Sebastian Müller

Marktbereichsleiter Landau

Mit unseren Mitarbeiterportraits möchten wir der VR Bank Südpfalz ein Gesicht geben - genauer gesagt viele Gesichter. Denn Transparenz bedeutet für uns auch, Ihnen die Menschen vorzustellen, die die VR Bank Südpfalz täglich in Bewegung halten.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Sebastian Müller näher vor. Wir haben ihn in unserer Filiale in Hochstadt besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt".

"Zufriedene Kunden"                                                                                                              
"Die eigenen vier Wände"                                                                                                   
"Meine Mannschaft"

 

Zehn Fragen an Sebastian Müller:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Meine Arbeit  in Hochstadt bedeutet mir viel. Man fühlt sie schließlich für „seinen“ Ort und die Kunden verantwortlich. Mein Antrieb sind zufriedene   Kunden, denn neben meinen organisatorischen Aufgaben als  Filialbereichsleiter möchte ich schließlich  meine Kunden nach bestem Wissen und Gewissen beraten, bei Problemen unterstützen und so eine auf Vertrauen basierende partnerschaftliche Zusammenarbeit erreichen.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?

Besonders gefällt mir, dass ich schon früh die Chance bekam, Verantwortung in einer Filiale zu übernehmen. Dies bringt einen persönlich wie auch fachlich enorm weiter. Toll ist auch, dass in diesem Zusammenhang meine Weiterbildungsmaßnahmen stets  unterstützt und gefördert wurden, sodass ich mir schnell die für meine Position notwendigen Fachkenntnisse aneignen konnte.

3. Was wären Sie auch gerne geworden?

Wenn es mit der Bank nichts geworden wäre hätte ich mir auch gut ein Studium in Richtung Germanistik oder Geschichte vorstellen können.

4. Jeder benötigt ab und zu eine Auszeit. Wobei können Sie sich am besten entspannen oder aktiv Kraft tanken?

Hauptsächlich beim Sport. Ich gehe joggen und bin aktiver Tischtennisspieler. Auch wenn ich  mit Mitte zwanzig eingesehen habe, dass mein Talent - was  die Sportart mit dem kleinen Ball betrifft - eher begrenzt ist, steht für mich doch  der Spaß am Spiel und die Kameradschaft im Verein im Vordergrund. Ansonsten habe ich auch nach einer mehrjährigen Pause das Angeln wieder  für mich entdeckt, sodass ich wenn es meine Zeit erlaubt an den Rhein zum Spinnfischen fahre. Auf dem Grund des Rheins liegt mittlerweile in Form von abgerissenen Ködern sicherlich schon ein kleines Vermögen von mir.

5. Welche Musik begeistert Sie immer wieder aufs Neue?

Ich bin absoluter Rock-Fan. Sobald eine meiner Lieblingsbands auf Deutschlandtournee geht, werden schnellstmöglich Karten geordert, sodass zu Hause an der Pinnwand eigentlich immer schon die Karten für das nächste Rockkonzert hängen.

6. Hier können Sie drei Bücher loben…

1. Die „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ - Reihe von Bastian Sick

2. „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien

3. „Faust. Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe

7. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Wenn ich die Fernbedienung in der Hand halte (was meistens der Fall ist) läuft bei uns zu Hause oft Fußball. Ich schaue aber auch gerne mal Comedyserien oder politisches Kabarett.

8. Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen?

Was ich noch vor einem Jahr nicht geglaubt hätte: Ohne meinen Festplattenrecorder! Da man so die Werbung einfach überspringen kann, schauen wir zu Hause nun fast kein „Live-TV“ mehr.

9. Was treibt Sie an, bei Facebook zu sein?

Facebook ist eine super Möglichkeit, um Kontakt zu seinen Freunden zu halten, zum Beispiel zu Freunden, die weggezogen sind. So ist man eigentlich immer auf dem Laufenden. Mittlerweile sind so gut wie alle meine Freunde regelmäßig in Facebook - die Nachrichtenfunktion ersetzt mehr und mehr SMS und E-Mails.

10. Welches geflügelte Wort begleitet Sie?

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. (Henry Ford)