Sabine Heil

Regionaldirektorin Landau

Mit unseren Mitarbeiterportraits möchten wir der VR Bank Südpfalz ein Gesicht geben - genauer gesagt viele Gesichter. Denn Transparenz bedeutet für uns auch, Ihnen die Menschen vorzustellen, die die VR Bank Südpfalz täglich in Bewegung halten.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Sabine Heil näher vor. Wir haben sie in unserer Hauptstelle in Landau besucht. Hier gab sie uns gern Auskunft zu allem "was sie antreibt".

"Das Miteinander und Füreinander - Familie - Zuhause - Vertrauen."
"Das Miteinander und Füreinander - Team - Kollegen - etwas bewegen."
"Das Miteinander und Füreinander - mit Menschen - Lachen, Begeisterung."

Zehn Fragen an Sabine Heil:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Neben meiner Familie nimmt meine Arbeit einen zentralen Platz in meinem Leben ein. In einem guten Team Dinge miteinander voranbringen, für unsere Kunden und Mitglieder ein kompetenter Ansprechpartner sein, Mitarbeiter fördern und motivieren. Mit einem Wort: ein offenes Ohr haben für die Menschen der Region – das sind meine Ziele. Ich bin stolz, ein Teil der VR Bank Südpfalz zu sein!

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?
Ich bin in der Obstbaugenossenschaft am Bodensee groß geworden (was mein Dialekt immer noch verrät – auch nach 30 Jahren!). Das heißt ganz klar: Der genossenschaftliche Gedanke wurde mir bereits in die Wiege gelegt. Mit der VR Bank Südpfalz kann ich diesen Gedanken in vielen Bereichen tagtäglich mit unseren Mitgliedern und Partnern in der Region leben. Ich finde es super einen Arbeitgeber zu haben, der sich für die Belange seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark macht. Unter anderem in Projekten wie: „Lebensphasenorientierte Personalentwicklung“ an dem ich aktiv mitarbeiten darf.

3. Was wären Sie auch gerne geworden?
Heilpraktikerin, Maskenbildnerin …- ich glaube „persönliche Werte“ suchen und finden überall ihren Weg.

4. Welche Musik begeistert Sie?

Musik beigeistert mich rundum! Beim Joggen gerne laut über Kopfhörer, beim Autofahren laut zum Mitsingen und je nach Situation und Stimmung von Klassik über Rock/Pop alles bis hin zur reinen Percussion (z.B. Evelyn Glennie).

5. Jeder benötigt eine Auszeit – wo finden Sie Ausgleich und Kraft?
Eine große Kraftquelle stellt die Natur für mich dar. Im Wald, am Wasser oder einfach nur in meinem Garten. Ich liebe es, zu sehen, wie sich die Natur dem Lauf des Tages bzw. des Jahres fügt, Sonnenuntergänge, den Sternenhimmel, den Wald zu riechen, wenn es geregnet hat. Ab und zu teile ich diese Eindrücke gerne mal mit meinem Mann, guten Freunden, unserem Hund und… und… und… Bei einem guten Essen und einem passenden Gläschen Pfälzer Wein genieße und entspanne ich ebenso gerne wie bei einem guten Buch.

6. Welche Bücher könnten dies sein?
Ich lese meist mehrere Bücher gleichzeitig. Immer wieder gerne zur Hand nehme ich das Buch von Gerd Siemoneit-Barum „Die Kunst mit dem Tier im Menschen umzugehen“. Und bald mit meinem Enkelkind „Mariposa und der Staub der Ewigkeit“. Dabei lese ich am liebsten gemütlich zu Hause, aber auch sehr gerne in meiner zweiten Heimat Lanzarote.

7. Haben Sie weitere Hobbys?
Ja – meine Familie! Mein Mann, meine beiden erwachsenen Töchter, meine Schwiegersöhne und bald mein erstes Enkelkind. Nachdem ich inzwischen tiefe Wurzeln in der Südpfalz geschlagen habe, finden in regelmäßigen Abständen große und kleine Familientreffen in der „Toscana Deutschlands“ statt. Gemeinsam sind wir stark und können etwas bewegen, ein Motto das sich auch hier immer wieder findet.

8. Mit welcher berühmten Person würden Sie gerne einen Tag verbringen?
Mit Evelyn Glennie. Sie ist für mich eine bewundernswerte Frau, da sie als nahezu Gehörlose nur über Vibration Töne spürt, das Gefühl für Rhythmik, das Abstimmen mit dem übrigen Orchester und die Zuhörer bedingungslos begeistert.

9. Wie stehen Sie zur modernen Technik?
Gute Frage. Das ist nicht immer einfach, aber unentbehrlich. Privat nutze ich ein Smartphone und natürlich WhatsApp. Eine „Frau“ sollte eben immer für eine Überraschung gut sein!

10. Welches Lebensmotto begleitet Sie?
„Man sollte die Dinge tun, solange Zeit dafür ist. C’est la vie.“