von rund 3000 Euro kann sowohl geschlossen als auch als „Cabrio“ eingesetzt werden. „Mit dem modernen und emissionsfreien Fahrzeug eröffnen sich für die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte viele neue Möglichkeiten im Bereich der Mobilität bei den täglichen Aktivitäten“, so Filialbereichsleiterin Regina Kuhn freudig bei der Übergabe.

Das Prinzip des Gewinnsparens ist einfach: Für 5 Euro im Monat erwirbt man ein Gewinnsparlos, wobei 4 Euro angespart und jährlich am Jahresende dem Konto des Gewinnsparers gutgeschrieben werden. Der verbleibende Euro ist der Lotterieeinsatz. Von jedem eingesetzten Euro fließen 25 Prozent in gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Einrichtungen direkt in der Umgebung des Gewinnsparers. 2015 konnte die VR Bank Südpfalz auf diesem Weg mit über 193.000 Euro an Erträgen aus dem Gewinnsparverein 601 Projekte in der Südpfalz unterstützen.

Aufgepasst: Bei der Sonderverlosung im Juni können Gewinnsparer zu den monatlichen Geld- und Autopreisen eine von 33 Traumreisen nach Sansibar gewinnen.

Jens Jahraus, Marktbereichsleiter der VR Bank Südpfalz (rechts), und Regina Kuhn, Filialbereichsleiterin der Bank in Zeiskam (Dritte von rechts), übergeben einen VRmobil-Kinderbus an die Kindertagesstätte „Eden“ in Zeiskam. Die Leiterin der Einrichtung Gisela Brugger (Zweite von rechts) und Henriette Humbert als Vertreterin der Protestantischen Kirchengemeinde (Zweite von links) nahmen gemeinsam mit Erzieherinnen und strahlenden Kindern das Fahrzeug entgegen.
12.05.2016 - Sterne des Sports 2016

2016 nach den Sternen greifen - VR Bank Südpfalz belohnt ehrenamtliches Engagement von Sportvereinen


Seit über zehn Jahren gibt es die „Sterne des Sports“ und auch 2016 zeichnet die VR Bank Südpfalz wieder das ehrenamtliche Engagement der Sportvereine in ihrem Geschäftsbereich aus.

„Sportvereine leisten jeden Tag einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Sie sorgen dafür, dass wir gesund und fit bleiben, bieten ihren Mitgliedern ein zweites Zuhause und haben für viele Wünsche oder Sorgen ein offenes Ohr“, so Clifford Jordan, Vorstandsmitglied der VR Bank Südpfalz. „Viel zu selten bekommen sie dafür die Anerkennung, die sie verdienen. Das wollen wir auch in diesem Jahr ändern und suchen die Sterne des Sports 2016.“

Mitmachen können alle Sportvereine im Geschäftsgebiet der VR Bank Südpfalz. Die Bewerbung kann unter www.vrbank-suedpfalz.de/sternedessports online ausgefüllt oder ausgedruckt werden. Einsendeschluss ist der 8. Juli 2016. Die Bewerbungen wird eine kompetente Jury aus Vertretern der Sportkreise, der Medien und dem aktiven Sport auswerten und über die Vergabe der Sterne entscheiden. Die Auszeichnungen sind regional mit Geldpreisen von 1.500 Euro (1. Platz), 1.000 Euro (2. Platz) und 500 Euro (3. Platz) dotiert.

Bei den Sternen des Sports geht es nicht um „höher, schneller, weiter“, sondern um Werte wie Fairness, Toleranz, Verantwortung oder Klimaschutz. Im Mittelpunkt stehen die wichtigen gesellschaftlichen Verdienste der Sportvereine und ihrer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

Und darauf kommt es an: Überlegen Sie, welche besonderen Maßnahmen in Ihrem Verein durchgeführt werden und entscheiden Sie sich für eine. Beschreiben Sie die Maßnahme! Wie fing alles an? Wie hat sich die Maßnahme entwickelt? Welches Ziel wird verfolgt? Und ganz wichtig: Fügen Sie Ihrer Bewerbung ergänzende Unterlagen wie Konzepte, Presseartikel, Fotos etc. bei. Informationen und Tipps erhalten Sie telefonisch unter 06341 5560-4006.

Der Wettbewerb „Sterne des Sports“ geht über drei Ebenen: Auf der lokalen Ebene wartet auf den Sieger der „Große Stern des Sports“ in Bronze. Der Gewinner qualifiziert sich für das Finale auf Landesebene, wo die Sportvereine um den „Großen Stern des Sports“ in Silber und das Ticket zum Bundesfinale der „Sterne des Sports“ in Gold konkurrieren. Bei einer feierlichen Preisverleihung werden die Finalisten im jährlichen Wechsel von der Bundeskanzlerin oder dem Bundespräsidenten ausgezeichnet.

03.05.2016 - VR Bank startet Crowdfundingplattform

VR Bank Südpfalz startet Crowdfunding-Plattform

Neue onlinebasierte Finanzierungsmöglichkeit für regionale Projekte.

Unter www.vrbank-suedpfalz.viele-schaffen-mehr.de startet die VR Bank Südpfalz in Kürze die erste Crowdfunding-Plattform in der Region. Crowdfunding ist ein innovatives Finanzierungsmodell, bei dem eine Vielzahl von Menschen online gemeinsam Projekte finanziert. Auf dieser Plattform treffen Menschen zusammen, die gemeinsam das Leben in der Region voranzubringen oder verbessern wollen. Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine können auf www.vrbank-suedpfalz.viele-schaffen-mehr.de ihre Projekte vorstellen und Förderer für ihre Maßnahme begeistern. Dabei kann jeder selbst mit einem kleinen Betrag zur Realisierung von etwas ganz Großem beitragen.

Aus jedem der fünf Regionalmärkte der VR Bank Südpfalz startet zum Auftakt jeweils ein Projekt: Der FV Türkgücü Germersheim sammelt für eine mobile Unterstellmöglichkeit auf seinem Sportplatz, die Turnerjugend im Turnverein Edenkoben für neue Wettkampftrikots, der Dachverband der Jockgrimer Chöre für Marian, der an Morbus-Crohn erkrankt ist, der Schwimm- und Sportclub Landau für eine neue Begegnungsstätte für seine Mitglieder und die Ortsgemeinde Scheibenhardt für eine Küche in ihrem Multifunktionsgebäude. Alle Projektinitiatoren sind schon heiß auf den Start und haben sich für die Spender besondere Dankeschöns einfallen lassen.

Die VR Bank Südpfalz hat die Plattform auf die Beine gestellt, um das individuelle Engagement in der Region zu fördern. „Die Plattform ist eine Ergänzung der bisherigen Möglichkeiten staatlicher und privater Förderung. Die Unterstützung kommt Projekten in unmittelbarer Nachbarschaft zugute. Gemeinsam mit den Menschen der Region möchten wir so Vereine und gemeinnützige Initiativen stärken. Das ist etwas, was uns seit jeher antreibt“, so Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz. Dabei stellt die Bank nicht nur die Plattform zur Verfügung, sondern legt auf die erste Spende eines Unterstützers ab zehn Euro nochmals zehn Euro drauf.

Sobald die Plattform online ist, können Mitglieder von gemeinnützigen Vereinen und Institutionen im Geschäftsbereich der VR Bank Südpfalz Projektideen einreichen mit einer Finanzierungssumme von 500 bis 25.000 Euro. So wird mit der Plattform eine Bühne für Projekte geschaffen, für die bislang kein Geld vorhanden war. Seien es neue Trainingstore für den Fußballverein, Kostüme für die Theatergruppe oder ein Klettergerüst für den Kindergarten.

Interessierte Vereine können sich unter www.vrbank-suedpfalz.viele-schaffen-mehr.de näher informieren oder direkt online registrieren und ihr Projekt einreichen. Es folgt eine zweiwöchige Startphase, in der Vereine Fans sammeln. Nur die Projekte, die genug Fans haben, werden für die Finanzierungsphase freigeschaltet. Hat die Finanzierungsphase begonnen, haben Vereinsmitglieder, Freunde, Fans und Unterstützer drei Monate Zeit, finanziell ihren Teil zum Zustandekommen des Projekts beizutragen. Dafür können Sie sich für ihr unterstütztes Projekt ein Dankeschön aussuchen, welches sich die Projektinitiatoren ausdenken. Wird die notwendige Summe nicht erreicht, bekommen die Förderer ihr Geld zurück.

