VR Bank Südpfalz ehrt Sterne der Südpfalz – Preisgeld für Gesangvereine und Chöre auf 12.000 Euro verdoppelt

Gesangverein „Frohsinn“ Zeiskam heißt der Gewinner des Wettbewerbs „Sterne der Südpfalz“ der VR Bank Südpfalz. 3.000 Euro Siegprämie erhielt der Verein für sein herausragendes regionales Engagement bei der Preisverleihung in der Hauptstelle der Bank in Landau. Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs und Vorstandsmitglied Clifford Jordan gratulierten gemeinsam mit dem Präsidenten des Chorverbandes Pfalz Hartmut Doppler den Preisträgern und überreichten die Trophäen. Zwei zweite Plätze belegten der Arbeitergesangverein Hagenbach und der Gesangverein „Liederkranz“ Zeiskam. Beide Vereine konnten sich über 2.000 Euro für die Vereinskasse freuen. Der dritte Preis in Höhe von 1.000 Euro ging an den Gesangverein Männerchor/gemischter Chor Jockgrim.

Preisträger und Organisatoren der „Sterne der Südpfalz“ nach der Preisübergabe (von links): Hartmut Doppler (Präsident des Chorverbandes Pfalz), Simone Knehr und Andreas Mauritz Männerchor/Gemischter Chor Jockgrim), Christiane Butz (Gesangverein „Frohsinn“ Zeiskam), Uli Steinmann (Arbeitergesangverein Hagenbach), Helge Günther (Gesangverein „Frohsinn“ Zeiskam), Heinz Hörauf (Gesangverein „Liederkranz“ Zeiskam) und von der VR Bank Südpfalz das Vorstandsmitglied Clifford Jordan und Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs.

„Eine Region ist vor allem das, was die Menschen, die darin leben, daraus machen“, so Ochs. Er freute sich über die Resonanz von 55 Gesangvereinen und Chören beim Wettbewerb und bescheinigte allen Teilnehmern besonderes Engagement. Dies sei auch der Anlass für die Bank gewesen, die Preisgelder von ursprünglich 6.000 Euro auf 12.000 Euro zu verdoppeln. So erhielten der Männergesangverein Essingen, der Kinder- und Jugendchor „Froschkönige“ Jockgrim, der Männerchor Schwegenheim, die Junge Kantorei St. Martin und die Westheimer Weinkehlchen für ihre hohen Punktzahlen jeweils 250 Euro, alle weiteren Bewerber je 100 Euro.

 

Bewertet wurde in erster Linie das regionale Engagement im gesellschaftlichen und sozialen Bereich sowie durch Jugendarbeit und der Kooperation mit anderen Vereinen und Einrichtungen. Auch chorgesangliche Aktivitäten blieben bei der Bewertung nicht völlig außen vor. Punkte gab es zudem für langjähriges Bestehen, hohe Mitgliederzahlen, eine Vielzahl von Chören im Verein, aber auch die Reaktion des Vereins auf die demografische Entwicklung und die Form der Bewerbung.

 

Doppler lobte die Organisatoren des Wettbewerbs und die teilnehmenden Vereine. Für ihn spiegele sich in den zahlreichen Bewerbungen die große Bedeutung der Gesangvereine und Chöre für die Region wider. „Das Chorwesen ist nach wie vor lebendig“, so der Chorverbandspräsident begeistert.