Mathias Dreyer

Firmenkundenberater

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Mathias Dreyer, Firmenkundenberater im Regionalmarkt Edenkoben, näher vor. Wir haben ihn in unserer Filiale in Edenkoben besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt".

"Menschen, die mir wichtig sind."
"Zusammenarbeit mit einem tollen Team."
"Das Engagement in Vereinen und sportlich aktiv zu sein."

Mathias Dreyer, Firmenkundenberater

Zehn Fragen an Mathias Dreyer:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Meine Tätigkeit, die Selbstständigen und Firmen in der Region zu beraten und bei Finanzfragen zu unterstützen, erfüllt mich mit Stolz. Die Firmenkundenberatung gehört für mich zu den komplexesten Berateraufgaben in einer Bank. Die Vielschichtigkeit, die dieser Bereich mit sich bringt, ist enorm hoch. Ein Unternehmen mit all seinen Facetten von der Existenzgründung an zu begleiten und zu sehen wie es sich entwickelt, fasziniert mich immer wieder und gehört zu meinen täglichen Herausforderungen. Ich habe oft mit tollen Kunden und Persönlichkeiten zu tun, die beispielsweise durch die Beschäftigung von Mitarbeitern Verantwortung in der Region übernehmen und jeden Tag aufs Neue Entscheidungen treffen müssen. Wenn ich die persönliche Nähe zu meinen Kunden habe und mich der Kunde als seinen Ansprechpartner rund um die Beratung sieht, dann habe ich alles richtig gemacht!

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?
Besonders gut gefällt mir, dass ich mit tollen Kollegen in einem Team arbeiten darf und jeder dem anderen seine Meinung offen kommunizieren kann. Wir tauschen uns auch sehr oft über verschiedene Themen aus – so kann jeder seinen Horizont erweitern. Natürlich gibt es auch Tage an denen man mehr oder weniger Spaß hat oder auch einmal gestresst ist. Dennoch habe ich das Gefühl, stets in einem Team zu arbeiten, indem jeder den anderen unterstützt. Mir ist wichtig, dass das Persönliche nicht zu kurz kommt und wir uns auch über Themen außerhalb der Bank unterhalten können.

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?
Ich fasse diese Frage jetzt mal als eine Art Wunschdenken auf. Ich mache leidenschaftlich gerne Sport. Vor allem Tischtennis, weil mich die Schnelligkeit und die Koordination zwischen Kopf, Augen, Armen und Beinen begeistert. Es war mein Jugendtraum, Tischtennis-Profi zu werden. Allerdings habe ich in den vielen Jahren gemerkt, dass die Motivation schnell sinken kann, wenn man an zwei oder drei Tagen nacheinander trainiert bzw. Rundenspiele bestreitet. Ich habe großen Respekt vor den Profis, die täglich zum Schläger greifen!

4. Mit wem würden Sie gerne einmal zu Abend essen?
Ein Abendessen mit Timo Boll, lange Zeit bester deutscher Tischtennisspieler, wäre toll. Ich würde gerne mit ihm darüber plaudern, wie es ist, wenn man sein Leben komplett auf den Sport ausrichtet, wie er es schafft sich jeden Tag aufs Neue zu motivieren und was er für sein Leben nach dem aktiven Sportlerleben geplant hat.

5. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?
Neben Tischtennis steht das Training mit Freunden im Fitnessstudio auf dem Programm, um mich physisch fit zu halten. Für Letzteres fehlt mir aktuell leider ein wenig die Zeit. Es gibt auch eine musikalische Seite an mir: Ich spiele seit meinem 6. Lebensjahr Tenorhorn und bin seitdem im Musikverein aktiv. Für Ausgleich ist somit reichlich gesorgt.

6. Gas geben und gleichzeitig Spaß haben. Gilt das für Sie beruflich wie privat?
Jeder, der mich kennt weiß, dass ich privat definitiv gerne Gas gebe. Icn wäre auch gerne Rennfahrer geworden. In jungen Jahren hatte ich die tolle Möglichkeit, dass der Arbeitgeber meines Vaters ein Cockpit beim Seifenkistenrennen finanzierte und ich an vielen Rennen mit sehr guten Ergebnissen teilnehmen konnte. Ein echt hoher Spaßfaktor! Ich fahre heute noch unheimlich gerne Go-Kart, dabei kann es für mich nicht schnell genug sein, ganz nach dem Motto „je mehr Adrenalin umso besser". Durch die Entscheidung meiner Eltern den weiterführenden Motorsport nicht mehr auszuüben, blieb mein Rennfahrer-Dasein auf der Strecke. Mittlerweile kann ich diese Entscheidung sehr gut nachvollziehen. Dennoch war das für mich eine tolle Erfahrung und das Benzin fließt wohl immer noch durch meine Adern.

7. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?
Ein Traum, den ich mir im Ruhestand auf jeden Fall erfüllen will, ist schlicht und ergreifend „Zeit zu haben“! Und die Zeit, die man hat, sinnvoll zu nutzen. Damit meine ich Zeit zu haben für den Partner, für die Familie, aber auch für meine Hobbies und das soziale Engagement in den Vereinen. Der zweite für mich ebenso wichtige Traum ist dabei körperlich und gesundheitlich so fit zu sein, dass ich vieles auch in meinem Ruhestand machen kann. Klar habe ich auch materialistische Ziele. Doch wenn man keine Zeit hat oder nicht fit ist, hat man auch an diesen Dingen keinen Spaß.

8. Meer oder Berge?
Beides! Wir versuchen unseren Urlaub entweder am Meer oder in den Bergen zu verbringen. Denn Beides hat etwas für sich und ein perfektes Jahr ist für mich wenn wir im Sommer ans Meer fahren und im Frühjahr oder im Spätjahr in den Bergen unterwegs sind. Beim Urlaub am Meer kann ich ausspannen, die Seele baumeln lassen und mich einfach erholen. Die Berge sind für mich sehr beeindruckend. Sie strahlen Kraft und Stärke aus. Ein Aktivurlaub mit Wandern in den Bergen macht mir unheimlich Spaß.

9. Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Ein bestimmtes Lebensmotto gibt es bei mir nicht. Ich bin ein optimistisch denkender Mensch. Das was ich mache, tue ich in der Regel mit 100-prozentigem Einsatz. Der Ausdruck „Gas geben“ charakterisiert mich ganz gut.

10. Bald fliegen die ersten Touristen zum Mond? Bungee-Sprünge sind nichts Außergewöhnliches mehr. Was möchten Sie Außergewöhnliches in Ihrem Leben unbedingt erleben?
Was mich unheimlich begeistert und was ich unbedingt in meinem Leben gerne machen würde, ist Skydiving. Aber nicht in einem Indoor-Windkanal, sondern aus einem Flugzeug springen, mit einem speziellen Anzug durch die Luft fliegen und dann den Fallschirm öffnen und wieder am Boden landen - dieses Erlebnis muss atemberaubend sein.