21.04.2016 - Auszeichnung mit Exzellenzsiegel

TÜV SÜD Akademie zeichnet VR Bank Südpfalz mit Exzellenzsiegel aus

Die TÜV SÜD Akademie verlieh kürzlich den Deutschen Bildungspreis 2016 im Humboldt Carré Berlin. Dabei wurde die VR Bank Südpfalz mit dem Exzellenzsiegel für ihr vorbildliches Bildungs- und Talentmanagement ausgezeichnet. Mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung als Schirmherr vergab die TÜV SÜD Akademie dieses Jahr 18 Auszeichnungen.

Insgesamt 150 Unternehmen haben sich für den Deutschen Bildungspreis 2016 beworben. Ein Expertenteam wählte anhand einer praxiserprobten und wissenschaftlich evaluierten Bewertungsmethode die Sieger aus: Die Teilnehmer reichen einen umfangreichen Fragebogen als Selbstbewertung ein und anschließend werden daraus die besten acht Bewerber in jeder Kategorie ermittelt. Je drei Unternehmen schaffen es in die finale Runde, in der ihr Bildungs- und Talentmanagement bei einem Audit umfassend geprüft wird. Der elfköpfige Expertenbeirat bestimmt auf Grundlage der Auditberichte dann die fünf Preisträger.

Aber auch Unternehmen, die das Audit Bildungs- und Talentmanagement erfolgreich absolviert haben und nicht zu den Gewinnern zählen, werden beim Deutschen Bildungspreis 2016 geehrt. Denn damit zählen sie zu den Unternehmen mit den besten Bildungs- und Talentmanagementsystemen in Deutschland. So auch die VR Bank Südpfalz.

Der Expertenrat des Deutschen Bildungspreises fand das eingereichte Projekt „Qualitätszirkel Führung“ der VR Bank Südpfalz äußerst bemerkenswert: „Sie haben gezeigt, dass Sie bei der Personalentwicklung Ihrer Mitarbeiter sehr aktiv sind und Ihre Ideen professionell umsetzen. Sie haben Ihren Anspruch bewiesen, zu Deutschlands innovativsten Unternehmen im Bildungs- und Talentmanagement zu gehören.“ Mit einer Gesamtnote von 1,13 bescheinigte das Gremium der südpfälzischen Genossenschaftsbank, dass ihr Projekt von exzellenter Systematik und einem ganzheitlichen und integrierten Konzept geprägt sei. Besonders auffallend sei die sehr gute Verbindung von persönlicher Reflexion und konkreten Alltagsthemen gewesen. „Es sind immer Themen, die nahe und greifbar am Führungsalltag sind. So wird eine bewährte Methode aufgegriffen und in den Führungsalltag integriert: Lernen durch eigene und Fremdreflexion“, begründeten die Experten. Das Projekt könne in jeder Weise für andere als Best-Practice fungieren!

Der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz Christoph Ochs ist sehr stolz über die Aussagen der Experten zu seinem Haus. „Als „lernendes Unternehmen“ investieren wir kontinuierlich in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter“, so Ochs. Diese Auszeichnung bestätige einmal mehr, dass die VR Bank Südpfalz bei seiner Personalentwicklung den richtigen Weg eingeschlagen habe. „Wir sind davon überzeugt, dass es stets Menschen sind, die ein Unternehmen zu dem machen, was es ist“, so der Bankvorstand.

Um wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Qualitätsstandards im Bildungs- und Talentmanagement zu etablieren, hat die TÜV SÜD Akademie im Jahr 2012 den Deutschen Bildungspreis ins Leben gerufen. Seit der Gründung haben mittlerweile über 600 Unternehmen am Deutschen Bildungspreis teilgenommen. Jedes Jahr konkurrieren die besten Bewerber um die Auszeichnung in einer der fünf Kategorien. Die Bewertung basiert auf einem expertengestützten und praxisgeprüften Qualitätsmodell für betriebliches Bildungs- und Talentmanagement, das in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern unterschiedlichster Fachrichtungen sowie mit Personal- und Bildungsexperten aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen entwickelt wurde.

Annette Arand, Führungskräfte Coach (links), und Regina Pfirrmann, Leiterin Personalentwicklung, nahmen für die VR Bank Südpfalz stolz die Auszeichnung zum Exzellenzunternehmen in Berlin entgegen.
19.04.2016 - In Minfeld kann gebaut werden

Zum zweiten Mal heißt es: In Minfeld kann gebaut werden

Erschließungsträgergesellschaft Südpfalz - Minfeld GdbR und Kommune geben Baugebiet in der „Mittleren Au“ frei

Die VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz mbH und die Pfalzwerke AG haben das Neubaugebiet „Mittlere Au“ als zweites Baugebiet in Minfeld bei Kandel erfolgreich für die Bebauung vorbereitet. Kürzlich erfolgte bei herrlichem Sonnenschein die offizielle Freigabe des Baugebiets durch den Minfelder Bürgermeister Manfred Foos, Vertreter der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz, der Pfalzwerke, des Planungsbüros Piske und der Baufirma Bender.

„Der erste Spatenstich erfolgte bereits im Oktober 2015. „Das Erschließungsprojekt „Mittlere Au“ ist nach 2011 unser zweites Projekt in Minfeld und bietet 14 neue Bauplätze“, berichtete Christian Rohatyn, Geschäftsführer der Baulandentwicklungsgesellschaft. Aufgrund des milden Winters konnte die Erschließung in nur knapp fünf Monaten realisiert werden, erklärte Dieter Schneider, Geschäftsführer  der Pfalzwerke Infrastruktur GmbH. Freudig verkündete Foss, dass bereits alle Bauplätze verkauft sind und dankte allen an der Erschließung beteiligten Firmen für den zügigen und reibungslosen Ablauf.

Das Baugebiet „Mittlere Au“ in Minfeld wurde für die Bebauung frei gegeben. Ortsbürgermeister Manfred Foos (5. von links) durchtrennt gemeinsam mit den an der Erschließung beteiligten Firmen sowie den Bauherren symbolisch das rote Band.
16.04.2016 - Mit Tatkraft und Teamgeist dem Regen getrotzt

Mit Tatkraft und Teamgeist dem Regen getrotzt

VR Bank-Mitarbeiter engagieren sich ehrenamtlich bei neun Projekten in der Region

Fast 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR Bank Südpfalz krempelten am vergangenen Samstag bereits zum siebten Mal die Ärmel hoch und engagierten sich in ihrer Freizeit beim diesjährigen Freiwilligentag der Bank. Zwei Projekte in jedem der fünf Regionalmärkte waren geplant. Die Streicharbeiten auf dem Kinderspielplatz in Neupotz wurden von der Gemeinde kurzfristig aufgrund des Regens abgesagt. Die Freiwilligen ließen sich vom starken Niederschlag die gute Laune nicht verderben und packten kräftig an. Getreu dem genossenschaftlichen Motto „In der Region – für die Region“ konnte Nachhaltiges geleistet werden:

4,8 Tonnen Beton, zwei Kubikmeter Sand und 14 Meter Gitterstabzaun verbaute das VR Bank-Team gemeinsam mit Ortsbürgermeister Daniel Salm und drei Gemeinderatsmitgliedern auf dem Kinderspielplatz in Freimersheim. Dieser wurde umzäunt und Betonfundamente für vandalismussichere Fußballtore erstellt. Salm lobte die tatkräftige Unterstützung des ganzen Teams und lud die Banker zu einem Fußballspiel gegen den Gemeinderat im Zuge der Einweihungsfeier ein.

Unter der professionellen Leitung von Zimmerermeister Florian Wich rissen die Genossenschaftsbanker, einige Erzieherinnen, Presbyter und Eltern im Pauluskindergarten in Hambach das alte Holzhaus ab und errichteten ein neues. „Alle Helferinnen und Helfer hatten trotz mäßigen Wetters viel Spaß bei der Arbeit und waren am Ende des Tages sichtlich stolz über das Geleistete“, berichtete der Leiter der VR Bank-Filiale in Hambach Jürgen Speth.

Die Fertigstellung des Kletterseilgartens neben dem Pausenhofgelände der Gottfried-Tulla-Schule war die Herausforderung für das VR Bank-Team in Sondernheim. Mit Schubkarren und Schaufeln in den Händen wurde mit Unterstützung aus dem Kreis der Eltern und Schüler ein riesiger Berg von Holzhackschnitzeln zwischen den Bäumen innerhalb der Sandsteinumrandung verteilt. Schulleiter Peter Köhler dankte der VR Bank Südpfalz herzlich: „Ihr Engagement für die Gemeinschaft ist alles andere als selbstverständlich."

In Knittelsheim engagierte sich das VR Bank-Team rund um das Gemeindezentrum. Während draußen auf dem Spielplatz neuer Sand unter den Spielgeräten verteilt und das Klettergerüst gestrichen wurde, wurde drinnen Parkettboden samt Fußleisten verlegt. Tatkräftig Hand legte Bürgermeister Ulrich Christmann an und das Jugendparlament sorgte für eine reichhaltige Verpflegung.

