Patrick Morio

Marktbereichsleiter

Mit unseren Mitarbeiterportraits möchten wir der VR Bank Südpfalz ein Gesicht geben - genauer gesagt viele Gesichter. Denn Transparenz bedeutet für uns auch, Ihnen die Menschen vorzustellen, die die VR Bank Südpfalz täglich in Bewegung halten.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Patrick Morio, unseren Marktbereichsleiter im Regionalmarkt Rülzheim, näher vor. Wir haben ihn in unserer Regionaldirektion in Rülzheim besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt".

„Meine Träume verwirklichen.“                                                                                                  
„In der Gemeinschaft etwas bewegen.“                                                                                    
„Die Begeisterung für den Fussball."

Elf Fragen an Patrick Morio:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Die Arbeit bei der VR Bank Südpfalz bedeutet mir sehr viel. Als Kundenberater ist es mir wichtig, unseren Kunden höchste Qualität zu bieten und gemeinsam etwas zu erreichen. In meiner Funktion als Marktbereichsleiter ist mir der enge Kontakt zu meinen Mitarbeitern sehr wichtig. Unseren Leitsatz „Qualität, bei allem was wir tun“ fordere und fördere ich bei allen. „Einen Beitrag für die Gesamtbank zu leisten und in der Gemeinschaft etwas bewegen“ - dies sind meine Antriebe, die ich jeden Tag versuche zu erfüllen. Diese Einstellung möchte ich auch unseren Auszubildenden mit auf den Weg geben, daher engagiere ich mich in der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV).

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?

Die VR Bank steht für besondere Werte. Ein wichtiger Punkt ist die Förderung unserer Mitglieder. Dies beeindruckt mich in der heutigen Zeit. Nicht der Erfolg um jeden Preis, sondern Qualität und Kundenorientierung stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Daher arbeite ich gerne bei der VR Bank Südpfalz. Mir wurde als junger Mitarbeiter die Chance gegeben mich weiterzuentwickeln. Vor kurzem habe ich den Studiengang zum dipl. Bankbetriebswirt (BC) erfolgreich absolviert.

3. Was wären Sie auch gerne geworden?

Wie fast jeder kleiner Junge natürlich Fussballprofi! Aber leider wurde mein Talent bei den großen Clubs verkannt. Aber auch Technik hat mich schon immer begeistert. Familie und Freunde schätzen mein Talent und rufen mich gerne zur Hilfe bei Neuanschaffungen. Einen Beruf in dieser Branche hätte ich mir auch gut vorstellen können.

4. Jeder benötigt ab und zu eine Auszeit. Wobei können Sie am besten entspannen und Kraft tanken?

In meiner Freizeit nutze ich jede Gelegenheit mit meinem Mountainbike die Berge des Pfälzer Walds zu erkunden. Das ist ein schöner Ausgleich zum Alltag!

Außerdem spiele ich seit meinem 5. Lebensjahr leidenschaftlich gerne Fussball. Auch dies lässt mich, trotz aller Anstrengung, wieder Kraft tanken.

5. Wie sieht ihr Traumurlaub aus?

Im Winter zieht es mich auf die Berge. Ich genieße jede Abfahrt mit meinem Snowboard.

Im Sommer zieht es mich natürlich an den Strand. 2010 habe ich bisher meinen schönsten Urlaub in Mexiko erlebt, die Maya-Stätten und die weißen Strände der Karibik waren einmalig.

6. Wenn Sie einen Tag mit einer bekannten Persönlichkeit verbringen dürften, welche wäre dies und warum?

Stefan Kuntz! Bei allen nötigen Veränderungen setzt auch er auf Werte und Traditionen des Vereins und vergisst nie wo seine Wurzeln waren. Stefan Kuntz hat den FCK mit einer langfristigen Strategie wirtschaftlich saniert und sportlich konkurrenzfähig gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass uns auch 2012 der FCK in der 1. Bundesliga erhalten bleibt.

7. Das klingt als wäre der FCK ihr Lieblingsfussballverein?

Keine Frage, ein klares Ja! Als kleiner Junge war ich schon stolzer Dauerkarteninhaber. Auch heute verfolge ich so viele Spiele wie möglich auf dem Betzenberg.

8. Gehen Sie in Ihrer Freizeit ins Kino? Welche Filme gefallen Ihnen am besten?

Gerade bei schlechtem Wetter sind Kinobesuche für mich eine schöne Alternative. James Bond und Actionfilme können mich fesseln, aber auch Komödien wie Hangover sind ein Muss.

9. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Meine Freundin sagt viel zu oft beim Fussball! Dem kann ich nicht widersprechen...

10. Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen?

Weder ohne das Internet noch ohne mein iPhone. Die daraus resultierenden Möglichkeiten sind einfach unglaublich. 

11. Was treibt Sie an, bei Facebook vernetzt zu sein?

Weltweit hat Facebook 800 Millionen Mitglieder. Dadurch ist man mit der ganzen Welt vernetzt. Durch die verschiedenen Gruppen erhalte ich immer sofort aktuelle Informationen meiner Interessen. Der wichtigste Grund bei Facebook vernetzt zu sein, ist die Kontaktpflege. Egal ob sehr gute Freunde, flüchtige Bekannte oder aus den Augen verlorene Kollegen. Hier findet man fast alle wieder. Ich habe somit alle Neuigkeiten direkt auf einen Blick und weiß, was meine Freunde beschäftigt.