Petra Duttenhöffer

Kreditsachbearbeiterin

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 460 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird. Diesen Monat stellen wir Ihnen Petra Duttenhöffer etwas näher vor. Wir haben sie in unserer Hauptstelle in Landau interviewt. Hier gab sie uns gerne Auskunft zu allem "was sie antreibt".

"Offen sein für Neues - den Horizont erweitern"                                                                 
"Probleme als Herausforderungen sehen"                                                                            
"Täglich mit Hunden und Pferd die Einzigartigkeit unserer Region genießen"


Zehn Fragen an Petra Duttenhöffer:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen? 

Ich bin seit mehr als zwölf Jahren gerne Sachbearbeiterin im Team Qualitätssicherung Aktiv für den Bereich Privatkunden. Mit meinen Kollegen sehe ich mich vordergründig als Dienstleister für unsere Mitarbeiter am Markt. Denn nur in einem guten Zusammenspiel von Markt und Marktfolge ist es möglich, täglich unsere Kunden optimal zu bedienen und Sie bei der Realisation Ihrer Wünsche und Projekte zu unterstützen.  Im Kreditgeschäft für Privatkunden wird häufig das Schlagwort „standardisiertes Geschäft“ verwendet. Die von uns betreuten Engagements sind jedoch genau so individuell wie unsere Kunden. Daher wird es nie langweilig. Dafür sorgen auch stete Neuerungen in Technik und Gesetzesverordnungen! 

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders? 

Wir füllen den Slogan "In der Region - für die Region" stets mit Leben! Unsere Bank engagiert sich in den unterschiedlichsten Bereichen für unsere Region und Ihre Menschen. So zum Beispiel erneut beim diesjährigen Sozial-Aktiv-Tag, bei dem ich mich in Jockgrim im Kindergarten "Schwalbennest" gerne eingebracht habe. Unseren Mitarbeitern wird ein vielfältiges Spektrum an Fortbildungsmaßnahmen, Schulungen und Aktivitäten angeboten. Auch in der heutigen Zeit ist das bei vielen Arbeitgebern noch lange kein Standard oder eine Selbstverständlichkeit. 

3. Was wären Sie auch gerne geworden? 

Archäologe! Ich finde es faszinierend, was uns alte Bauwerke, Artefakte und Knochenfunde über vergangene Zeiten und Kulturen verraten können. So habe ich auch mit großer Neugier den erst kürzlich im Fernsehen ausgestrahlten Dokumentarfilm über die Grabungsstätte in Herxheim verfolgt, an der mich mein Weg nach Landau stets vorbeiführt. Mein Traumziel als Archäologe wäre - zumindest seit einem Besuch in 2008 - die Felsenstadt Petra in Jordanien. 

4. Jeder benötigt ab und zu eine Auszeit. Wobei können Sie sich am besten entspannen oder aktiv Kraft tanken? 

Zum einen beim Spaziergang mit meinen beiden Border Collies. Nicht nur sie freuen sich täglich auf unseren meist ein- bis zweistündigen Spaziergang, nachdem wir bereits vor dem Frühstück schon eine kleine Runde laufen. Mir ist dieser feste Bestandteil des Tages ebenso wichtig. Zudem fahre ich noch mehrfach in der Woche nach Sondernheim, wo Isländer-Stute Lilja betreutes Wohnen in der WG genießt. Auch mit ihr gehe ich rund ums Jahr so oft als möglich ausreiten - denn schlechtes Wetter gibt es nicht, es nervt nur manchmal! 

5. Welche Musik begeistert Sie immer wieder aus Neue? 

Am liebsten betreibe ich meine Anlage mit australischem Strom: AC/DC. Neben CDs von Mr. Big, Uriah Heep, Deep Purple, Bon Jovi, Kiss und Co. finden sich in meiner Sammlung aber auch „Klassiker“ wie Elvis. Und manchmal klingt's einfach „Unheilig“... 

6. Bald fliegen die ersten Touristen zum Mond? Bungee-Sprünge sind nichts Außergewöhnliches mehr. Was möchten Sie Außergewöhnliches in Ihrem Leben unbedingt erleben? 

Ich hoffe schon, dass ich noch miterleben kann, dass „beamen“ möglich wird. Aber ich würde auch gerne einmal einen richtig langen Wanderritt machen und könnte mir vorstellen, dies auf dem Jakobsweg zu tun. 

7. Wenn Sie einen Tag mit einer bekannten Persönlichkeit verbringen dürften, welche wäre dies und warum? 

Als Banker(in) und großer Comic-Fan würde ich gerne einen der populärsten Zeichner der Duck-Familie treffen: Don Rosa. Er hat zwar selbst aufgrund einer Augenerkrankung seine Karriere für beendet erklärt, dennoch würde ich gerne einmal das Gespräch mit ihm suchen. Mit seinen detailreichen Storys über Bankier Dagobert Duck begeistert er viele erwachsene Comic-Fans. Auch die anspruchsvollen Texte sind von ihm. Besonders beeindruckt mich an diesen Comics immer wieder die Anlehnung an „reale“ Legenden und historische Begebenheiten. 

8. Hier können Sie drei Bücher loben ... 

1. Das Buch, das mich als erstes in seinen Bann gezogen hat und das ich bereits mehrfach in deutsch und englisch gelesen habe: „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende 

2. Stellvertretend für den Autor: „Die Dunklen“ von Ralf Isau 

3. Ein kleines Buch mit großem Tiefgang: „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry 

9. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen? 

Auf dem HDMI-Kabel. Da ich meist erst zu fortgeschrittener Stunde den Fernseher einschalte, schaue ich nur selten direkt fern - meist lege ich eine Disc ein. Dann aber am liebsten Serien und Filme aus dem Bereich Sci-Fi, Action oder Comedy. Dabei ist mir jedoch wichtig, dass auf unterhaltsame Weise ethische Werte vermittelt werden. So gehören auch Stargate, Smallville und MacGyver zu meinen Lieblingsserien. 

10. Welches "geflügelte" Wort begleitet Sie? 

"Es gibt weder gute noch schlechte Jobs. Gut oder schlecht ist das, was einer aus seinem Job macht." (Edward Teller - ung.-am. Kernphysiker)