Aufgeteilt in sieben Gruppen machten sich Helferinnen und Helfer in der Realschule PLUS in Kandel daran, den Schulhof in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Gemeinsam mit Lehrern, Eltern und Schülern wurden alte Sträucher und Pflanzen entfernt und neue gepflanzt, Unkraut gejätet, die Schulmauer hochdruckgereinigt und ganz viel Holzhackschnitzel und Rindenmulch verteilt. „Unser genossenschaftliches Motto „Was einer nicht schafft, das schaffen viele“ wurde heute einmal mehr in die Tat umgesetzt“, resümierte Vorstandsmitglied Jürgen Büchler am Ende, der selbst tatkräftig mitarbeitete.

Die Leiterin der Grundschule Schaidt, Elvira Oberle, hatte den VR-sozial-aktiv-Tag aufgrund des regnerischen Wetters kurzerhand in eine Indoor-Veranstaltung umgewandelt. Statt Malarbeiten im Außenbereich wurden jetzt die Stühle im Computerraum abgeschliffen und kreativ bemalt. „Mit beeindruckenden Ergebnissen bewiesen sich die Mitarbeiter der VR Bank als echte Künstler“, schwärmt die Schulleiterin und bedankte sich bei allen Helfern mit einer „Grumbeersuppe“.

Hochbetrieb herrschte mit fast 40 VR Bank-Mitarbeitern, den Erzieherinnen, dem Ortsvorsteher und einigen Eltern im Kindergarten „Spatzennest“ in Nußdorf. Unter der Anleitung der Leiterin der Kindertagesstätte, Teresa Eichberger, und Ortsvorsteher Dr. Thorsten Sögding wurden auf dem Außengelände Holzhackschnitzel verteilt, Rollrasen verlegt, diverse Häuschen gesäubert und gestrichen sowie die Regenrinne und der Regenwasserablauf vom Laub befreit. Der Dachüberstand erhielt einen neuen Anstrich und im Innenbereich wurde mehrere Schichten Tapete entfernt. „Die Helferinnen und Helfer hatten alle Hände voll zu tun. Die Zeit verging wie im Flug“, so Bankmitarbeiterin Eva Riehm, die sich zugleich auch als Elternteil engagierte.

25 Kubikmeter Holzhackschnitzel wurden in Rekordzeit auf dem Kinderspielplatz in Offenbach unter Rutsche und Schaukel sowie der Seilbahn ausgebracht. „Wir hätten dafür zwei Tage lang zwei Leute abstellen müssen“, so der Gemeindemitarbeiter dankbar, der die 27-köpfigen Helferschar anleitete.

50 Frauen und Männer stark war der Arbeitstrupp im Streichelzoo in Rülzheim. Nachdem der Einsatz in Neupotz ausfiel, verstärkte das Neupotzer Team die Kollegen in Rülzheim bei der Gestaltung der Außenwand des Steichelzoos zur „alla hopp!“-Anlage. Zahlreiche Pinsel waren im Einsatz. Über die rund 15 Meter lange Wand hinaus wurde das Vereinsheim, die Holzfassade des Hühnergeheges, das Ziegengehege und der Eingangsbereich gestrichen. Und zu guter Letzt der Ziegenstall ausgemistet.   

 „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben heute einmal mehr gezeigt, dass sie nicht nur hier leben, sondern sich auch in hohem Maße mit der Region identifizieren und sich für das Gemeinwohl engagieren“, so Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz. „Die hohe Einsatzbereitschaft und ein ausgeprägter Teamgeist ließen den Dauerregen zur Nebensache werden“.

Überall arbeiteten die VR Bank-Teams Hand in Hand mit den Verantwortlichen der jeweiligen Einrichtungen zusammen. Zur Anschaffung von Materialien, Farben und Pflanzen stellte die VR Bank Südpfalz für jedes Projekt 500 Euro zur Verfügung.

15.04.2016 - Ehrungen für 25-jährige Betriebszugehörigkeit

VR Bank Südpfalz ehrt Sigrid Ficks, Birgit Leingang und Ute Vogt für 25-jährige Betriebszugehörigkeit

Die Mitarbeiterinnen der VR Bank Südpfalz Sigrid Ficks (Haßloch), Birgit Leingang (Neuburg) und Ute Vogt (Rheinzabern) feierten im April ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Vorstand und Betriebsrat der Bank ehrten die Jubilarinnen in einer Feierstunde.

Ficks begann ihre berufliche Laufbahn 1971 mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Neustadter Volksbank, bei der sie bis 1981 tätig war. Nach zehnjähriger Elternzeit wurde sie 1991 bei der Raiffeisenbank Neustadt/Weinstraße Süd eG, einem Vorgängerinstitut der VR Bank Südpfalz, in verschiedenen Abteilungen eingearbeitet, um anschließend als Serviceberaterin in den Filialen Diedesfeld und Duttweiler tätig zu sein. 2006 wechselte Ficks in das Kunden-Service-Center, wo sie bis heute als Telefonagentin rund 100 Kunden täglich mit Rat und Tat zur Seite steht. Jordan lobte: „Sie haben vielseitige Erfahrungen am Markt gesammelt und bringen diese erfolgreich in Ihre Telefonberatung ein.“

Leingang absolvierte 1986 eine kaufmännische Ausbildung bei der Eisenbahn und kam 1991 als Quereinsteigerin zur Raiffeisenbank Kandel, einem Vorgängerinstitut der VR Bank Südpfalz. Bis zur Elternzeit im Jahr 2007 war sie als Servicemitarbeiterin in den Filialen Hagenbach, Minfeld, Kandel und Steinweiler tätig. 2010 kam Leingang zurück und arbeitete flexibel in den verschiedenen Filialen des Regionalmarktes Kandel. Seit 2012 ist sie fest in der Filiale Wörth. „Sie haben eine hohe räumliche Flexibilität bewiesen und den gesamten Regionalmarkt Kandel bestens kennen gelernt“, so Jordan. „Als vertrautes Gesicht in den beiden Wörther Filialen, waren Sie nach der Zusammenlegung im Jahr 2012 eine perfekte Besetzung für das neue Wörther Team.“

Vogt lernte 1986 Bürogehilfin bei der Sparkasse Ettlingen und machte dort ihre ersten Schritte im Bankgewerbe. Nach drei Berufsjahren zog die gebürtige Badenerin in die Pfalz und wechselte zur Gebiets-Raiffeisenbank eG in Rülzheim, einem Vorgängerinstitut der VR Bank Südpfalz, wo sie acht Jahre als Hauptkassiererin und Servicemitarbeiterin in der Filiale Jockgrim tätig war. Zurück aus der Elternzeit arbeitete Vogt von 2002-2005 als Serviceberaterin in der Filiale Kuhardt. 2005 wechselte sie in das Qualitätscenter Passiv mit dem Schwerpunkt Kundenverwaltung. „Sie beweisen einmal mehr, dass in unserem Haus ein Wechsel zwischen zwei grundverschiedenen Bereichen immer möglich ist“, betonte Vorstandsmitglied Büchler.

„Herzlichen Dank für insgesamt drei mal 25 Jahre, die Sie tatkräftig in unserem Hause mitbestritten haben“, so Jordan im Namen des Vorstandes der Bank. „Wir sind sehr froh, Sie bei uns zu beschäftigen und freuen uns auf weitere gemeinsame Jahre. Weiterhin wünschen wir Ihnen viel Freude an Ihrer Arbeit, aber vor allem Gesundheit und persönliches Wohlergehen.“

Auch der Betriebsratsvorsitzende Klaus Dönig gratulierte und zeigte sich beeindruckt: „Sie alle haben in 25 Jahren in unserem Haus große Veränderungen erlebt und technische Herausforderungen auf sich genommen. Mit tollen Leistungen haben Sie sich diesen Anforderungen gestellt.“

Vorstand und Betriebsrat der VR Bank Südpfalz ehrten drei Mitarbeiterinnen der Bank für ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit (v.l.n.r.): Vorstandsmitglied Clifford Jordan, Jubilarin Ute Vogt, Vorstandsmitglied Jürgen Büchler, Jubilarin Sigrid Ficks, Betriebsratsvorsitzender Klaus Dönig und Jubilarin Birgit Leingang.
10.03.2016 - 6. Winzerforum der VR Bank Südpfalz

Erst eine aufmerksame Kontrolle ermöglicht das qualitativ förderliche Nichtstun in der modernen Kellerwirtschaft

