Yvonnne Klein

Mitarbeiterin Betriebsorganisation Regionaldirektion Rülzheim

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 460 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Yvonne Klein etwas näher vor. Wir haben sie in unserer Regionaldirektion in Rülzheim interviewt. Hier gab sie uns gerne Auskunft zu allem "was sie antreibt".

"Aufwachsen meiner Kinder aktiv mitzuerleben"                                                                
"Positives Denken - Herausforderungen stellen"                                                                        
"Mich an den großen und kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen"

Zehn Fragen an Yvonne Klein:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich! Unsere PC-Anwendungen und die betriebswirtschaftlichen Abläufe werden stets weiterentwickelt. So stelle ich mich immer wieder auf neue Herausforderungen ein, die es zu meistern gilt. Meine Tätigkeit ist auch nach 15 Jahren stets kurzweilig und interessant: Das Begleiten von Neuerungs- und Veränderungsprozessen in Form von Schulungen, Einweisungen, Support und Projektarbeit gehört zu meinen Hauptaufgaben. Damit unterstützen wir unsere Mitarbeiter, damit diese sich voll und ganz den Kundenbelangen widmen können.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?

Gleich zu Beginn meiner Ausbildung im Jahr 1994 hatte ich das Glück, mit der VR Bank Südpfalz einen Arbeitgeber zu finden, der das ausgeglichene Verhältnis zwischen Geben und Nehmen tatsächlich lebt. Hier ist niemand nur „eine Nummer“. Die Arbeit wird anerkannt und geschätzt. Auch als „Teilzeitmami“, wie ich es bin, wird man gefördert durch Seminare und Weiterbildungen.

3. Was wären Sie auch gerne geworden?

Im Grundschulalter waren es eher die Klassiker wie z. B. Tierärztin oder Lehrerin. Später fand ich Juristin wäre auch eine Alternative.

4. Sie sind ehrenamtlich aktiv und gehören dem Gemeinderat Ihrer Heimatgemeinde Rülzheim an. Was hat Sie dazu bewegt?

Ich mag keine Menschen, die immer nur herumnörgeln und alles schlecht reden. Zudem finde ich das Ehrenamt insgesamt, egal in welcher Sparte, ein äußerst wichtiger Pfeiler in unserer Gesellschaft. Jeder sollte sich als Teil des Ganzen sehen und seine Schaffenskraft auch in unentgeltlicher Form einbringen, und dazu beitragen Dinge zu erhalten oder auch zu verbessern.

5. Haben Sie „merkwürdige“ Eigenarten?

Oh, da gibt es einige! Ich liebe Nussnugatbrot mit einer Quarkschicht. Genauso finde ich es himmlisch, bei Froschquaken und Grillenzirpen einzuschlafen. Ich wähle stets einen für andere eher hässlichen Weihnachtsbaum aus, damit auch dieser einmal ganz groß raus kommt und nicht umsonst gefällt wurde. Diese Angewohnheit ist für meine enge Verwandtschaft und Bekanntschaft schon ein belustigender Kult und von Jahr zu Jahr schwerer zu übertreffen.

6. Was sind Ihre Lieblingsbeschäftigungen in Ihrer Freizeit?

Das reicht von Unternehmungen mit meiner Familie, herum toben mit meinen beiden Oldi-Boxern im Garten, Volleyball spielen, Musik hören, die Natur genießen (Barfuß laufen in warmen Sand, lauschen von Vogelgezwitscher, …) bis zu renovieren und umgestalten sowie Menschen und Tiere beobachten.

7. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?

Fernreisen um Länder, Leute und andere Kulturen kennen zu lernen.

8. Was lesen Sie gerne?

Ich sehe mich eher als einen „Schwerpunktleser“. Interessiert mich ein bestimmtes Thema lese ich alles was ich dazu kriegen kann. Romane und Sciene Fiction geben mir nichts – da werfe ich keinen Blick ins Buch.

9. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Ich schaue sehr wenig fern. Ab und zu eine Komödie oder eine Tierdokumentation mit der ganzen Familie. Von den Serien finde ich die Lieblingsserie meines Sohnes, „Dr. House“, als Nebenbeschäftigung zum Bügeln, sehenswert.

10. Welches "geflügelte Wort" begleitet Sie?

„Du kannst Deinem Leben nicht mehr Tage geben, aber jedem Tag mehr Leben."