Simone Brück

Organisationsentwicklung

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 490 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Simone Brück, Mitarbeiterin Organisationsentwicklung, näher vor. Wir haben sie in unserer Regionaldirektion Landau interviewt. Sie gab uns gerne Auskunft zu allem "was sie antreibt".

"Positives Denken“
"Neue Herausforderungen, um sie erfolgreich zu meistern“
"Mein pubertierender Sohn mit seinen täglich wechselnden Ideen“

Simone Brück, Mitarbeiterin Organisationsentwicklung

Zehn Fragen an Simone Brück

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Mein Job bei der VR Bank bedeutet mir sehr viel. Meine Tätigkeit in der Abteilung Organisationsentwicklung ermöglicht es mir, die einzelnen Abteilungen im Unternehmen gut kennen zu lernen. Ich kann aktiv an der Gestaltung neuer Prozesse mitwirken, kreativ sein und zusammen mit meinen Kolleginnen/Kollegen für Veränderungen sorgen. Es ist ein vielfältiges Aufgabengebiet, das immer wieder neue Herausforderungen mit sich bringt.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?
Es gefällt mir bei einem Arbeitgeber zu arbeiten, der bereit ist, neue Wege zu gehen, und sich neuen Herausforderungen stellt. Unser großes Geschäftsgebiet mit den vielen Geschäftsstellen gefällt mir gut. Wenn wir durch die Ortschaften der Südpfalz radeln und ich dann angesprochen werde: „ Die Bank gehört ja auch zu Euch“ , dann macht mich dies schon etwas stolz. Ich empfinde das Betriebsklima als sehr angenehm und unsere Vorstände als „mitarbeiternah“. Ich war überrascht, als ich vor kurzem wegen einer sportlichen Leistung vom Vorstand persönlich geehrt wurde.

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?
Ich würde am Sportgymnasium in Kaiserslautern als Lehrerin unterrichten und die heranwachsenden Jugendlichen auf ihrem Lebensweg zum (Profi-)Sportler begleiten wollen.

4. Die VR Bank Südpfalz trägt seit 2009 das Zertifikat „audit berufundfamilie“. Profitieren Sie persönlich von der familienfreundlichen Personalpolitik?
Als alleinerziehende Mutter habe ich schon vor 2009 davon profitiert. Durch unsere Vertrauensarbeitszeit sowie die flexiblen Arbeitszeiten konnte ich die Organisation rund um Beruf/Kind und Schule sowie meinen Sport mit intensivem Training gut unter einen Hut bringen und dafür bin ich auch sehr dankbar. Auch hier ist die VR Bank schon früh neue Wege gegangen.

5. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?
Ich bin sportlich noch sehr aktiv und geh oft an meine körperlichen Grenzen, aber auch das kann Erholung sein. Am Wochenende mache ich gerne lange Rennradtouren durch die Pfalz. Unter der Woche bleibt nicht allzu viel Zeit, da gehe ich schwimmen oder joggen. Nach einem Arbeitstag noch schnell ein paar Bahnen im Schwimmbad ziehen – schon bin ich wieder frisch und munter!

6. Gas geben und gleichzeitig Spaß haben. Gilt das für Sie beruflich wie privat?
Jawoll! Ich nehme noch gerne an Wettkämpfen teil. Und da heißt es „Vollgas“ geben und ich habe viel Spass dabei!

7. Welche Träume möchten Sie sich erfüllen?
Ein Traum von mir ist es, einen Sommer als „Sennerin“ auf einer Berghütte zu verbringen und Tagesgäste zu bewirten. Ich weiß nicht, ob ich noch so lange damit warten werde bis ich in Rente gehe, denn ich spare schon fleißig in ein Lebensarbeitszeitkonto, das uns die VR Bank seit zwei Jahren ermöglicht. Vielleicht kann ich dadurch schon früher ein Sabbatical von drei Monaten nehmen.

8. Welche Filme begeistern Sie bis heute?
Ich bin seit meiner Kindheit ein großer Fan von Winnetou und schau mir die Filme auch immer wieder gerne an. Einmal jährlich sogar Winnetou I bis III hintereinander ;-)

9. Beschreiben Sie sich mit 3 Worten
Hilfsbereit, zielstrebig, sportlich

10. Was treibt Sie an, bei Facebook zu sein?

Der wichtigste Grund ist für mich die Kontaktpflege. Mit Interesse lese ich, was meine Freunde und Bekannte bewegt oder was sie gerade tun. Ich habe schon viele, aus den Augen verlorene Bekannte, Kollegen und Schulfreunde wieder gefunden. Für meine Laufschule mache ich Werbung über Facebook.