Experten informieren beim 6. Winzerforum der VR Bank Südpfalz

Rund 300 Gäste rund um den Weinbau, darunter 250 Winzerinnen und Winzer aus der Region, begrüßte Christoph Ochs, Vorsitzender des Vorstandes der VR Bank Südpfalz, beim VR-Winzerforum der Bank im Dorfgemeinschaftshaus „Kinck’sche Mühle“ in Landau-Godramstein. „Die tolle Resonanz heute zeigt, dass unser Format auch in der sechsten Auflage noch spannend ist“, so Ochs. In Zusammenarbeit mit Professor Dr. Ulrich Fischer und Dr. Jürgen Oberhofer vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz (DLR) in Neustadt konnte die VR Bank Südpfalz wieder ein interessantes und praxisorientiertes Forum gestalten. „Landwirte und Winzer sind immer noch die größte Kundengruppe unseres Hauses. Wir fühlen uns der Branche sehr verbunden und freuen uns, Ihnen mit unserer Veranstaltungsreihe „VR-Winzerforum“ eine Plattform für Informationen und den Austausch mit Experten zu bieten.“  

Die Bedeutung des Forums für den regionalen Weinbau unterstrich auch die Anwesenheit vom Präsidenten des Weinbauverbandes Pfalz, Klaus Schneider. Schneider zeigte sich in seiner Begrüßung etwas betroffen über die Entwicklung des Weinexportes in den letzten Jahren. „Am Fassweinmarkt läuft nichts. Der Export in den letzten acht Jahren hat sich halbiert – ein desaströser Zustand“, so Schneider. Er setze sich dafür ein, dass der Verband künftig die Absatzfördermittel erhöhe. Die Grüße von der Südlichen Weinstraße überbrachte Weinprinzessin Carolin Weber.

Was sind die Einflussfaktoren für den Erfolg von Weinbaubetrieben? Mit dieser Frage beschäftigte sich Oberhofer  in einem begeisternden Vortrag. „Was ist Erfolg? Lässt sich dieser nur in Geld messen?“, hinterfragte der Gruppenleiter Weinbau beim DLR schon fast philosophisch. Sicherlich nicht, belegte Oberhofer mit einer Studie aus der Glücksforschung in den USA, wonach das subjektive Glücksgefühl eines Menschen steige bis zu einem Brutto-Jahresverdienst von 75.000 Dollar. Darüber hinaus sorge mehr Geld nicht für mehr Zufriedenheit. Oberhofer zitierte an dieser Stelle Uwe Seeler: „Mehr als ein Steak am Tag kann man nicht essen.“ Umgekehrt bestätigte die Studie allerdings auch, den Zusammenhang zwischen zu geringem Einkommen und Unglück. Ein gut kalkulierter Betriebsgewinn sei also entscheidend dafür, dass Glück und Geld im Verhältnis stehen. Er sollte ausreichend sein, um Altenteilleistungen, Sozialversicherungen und private Altersvorsorge, Steuern, Eigenkapital für den Betrieb und die Lebenshaltung der Unternehmerfamilie zu decken. „Mehr bedürfe es nicht zum Glücklich sein“, so der Betriebswirtschaftler. Um dieses wirtschaftliche Ziel zu erreichen, seien besonders Unternehmensführung, Absatzmarkt/Kunde und eine geordnete Betriebsübergabe entscheidend. Oberhofer führte 18 Punkte auf, die einen Betrieb erfolgreich machen und regte seine Zuhörer an, sich zwei bis drei herauszugreifen. Allem voran die Betriebsleiterfähigkeit. „Erfolgreiche Betriebe wissen, wo sie in ein paar Jahren stehen wollen“, so Oberhofer. Aber auch Netzwerke, Mitarbeiterführung, Markenbildung, Kundenorientierung und Innovationsfähigkeit nannte er unter anderem als weitere Erfolgsfaktoren.

Eine passende Risiko- und Altersvorsorge zu treffen, riet Klemens Gadinger, Prokurist und Leiter Firmenkunden der VR Bank Südpfalz, den Winzerinnen und Winzern. Das Rentenniveau sinke stetig. Eine angemessene Absicherung im Alter und natürlich auch gegen Berufsunfähigkeit seien wichtige Schritte, die rechtzeitig in die Wege geleitet werden sollten. „Sorgen Sie für den Ernstfall vor“, legte Gadinger seinen Zuhörern ans Herz und präsentierte zertifizierte Bankdienstleistungen für die Unternehmer, aber auch deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Wo ist Aktionismus gefragt und wo kann man sich Minimalismus leisten – diese  Frage begleitet heute meinen Vortrag“, so Professor Dr. Ulrich Fischer, Leiter des Instituts für Weinbau und Oenologie am DLR. Bezugnehmend auf die Winzerikone Hans-Günther Schwarz ist Aktionismus im Weinberg die Grundlage moderner Oenologie, wo es gilt Trauben mit einem Maximum von Rebsortenprägung, Terroir- oder Herkunftstypizität zu erzeugen. Dazu bedürfe es reifer und gesunder Trauben sowie moderater, an den Standort und das Vermarktungsziel angepasster Erträge. „Springt man hier zu kurz, kann auch die beste Oenologie wenig raus holen“, so Fischer. Der Oenologe unterstrich seine Thesen mit aussagekräftigen Weinen von vier jungen Winzern, überwiegend aus dem Förderprogramm „Die junge Südpfalz, da wächst was nach“, die von den Gästen zum Teil kontrovers diskutiert wurden.

Bei der Traubenverarbeitung solle das im Weinberg ausgebildete Qualitätspotenzial in den Most übertragen werden, wozu häufig eine angemessene Maischestandzeit Voraussetzung ist. „Nicht nur für fruchtige und elegante Weine bedarf es einer starken Mostvorklärung, sondern sie ist ebenso Voraussetzung für eine lange Reifung auf der Vollhefe, denn diese muss tatsächlich aus Hefen und nicht aus Mosttrub bestehen“, erläuterte Fischer. Sind also Kontrolle und Nichtstun ein Widerspruch? „Im Gegenteil – erst eine aufmerksame Kontrolle ermöglicht das qualitativ förderliche Nichtstun“, ist der Weinexperte überzeugt. Denn wenn sich das ganze Qualitätspotenzial aus dem Weinberg während der Gärung entfalten solle, müsse diese störungsfrei und ohne Schadorganismen ablaufen. Fischer führte weiter aus, dass „Nichtstun sogar ein wichtiges Element der Produktgestaltung sein kann“, etwa wenn ein Sekt für viele Jahre auf der Hefe reift oder mancher Rotwein erst nach einigen Jahren auf seinem Höhepunkt in den Verkauf kommt. Als Resümee führte Fischer aus: „Je perfekter das Lesegut, desto weniger Eingriffe bedarf es bei der Weinbereitung“. Kontrolle aber, ist für Fischer unverzichtbar, da mit dem Klimawandel das mikrobiologische Risiko ansteige und erklärungsbedürftige Weine über die zunehmend anonymen Vertriebswege nur schwer zu vermarkten seien. Nur wenn alles  stimmt, sei Nichtstun im Keller gepaart mit ausreichender Zeit zur Entwicklung, das Beste, was man den Weinen mit auf den Weg geben kann. „Wenn aber Nichtstun einhergeht mit Nichtwissen oder Nicht-Wissen-wollen wird es zur Ideologie oder gar zur Stümperei“, gab er den aufmerksamen Zuhörern mahnend mit auf den Weg.    

Ochs bedankte sich bei den Referenten für die kompetenten Ausführungen und lud alle Gäste zum Dialog ins Erdgeschoss der ehemaligen Mühle ein, wo die „Junge Südpfalz“ weitere Weine zum Buffet anbot.

Tipps und Anregungen erhielten rund 300 Gäste beim 6. VR-Winzerforum von Experten aus Weinbau und Finanzen (v.l.n.r.): Klemens Gadinger (Prokurist und Leiter Firmenkundenbetreuung der VR Bank Südpfalz), Professor Dr. Ulrich Fischer (Leiter Weinbau und Oenologie des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum), Klaus Schneider (Präsident des Weinbauverbandes Pfalz), Dr. Jürgen Oberhofer (Gruppenleiter Weinbau des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum) und Christoph Ochs (Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz).
07.03.2016 - Hans Kirsch seit 25 Jahren bei der VR Bank Südpfalz

Marktbereichsleiter Hans Kirsch seit 25 Jahren bei der VR Bank Südpfalz – Vorstellungsgespräch in Bundeswehruniform

Hans Kirsch, Marktbereichsleiter der VR Bank Südpfalz, wurde in einer Feierstunde von Vorstandsmitglied Jürgen Büchler für seine 25-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Von seinem Arbeitsplatz in der Filiale Hagenbach ist er verantwortlich für die Kunden und Mitarbeiter in den Verbandsgemeinden Hagenbach und Wörth.

