Nadine Friedemann

Baufinanzierungsberaterin

Mit unseren Mitarbeiterportraits möchten wir der VR Bank Südpfalz ein Gesicht geben - genauer gesagt viele Gesichter. Denn Transparenz bedeutet für uns auch, Ihnen die Menschen vorzustellen, die die VR Bank Südpfalz täglich in Bewegung halten.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Nadine Friedemann näher vor. Wir haben sie in unserer Niederlassung in Rülzheim besucht. Hier gab sie uns gern Auskunft zu allem "was sie antreibt".

"Aus jedem Tag sowohl beruflich als auch privat das Beste machen"                                               
"Die Freude über die kleinen Dinge des Lebens"                                                                        
"Ein aufrichtiges, ehrliches und freundliches Miteinander"

 

Zehn Fragen an Nadine Friedemann:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Sehr viel! Ich habe täglich Kontakt mit Kunden, die sich gerne Ihren Traum vom Eigenheim erfüllen möchten, und helfe Ihnen dabei, diesen in finanzieller Hinsicht zu verwirklichen. Mit unserer TÜV-geprüften Baufinanzierung erarbeiten wir eine individuelle und bedarfsgerechte Finanzierung. Die Wünsche unserer Kunden sind mir sehr wichtig.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?
Wir sind lokal tätig. „In der Region - für die Region“. Wir, die Mitarbeiter, identifizieren uns mit dem Unternehmen. In den Bereichen in denen ich tätig bin, pflegen wir ein nettes und freundliches Miteinander. Man trifft sich auch privat mit den Kollegen und Freundschaften entstehen.

3. Wie wichtig ist Teamarbeit für Sie ?
Für mich ist Teamarbeit die Basis von allem. Egal ob beruflich oder privat. Wir verfügen alle über ganz viel Wissen, aber nur wenn wir dieses auch weitergeben kommen wir voran.

4. Welche Charaktereigenschaften sind in Ihrem Job wichtig?

Da gibt es einige zu benennen: Diskretion, Vertrauen und Zuverlässigkeit.

5. Wie können Sie nach einem arbeitsreichen Tag am Besten entspannen?
In der Natur – bei gemeinsamen Unternehmungen mit meinem Mann und Freunden, auf Wanderungen, einer Radtour oder bei der Gartenarbeit. Bei schlechtem Wetter hilft auch ein Buch.

6. Stichwort Bücher: Was sind Ihre drei Lieblingsbücher?
Das Herzen-Hören von Jan Philipp Sendker, die Dienstags-Frauen von Monika Peetz sowie alle Krimis von Agatha Christie - vorzugsweise mit den Romanfiguren „Miss Marpel“ und „Hercules Poirot“.

7. Und wie sieht es mit Fernsehen aus?

Eher selten und dann nur ausgewählte Filme und Serien, wie zum Beispiel „Ein Fall für Zwei“ oder „Der Alte“. Als „Poirot-Fan“ strenge ich dann immer meine „grauen Zellen“ an und ermittle auf eigene Faust (sie grinst) – sehr zum Leidwesen meines Mannes, denn die Erfolgsquote ist hoch.

8. Für was können Sie sich noch begeistern?

Alles rund um die „Schokolade“! Meine Familie und auch die Kollegen schmunzeln schon darüber, wie ich bei einem Minitörtchen aus der Patisserie in Verzückung gerate.

9. Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Mehr Toleranz und Verständnis unter den Menschen.

10. Wie lautet Ihr Lebensmotto ?

Alle Wege die wir gehen haben eine Bestimmung, die wir manchmal nicht erahnen können, aber im nachhinein für etwas gut war.