Kirsch lernte bei einer Großbank und bewarb sich während des Grundwehrdienstes bei der Gebiets-Raiffeisenbank eG in Rülzheim. Mitten im Manöver kam die dringende Einladung zum Vorstellungsgespräch, so dass er kurzentschlossen in Uniform dort auftauchte, was seiner Einstellung nicht im Wege stand. Am 1. März 1991 begann Kirsch als Servicemitarbeiter in Berg. Später beriet Kirsch Privatkunden in Berg und Scheibenhardt. Schon nach zwei Jahren wurde ihm die Leitung der Filiale Neuburg übertragen, ab 1997 leitete der die Filiale in Berg, von 2000 bis 2006 den Filialbereich Hagenbach. Seinen heutigen Marktbereich verantwortet er seit 2006 und als langjährige rechte Hand von Regionaldirektor Engelbert Beiser wurde er zwischenzeitlich zu seinem Stellvertreter ernannt.

„Sie sind Vertriebler durch und durch“, so Büchler anerkennend. „Ebenso, wie als Torwart unserer Fußball-Betriebsmannschaft, habe ich Sie stets als starken Rückhalt unseres Hauses in Ihrem Marktbereich erlebt“, lobte der Bankvorstand. „Sie sind sehr loyal und eng mit unserem Haus verbunden – wir sind sehr froh, Sie in unseren Reihen zu wissen. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.“

Der Betriebsratsvorsitzende Klaus Dönig gratulierte im Namen des Betriebsrates und zeigte sich beeindruckt von Kirschs Vita: „Sie waren durchgehend im Regionalmarkt Kandel aktiv und sind neben unserem Regionaldirektor Engelbert Beiser das Gesicht dieses Marktbereichs. Ich wünsche Ihnen noch viele gute Jahre in unserem Haus.“

Hans Kirsch, Marktbereichsleiter der VR Bank Südpfalz (Dritter von links), feierte sein 25-jähriges Dienstjubiläum (v.l.n.r.): Regionaldirektor Engelbert Beiser, Betriebsratsvorsitzender Klaus Dönig und Vorstandsmitglied Jürgen Büchler gratulierten in einer Feierstunde.
02.03.2016 - VR Bank Südpfalz gut aufgestellt für die Zukunft

VR Bank Südpfalz gut aufgestellt für die Zukunft – 2015 deutlicher Zuwachs im Kreditgeschäft und positive Steigerung bei den Kundeneinlagen

„Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2015 in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld“, so der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz, Christoph Ochs, auf der Bilanzpressekonferenz. „Für die Zukunft sind wir gut aufgestellt.“ Die selbst gesteckten Ziele habe die Genossenschaftsbank erreicht und teilweise sogar übertroffen. Die Bilanzsumme konnte um 7,3 Prozent (130,5 Millionen Euro) auf 1,91 Milliarden Euro gesteigert werden. Maßgeblich für die positive Entwicklung waren, so Ochs, das kontinuierliche Wachstum des Kundenkreditvolumens um drei Prozent auf 1,42 Milliarden Euro (inklusive Avalkredite) sowie der Anstieg des Kundenanlagevolumens um sieben Prozent auf 1,43 Milliarden Euro.

Das Neugeschäftsvolumen im Kreditbereich betrug rund 339 Millionen Euro und wurde in etwa hälftig an Firmen- und Privatkunden ausgeliehen. 3.975 Kreditanfragen wurde zugestimmt, so dass die durchschnittliche Größe der Kredite bei 85.100 Euro lag. Das Kundenanlagevolumen stieg um rund 130 Millionen Euro. Der Fokus werde in der Niedrigzinsphase zunehmend auf das Wertpapiergeschäft gerichtet, das um 4,6 Prozent auf 581,4 Millionen Euro wuchs. Diese Entwicklung sieht Ochs als großen Vertrauensbeweis: „Die Menschen hier in der Südpfalz wissen, dass ihr Geld bei uns gut angelegt ist.“

Mit einem haftenden Eigenkapital von 18,2 Prozent der Risikoaktiva übertrifft die VR Bank Südpfalz die von der Bankenaufsicht geforderten acht Prozent um mehr als das Doppelte. Die erst 2019 geforderten 10,5 Prozent seien heute schon weit überschritten.

Gegen Mitte dieses Jahres solle die 50.000-Mitgliedergrenze überschritten werden, kündigte Ochs an. 49.260 Mitglieder seien es zum Jahresende 2015 gewesen, 2,1 Prozent mehr als ein Jahr davor. „Unser Ziel ist es, dass jeder Kunde ein Teilhaber unserer Bank wird“, so der Vorstandsvorsitzende.

Vom Jahresüberschuss in Höhe von 4,83 Millionen Euro sollen vorweg zwei Millionen Euro den Rücklagen zugewiesen werden, was einen Bilanzgewinn von 2,83 Millionen Euro ergibt. Weitere 2,13 Millionen Euro sollen in die Rücklagen eingestellt werden. Vorstand und Aufsichtsrat der Bank schlagen der Vertreterversammlung am 30. Mai in der Landauer Festhalle vor, 700.000 Euro des Jahresüberschusses als Gewinn an die Mitglieder auszuschütten. 5,6 Prozent Dividende für die ersten 15 Geschäftsanteile; 0,75 Prozent für weitere Anteile. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums im vergangenen Jahr komme eine Sonderdividende von 0,5 Prozent für die ersten 15 Anteile dazu.  

Einem leicht gestiegenen Zinsüberschuss von 45,8 Millionen Euro (plus 1,6 Prozent) und einem Provisionsüberschuss von 13,7 Millionen Euro (plus 4,6 Prozent) standen Verwaltungskosten von 40,9 Millionen Euro (plus 7,1 Prozent) gegenüber. Verantwortlich für die erhöhten Verwaltungskosten waren Rückstellungen bei den Personalaufwendungen sowie die Neuausstattung der Kunden mit Bankkarten beim Sachaufwand.

Die Zahl der Mitarbeiter ist im vergangenen Jahr von 495 auf 510 gestiegen, darunter 46 Auszubildende. „Ausbildung ist für uns ganz ganz wichtig. Wir wollen die besten Leute haben. Darum bilden wir sie selber aus“, so der Bankvorstand. Für Sommer seien bereits neun Ausbildungsverträge für Bankkaufleute abgeschlossen worden, einer mit einem IT-Kaufmann sowie für Bachelor-Studiengänge in BWL-Bank und BWL-Immobilienwirtschaft. Erstmals bietet das Kreditinstitut einen Bachelor-Studiengang in BWL-Dienstleistungsmarketing an. „Wir bilden vielseitig aus“, so Ochs. „Schon seit Jahren übernehmen wir alle, die uns überzeugen. Gerade haben wir den kompletten Ausbildungsjahrgang 2013 in ein Arbeitsverhältnis übernommen.“

Das Bauspargeschäft laufe in der aktuellen Niedrigzinsphase auf einem hohen Niveau. Die vermittelte Bausparsumme von 116,6 Millionen Euro sei die höchste in der Geschichte der Bank. Eine hohe Relevanz für Bankkunden habe auch die Altersvorsorge, so Ochs.  Allein Lebens- und Rentenversicherungen haben im vergangenen Jahr die Summe von 26,4 Millionen Euro erreicht. Eine deutliche Steigerung gab es im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge. „Wir bieten Lösungen an, wie Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer optimal absichern können“, so der Bankvorstand. „Ein Angebot, mit dem man als attraktiver Arbeitgeber punkten kann.“

Stolz zeigte sich der Vorstand über die 10-jährige Qualitätspartnerschaft mit dem TÜV Saarland. TÜV-geprüfte  Beratungsqualität bietet die Bank in der Anlage- und Firmenkundenberatung, Immobilienvermittlung und Baufinanzierung sowie der Vorsorgeberatung. „Wir glauben nur durch eine regelmäßige externe Zertifizierung, lässt sich die Beratungsqualität langfristig auf einem konstant hohen Niveau halten“, so Ochs.

Als weiteren Baustein im Beratungskonzept der Bank stellte Ochs die Generationenberatung vor. Gemeinsam mit Netzwerkpartnern werden Lösungen erarbeitet, um Bedürfnisse des Kunden, wie Nachlassregelung, Wohnumgebung im Alter oder auch Bestattung, rechtzeitig zu regeln. Sehr positiv verlaufen sei auch die Pilotphase des neuen Produktes „VR-PrivatSekretär“, bei dem beispielsweise die Beantwortung von Schriftverkehr, Terminvereinbarung bei Behörden und Ämtern oder ein Bargeld-Bringservice nach Hause von Bankmitarbeitern übernommen wird. Bei der Premium-Variante wird darüber hinaus die Pflege des Gartens oder die Instandhaltung des Hauses veranlasst. „Wir haben 300 Kunden angesprochen – 10 Prozent nutzen diesen Service jetzt“, berichtet Ochs über die Testphase. „Ich gehe zu meiner Bank – den Menschen vertraue ich diese Aufgaben gerne an“, sei ein häufiges Argument der Kunden, so Ochs. Auf ebenfalls neuem Terrain bewegt sich der Finanzdienstleister mit der Dienstleistung „VR-Hausverwaltung“. Die Leistungspalette reiche von der kaufmännischen Hausverwaltung bis zum Hausmeisterservice. „Die Idee kam uns durch unsere vielseitige Arbeit im Schulze-Delitzsch-Carreé“, erläutert Ochs. „Was dort hervorragend funktioniert, bieten wir jetzt überall an. Unserer Dienstleistung wird eine große Qualität unterstellt.“

103 Objekte konnte der Immobilienbereich im Jahr 2015 vermitteln. Um noch kundenorientierter arbeiten zu können, sind die Makler der Bank im vergangenen Jahr in das neue VR-Immobiliencenter im Parkhaus Stadtmitte in der Waffenstraße umgezogen. Dort stehen sie Immobilieninteressenten auch samstags zur Verfügung. Insgesamt investierte die Genossenschaftsbank 2,5 Millionen Euro in ihr Filialnetz, darunter die Neubauten in Jockgrim und Weingarten, der Umbau der Filiale Maximiliansau sowie der Erweiterungsbau in Landau. Die Baumaßnahme in Landau werde 2017 fertig gestellt. „Die Zusammenführung aller unserer internen Abteilungen in einem Hauptgebäude ist ein lang gehegter Traum, der sich im kommenden Jahr erfüllt“, freut sich Ochs. Darüber hinaus werde in Gommersheim, Nußdorf und Ottersheim gebaut.

Mit der Einrichtung ihrer Online-Filiale hat die Bank im vergangenen Jahr auch diesen Vertriebsweg perfektioniert. „Auch im Internet schreiben wir Service groß und wollen den neuen Anforderungen gerecht werden“, so Ochs. Über 2.500 Aufträge seien bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres eingegangen.  

Die VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz, ein Tochterunternehmen des Finanzdienstleisters, hat 2015 die Erschließung der Baugebiete in Knittelsheim und Erlenbach abgeschlossen. In den kommenden beiden Jahren stehen Erschließungsmaßnahmen in Minfeld, Hochstadt, Queichheim, Schwegenheim und Niederotterbach an.

343.000 Euro hat die Bank für regionale Spenden- und Sponsoringmaßnahmen vergeben. Ganz besonders hob Ochs die zahlreichen außergewöhnlichen Aktivitäten im Rahmen des 150-jährigen Bankjubiläums hervor, ganz nach dem Jubiläumsmotto „Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele“. Ab Mai gehe die Bank mit ihrem Crowdfunding-Portal online, auf welchem Bürger, Kunden und Mitglieder mitbestimmen können, wie die Fördergelder des Kreditinstituts eingesetzt werden.

Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau der VR Bank Südpfalz in der Waffenstraße haben begonnen. Der Vorstand der Bank (von links: Jürgen Büchler, Christoph Ochs (Vorsitzender) und Clifford Jordan) präsentieren ein Modell des künftigen Objektes. Eine verglaste Brücke über die Queich verbindet das bestehende Gebäude mit dem Neubau.
24.02.2016 - Christine Scheib spendet Stammzellen

VR Bank-Mitarbeiterin Christine Scheib spendet Stammzellen für genetischen Zwilling in den USA

Durch eine Stammzellenspende hat Christine Scheib, Mitarbeiterin der VR Bank Südpfalz, einem jungen Mann in den USA die Chance auf ein zweites Leben gegeben. In einer Feierstunde in der Hauptstelle der Bank in Landau ehrte kürzlich Christina Neumann von der Deutschen Knochenmarkspenderdatei gGmbH (DKMS) die Spenderin mit einer Urkunde. Ihr Arbeitgeber und die Kollegen zeigten sich sehr stolz über das besondere Engagement der 32-jährigen, die als Privatkundenberaterin in der Filiale Hagenbach arbeitet. „Es freut uns ganz besonders, dass wieder eine Mitarbeiterin unseres Hauses die Strapazen der Spende auf sich genommen hat, um ein Leben zu retten“, so Christoph Ochs, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südpfalz. Bereits 2013 hatte die Baufinanzierungsberaterin Corinna Küssner Knochenmark gespendet.

Neumann berichtete, dass überwiegend Kinder von Blutkrebs betroffen sind und einen Spender brauchen. Weltweit haben sich bisher sechs Millionen Menschen typisieren lassen, davon vier Millionen in Deutschland. Trotzdem finde jeder fünfte Patient seinen genetischen Zwilling nicht. Ziel sei es, weltweit eine Datenbank aufzubauen, um den Blutkrebs zu besiegen. Deshalb sei die Werbung für die Typisierung so wichtig.

Scheib hat sich 2008 typisieren lassen. Im Frühjahr 2015 erfuhr sie, dass sie für eine Spende in Frage kommt. Nach einer positiven  Vorsorgeuntersuchung in Köln konnte Scheib im Juli 2015 ihre Stammzellen spenden. Den Aufenthalt in der Kölner Klinik beschreibt sie voller Begeisterung: „Ich hatte das Gefühl, es geht nur um mich und nicht um einen anderen. Ich habe mich rundum sehr wohl gefühlt.“ Am Tag nach der Entnahme wurde ihr mitgeteilt, dass ihre Spende an einen 20-jährigen Mann in den USA ging. Zu Weihnachten erhielt Scheib bereits eine Dankeskarte von ihrem genetischen Zwilling. Kennenlernen dürfen sich Spender und Empfänger allerdings erst nach zwei Jahren, fügte Neumann an.

Wie bereits 2013 signalisierte Ochs, eine Betriebstypisierung durchzuführen, für die die Bank die Kosten in Höhe von 40 Euro je Typisierung übernimmt. 95 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich damals typisieren lassen.

Christina Neumann (links) von der DKMS ehrt Christine Scheib für ihre Stammzellenspende. Über das besondere Engagement der VR Bank-Mitarbeiterin freute sich der Vorstandsvorsitzende Christoph Ochs.
23.02.2016 - Vorstand ist stolz auf seinen Ausbildungsjahrgang

Vorstand der VR Bank Südpfalz ist stolz auf seinen erfolgreichen Ausbildungsjahrgang – Anna-Lena Bauer, Felix Kissel und Saskia Mendel mit Einser-Prüfung

Zwölf Auszubildende der VR Bank Südpfalz schlossen im Januar 2016 erfolgreich ihre zweieinhalbjährige Bankausbildung ab. In einer Feierstunde überreichte der Vorstandsvorsitzende der Bank, Christoph Ochs, offiziell die Abschlusszeugnisse an die Absolventen: „Ich bin sehr stolz auf Ihren Jahrgang. Nicht nur wegen Ihrer tollen Prüfungsergebnisse, sondern vor allem auf die persönliche und fachliche Entwicklung, die Sie in den zweieinhalb Jahren genommen haben.“ Alle Zwölf wurden in ein Arbeitsverhältnis übernommen.

Den Ausbildungserfolg sieht Ausbildungsleiterin Melanie Zimmermann als ein Resultat aus Begeisterung und Disziplin. „Der Ausbildungsjahrgang war vom ersten Tag an hochmotiviert und bereit, über die komplette Lehrzeit alles zu geben“, so Zimmermann. Während der Lehrzeit haben die Nachwuchskräfte verschiedene Bereiche der Bank kennengelernt, um ihre theoretisch erworbenen Fachkenntnisse in der Praxis anzuwenden. Teamarbeit und Eigenverantwortung wurden durch die Übertragung eigener Projekte gefördert, wie die Neugestaltung des Ausbildungsmarketings oder die Optimierung der Getränkeversorgung im Haus der VR Bank Südpfalz, erläuterte Zimmermann.

Für die Weiterentwicklung der neuen Bankkaufleute ist die Leiterin des Bereiches Personalentwicklung Regina Pfirrmann zuständig: „Wir freuen uns darauf, junge und motivierte Menschen zu fördern und legen viel Wert auf eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung. Ein Grundstein für eine erfolgreiche Weiterentwicklung ist der Wille, Spaß und Begeisterung bei der Arbeit zu empfinden. Denn nur wer Spaß an etwas hat, kann dabei auch wirklich gut sein.“

Langfristige Qualitätssicherung im Ausbildungsbereich stellt die VR Bank Südpfalz durch regelmäßige Audits des TÜV Hessen sicher, der das Siegel PROFI CERT im Bereich Ausbildung in 2014 zum zweiten Mal an die Bank vergeben hat.

Das Auswahlverfahren für die Ausbildungsplätze 2017 startet in den nächsten Tagen. Interessenten finden auf www.vr-start.de alle notwendigen Informationen zu Bewerbung und Ausbildung bei der VR Bank Südpfalz. Ganz neu ist auch das Angebot des dualen Studiums zum Bachelor BWL-Dienstleistungsmarketing.

Vordere Reihe (von links): Leiterin Personalentwicklung Regina Pfirrmann, Ausbildungsleiterin Melanie Zimmermann, Lisa Zoller, Saskia Mendel, Anna-Lena Bauer, Magdalena Worst, Anna-Lena Klein, Julia Jochim; mittlere Reihe (von links): Sven Klein, Maximilian Kloiber, Maximilian Müller, Ricarda Bohn, Larissa Fuchs (Auszubildende Versicherungskauffrau, Prüfung im Sommer 2016) Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs; hintere Reihe (von links): Felix Kissel, Leo Kiefer
23.02.2016 - Übergabe der Erlöse aus den Weihnachtskonzerten

VR Bank Südpfalz überreicht Erlös aus der Weihnachtskonzert-Reihe mit dem Rennquintett von fast 9.000 Euro

Einen stattlichen Erlös aus der traditionellen Reihe der Weihnachtskonzerte der VR Bank Südpfalz mit dem Rennquintett konnte Bankvorstand Christoph Ochs  in einer Feierstunde an die Begünstigten übergeben. Je 4.468,25 Euro erhielten Dekan Volker Janke für die Stiftskirchengemeinde Landau und Pfarrerin Judith Geib für den Protestantischen Kirchbauverein Edenkoben. Der Oberbürgermeister der Stadt Landau, Thomas Hirsch, war extra zur Spendenübergabe gekommen, um seine Begeisterung für die seit 19 Jahren stattfindende Konzertreihe zum Ausdruck zu bringen: „Man spürt die Seele des Rennquintetts an diesen stimmungsvollen Konzertabenden.“

Für Geib war das festliche Konzert in der frisch renovierten Edenkobener Stadtkirche der „Höhepunkt des Jahres“. Die Pfarrerin berichtete, dass mit den bisherigen Spenden aus den Weihnachtskonzerten die Sanierungsarbeiten maßgeblich unterstützt wurden, darunter die Rekonstruktion von Wandmalereien an der Kirchendecke aus dem Jahr 1740. Mit der diesjährigen Spende wolle man sich dem Raum unter dem Turm der Kirche widmen. „Es soll ein Raum der Ruhe entstehen, der als Rückzugsort zum Nachdenken und Gedenken genutzt werden kann“, so Geib.   

Dekan Volker Janke informierte begeistert, dass die Außensanierung des Mausoleums der Stiftskirche in Landau fast abgeschlossen sei. Mit der Spende solle die Gruft unterhalb des Mausoleums geöffnet und mit einer Glasplatte versehen werden. Janke lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit der VR Bank Südpfalz und den Musikern und bezeichnete das Rennquintett als Geschenk. „Die festliche Stimmung am zweiten Weihnachtsfeiertag ist wie ein zweites „Heilig Abend“, so der Dekan.

Es sei wichtig für eine regionale Bank, in allen Bereichen der Gesellschaft präsent zu sein, und deshalb freue er sich im Namen seiner Bank und seiner Vorstandskollegen Jürgen Büchler und Clifford Jordan, diese Weihnachtskonzerte auch weiterhin alljährlich zu ermöglichen, betonte Ochs. Neben Edenkoben, Hambach und Landau sei in diesem Jahr wieder ein Konzert in Kandel vorgesehen. Die Erlöse sollen weiterhin wichtigen kulturellen Projekten gewidmet werden. „Rund 193.000 Euro konnte unsere Bank in der 19-jährigen Geschichte der Weihnachtskonzerte bereits ausschütten“, so der Bankvorstand stolz. „Im diesjährigen Jubiläumsjahr werden wir die 200.000er Marke knacken.“

Professor Peter Leiner, Trompeter und Moderator des Rennquintetts, bedankte sich herzlich bei der VR Bank Südpfalz, der Landauer Presse und ganz besonders dem südpfälzischen Publikum: „Ich freue mich über den steten Vertrauensvorschuss, den uns das Publikum zuteil werden lässt. Auch ungewöhnliche Paarungen, wie die zwischen Rennquintett und Harfe im letzten Jahr, sind immer sehr erfolgreich.“ In den nächsten Wochen diskutiert das Ensemble über ihren musikalischen Partner in diesem Jahr. Die ersten Proben erfolgen im Juni. 

In einer Feierstunde wurde der Erlös aus den Weihnachtskonzerten der VR Bank Südpfalz an die Begünstigten überreicht (von links): Oberbürgermeister Thomas Hirsch (Stadt Landau), Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs (VR Bank Südpfalz), Dekan Volker Janke (Stiftskirche Landau), Stefan Viegelahn (Stifts- und Bezirkskantor), Pfarrerin Judith Geib (Protestantische Kirche Edenkoben) und Professor Peter Leiner (Rennquintett)
05.02.2016 - R+V spendet statt Geschenke zu verschenken

Spende statt Geschenke: Mitarbeiter der R+V Versicherung sammeln 1.100 Euro für soziale Einrichtungen – VR Bank Südpfalz rundet auf

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der R+V Versicherung verzichteten in diesem Jahr darauf, Weihnachtsgeschenke für die Verbundpartner zu kaufen und spendeten das Geld stattdessen für „den guten Zweck“. 1.100 Euro kamen bei der Aktion zusammen, die an je eine Einrichtung in allen fünf Regionalmärkten der VR Bank Südpfalz verteilt werden sollten. Der Vorstandsvorsitzende der VR Bank Südpfalz Christoph Ochs war so begeistert von der Idee und dem hohen Erlös, dass er spontan die Spende auf 500 Euro je Einrichtung aufrundete.

Die Regionaldirektoren der VR Bank Südpfalz überreichten die Spenden – teils gemeinsam mit Kollegen der R+V Versicherung – an die Verbandsgemeinde Kandel für ihre Aktion „Keiner soll einsam sein“, die integrative Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Lachen-Speyerdorf, das Frauenhaus in Landau für die Innenrenovierung, die Katholische Öffentliche Bücherei in Leimersheim und den Förderverein „Kinder in Weingarten“ für die Anschaffung eines Spielgerätes.

„Soziales Engagement in der Region ist für uns sehr wichtig“, so Stefan Burgun, Bezirksdirektor der R+V Versicherung. „Es ist toll zu sehen, wie unser Geld eingesetzt wird.“

Auch der Förderverein „Kinder in Weingarten“ wurde aus der Spendenaktion der R+V Versicherung und der VR Bank Südpfalz begünstigt. Kürzlich wurden die 500 Euro überreicht (von links): Ute Glaser (Leiterin der Grundschule Weingarten), Eveline Hirth (Filialbereichsleiterin der VR Bank Südpfalz in Weingarten), Andrea Matz (Schulelternsprecherin), Tanja Treiling (Regionaldirektorin der VR Bank Südpfalz in Germersheim) und Stefan Burgun (Bezirksdirektor der R+V Versicherung)
Dominik Maltring, Mitarbeiter der R+V Versicherung (links) und Regionaldirektor Christian Bauchhenß und Privatkundenberaterin Jasmin König von der VR Bank Südpfalz (von rechts) überreichen ihre Spendenschecks an die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Büchereien aus Leimersheim und Kuhardt. Weiter von links: Silke Weber, Leiterin der Katholischen Öffentlichen Bücherei in Leimersheim, sowie Andrea Sehringer und Silke Doll, die für Bücherei in Kuhardt verantwortlich sind.
Sabine Heil, Regionaldirektorin der VR Bank Südpfalz (links), und Stefan Burgun, Bezirksdirektor der R+V Versicherung (rechts), überreichen den Scheck über 500 Euro an die erste Vorsitzende des Trägervereins Frauenzufluchtstätte Südpfalz, Dr. Christine Altstötter-Gleich.
Der Direktor des Regionalmarktes Edenkoben-Neustadt der VR Bank Südpfalz, Heiko Götz, und die Marktbereichsleiterin der Bank, Melanie Eichner (rechts), überraschten beim Neujahrsempfang der Lebenshilfe Neustadt/Weinstraße die Leiterin der Integrativen Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Lachen-Speyerdorf, Roswitha Letzel (links), mit einer Spende über 500 Euro. Begeistert von der Zuwendung zeigte sich auch der erste Vorsitzende der Lebenshilfe Heinz Busch (Mitte) und die Lachen-Speyerdorfer Weinprinzessin Nathalie Kronauer.
04.02.2016 - Im Baugebiet in Hochstadt entstehen zehn Bauplätze

Innerorts ist die Zukunft – VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz und Pfalzwerke erschließen nächstes Baugebiet in Hochstadt

Zehn Bauplätze entstehen im neuen Baugebiet „Am alten Dreschplatz“ in Hochstadt. Die Gemeinde Hochstadt hat nach der erfolgreichen Erschließung des Baugebiets „Zehnmorgen“ im Jahr 2005 erneut die VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz und die Pfalzwerke Infrastruktur mit der Erschließung der rund 4.470 Quadratmeter großen Fläche beauftragt. Kürzlich wurden die Verträge unterschrieben. „Nach zwei bis drei Gesprächen hatten wir alles in trockenen Tüchern“, so Otto Paul, Bürgermeister der Gemeinde Hochstadt. „Wir werden unsere erfolgreiche Zusammenarbeit gerne weiterführen.“

Derzeit finde gerade die Detailplanung statt, berichtete Dieter Schneider, Geschäftsführer der Pfalzwerke Infrastruktur. Anschließend würden die ersten Ausschreibungen erfolgen, so dass Mitte 2016 mit der Erschließung begonnen werden könne. Dass aus einem Weinberg mitten im Dorf und Gärten ein neues Wohngebiet wird, sieht der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Offenbach, Axel Wassyl, als Paradebeispiel für die Nutzung von innerörtlichen Potentialen. Die Baulandstrategie des Landes verfolge das Ziel, Flächen im Ort zu nutzen, bevor an den Ortsrändern neue Baugebiete ausgewiesen würden, so Christian Rohatyn, Geschäftsführer der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz. Dies solle den Flächenverbrauch begrenzen, die Dörfer beleben und vorhandene Infrastruktur besser auslasten, anstatt neue teuer aufzubauen.

Die Erschließungsmaßnahmen werden bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Kaufinteressenten erfahren mehr zum neuen Baugebiet bei Ortsbürgermeister Paul oder der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz unter 06341 5560-1811.

Die Verträge für die Erschließung des Baugebietes „Am alten Dreschplatz“ in Hochstadt sind unterschrieben (von links nach rechts): Christian Rohatyn (Geschäftsführer der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz mbH), Otto Paul (Bürgermeister der Gemeinde Hochstadt), Axel Wassyl (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Offenbach) und Dieter Schneider (Geschäftsführer der Pfalzwerke Infrastruktur GmbH)
15.01.2016 - VR Bank-Filiale in Edesheim hat eine neue Leiterin

Sabine Ferckel leitet Filiale der VR Bank Südpfalz in Edesheim

Die VR Bank-Filiale in Edesheim hat eine neue Leiterin. Die Bankbetriebswirtin Sabine Ferckel folgte der bisherigen Verantwortlichen Laura Weber, die in Mutterschutz gegangen ist. Unterstützt wird sie weiterhin von Serviceberater Thomas Kern und Privatkundenberater Christian Seuffert. Neu in Edesheim ist Serviceberaterin Sabrina Lüer.

Sabine Ferckel lernte Bankkauffrau bei der Kreis- und Stadtsparkasse Speyer und sammelte Berufserfahrung im Service sowie der Kundenberatung. Im Juli 2015 wechselte die 25-jährige zur VR Bank Südpfalz und arbeitet seither in Edesheim. Jetzt freut sie sich darauf, an ihrer bisherigen Wirkungsstätte mehr Verantwortung zu übernehmen: „Mir ist es besonders wichtig, für die Edesheimer Bürgerinnen und Bürger als Ansprechpartnerin vor Ort da zu sein und sie bei ihren Fragen rund um die Finanzwelt kompetent und kundenorientiert zu beraten. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich die Wünsche und Ziele unserer Kunden verwirklichen“, so Ferckel.

In bewährter Weise stehen dem Team in Edesheim zusätzlich Spezialisten aus den Geschäftsfeldern Bauen & Wohnen und Vermögensbetreuung zur Seite. Experten aus dem genossenschaftlichen Finanzverbund beantworten Fragen zu Versicherungen und Bausparen.                                   

Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung jederzeit möglich. Von 8:00 bis 20:00 Uhr ist Sabine Ferckel für ihre Kunden erreichbar – wenn diese es wünschen natürlich auch bei ihnen zuhause. Ein Anruf unter 06341 5560-2810 genügt!

In ihrer Freizeit treibt die neue Edesheimer Filialbereichsleiterin gerne Sport. Golf und Wandern gehören ebenso zu ihren Hobbies, wie der Besuch im Fitnessstudio. Die Neustadterin besucht gerne Weinfeste und genießt die kulinarische Vielfalt der Pfalz.

Sabine Ferckel (rechts) ist neue Leiterin der VR Bank-Filiale in Edesheim. Tatkräftig unterstützt wird sie (von links) von Marktbereichsleiter Peter Vogt, Regionaldirektor Heiko Götz, Serviceberaterin Sabrina Lüer und Privatkundenberater Christian Seuffert. Auf dem Bild fehlt Serviceberater Thomas Kern.
07.01.2016 - Ehrungen für 25-jährige Betriebszugehörigkeit

VR Bank Südpfalz ehrt Margit Offenbächer und Christa Zoller für 25-jährige Betriebszugehörigkeit

Margit Offenbächer und Christa Zoller feierten im Januar ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der VR Bank Südpfalz und ihren Vorgängerinstituten. Das Vorstandsmitglied der Bank Clifford Jordan ehrte Offenbächer in einer kleinen Feierstunde im Beisein des Betriebsratsvorsitzenden Klaus Dönig und dem Leiter des Regionalmarktes Edenkoben-Neustadt Heiko Götz. Zoller konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen.

Margit Offenbächer (Neustadt) kam 1974 zur Volksbank Edenkoben. Die gelernte Bürokauffrau arbeitete acht Jahre bis zur Geburt ihres ersten Kindes in der Buchhaltung, Belegverarbeitung und Datenerfassung. 1983 kehrte sie zurück und war im Service der Filiale in Maikammer tätig – vertretungsweise auch in der Kreditabteilung, bevor sie 1989 erneut in Mutterschutz ging. „Eigentlich arbeiten Sie schon weit mehr als 25 Jahre für unser Haus und seine Vorgängerinstitute“, bemerkte Jordan, als er die Vita der Jubilarin Revue passieren ließ. „Aber aufgrund der früher notwendigen familienbedingten Kündigungen, wurde die offizielle Berechnung der Betriebszugehörigkeit leider unterbrochen.“ Durch den Erziehungsurlaub in der heutigen Zeit müsse niemand mehr kündigen, um sein Kind in den ersten Jahren zu betreuen. So begann Offenbächer im Januar 1991 ihr drittes Arbeitsverhältnis mit dem Vorgängerinstitut der VR Bank Südpfalz und ist seither im Service tätig. Anfangs in der Filiale Maikammer, danach über zehn Jahre in Edesheim und seit 2006 in Kirrweiler. In all den Jahren sei Offenbächer durch ihre hohe Loyalität zu einem „Gesicht unserer Bank“ geworden, würdigte Jordan die Jubilarin. „In einer Welt voll stetiger Veränderung ist es für unsere Kunden von großer Bedeutung, wenn gerade im Service unserer Filialen personelle Kontinuität herrscht.“

Christa Zoller (Wörth) arbeitete im Einzelhandel, bevor sie sich in der Fachoberschule im Bereich Wirtschaft weiterqualifizierte und im Januar 1991 bei der VR Bank Südpfalz einstieg. Seither ist Zoller im Service tätig. Nach rund zwei Jahrzehnten in der Filiale Maximiliansau ist sie seit 2013 für die Bankkunden in Leimersheim da.

Jordan dankte den Jubilarinnen im Namen des Vorstandes für das besondere Engagement und die gute Arbeit in all den Jahren. Er lobte die Unternehmenstreue und freute sich auf weitere gemeinsame Jahre.

Für ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit bei der VR Bank Südpfalz wurde Margit Offenbächer (mit Blumenstrauß) vom Vorstandsmitglied Clifford Jordan, dem Betriebsratsvorsitzenden Klaus Dönig und dem Regionaldirektor des Bereiches Edenkoben-Neustadt Heiko Götz (von links) geehrt. Auf dem Bild fehlt die zweite Jubilarin Christa Zoller, die aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Feierstunde teilnehmen konnte.