Kuhn Tamara

Serviceberaterin Hördt

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Tamara Kuhn, Serviceberaterin in der Geschäftsstelle Hördt vor. Wir haben Sie an Ihrem Arbeitsplatz in Hördt besucht. Hier gab Sie uns gern Auskunft zu allem "was sie antreibt".

"Zufriedene Kunden"
"Durch den Rückhalt und die Unterstützung meiner Familie werde ich angetrieben"
"Unser Tanzmaskottchen „Gäsbock Kurt Hannibal van de Weide“ ist im Freizeitbereich mein Antrieb (Gardetanz)"

Zehn Fragen an Tamara Kuhn:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Meine Arbeit bei der VR Bank Südpfalz bedeutet mir sehr viel. Mein Aufgabenfeld als Serviceberaterin ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Durch die umfangreichen Tätigkeiten wird es immer wichtiger, Hand in Hand zu arbeiten. Das bedeutet, immer in engem Kontakt mit den Kunden und den Kolleginnen und Kollegen zu stehen. Besonders wichtig ist mir die Arbeit im Team, denn dadurch wird die Beratung der Kunden effizienter und der Service erfolgreicher.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?

Besonders gefällt mir der Kontakt zu unseren Kunden. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Kolleginnen und Kollegen und das Bewusstsein, dass ich durch meine Arbeit und die Tätigkeiten meiner Kolleginnen und Kollegen unseren Kunden eine gute Beratung zuteil werden lasse, erinnert mich immer wieder daran, bei einer besonderen Bank zu sein. Ganz nach dem Slogan: „Wir machen den Weg frei – jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.“ Außerdem herrscht bei der VR Bank Südpfalz ein gesundes Betriebs- und Arbeitsklima.

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?

Ich wollte früher immer schon zur Polizei. Sicher hätte ich dort auch einen sehr abwechslungsreichen Beruf. Das Engagement, die Spontanität und „spannende Fälle“ beeindrucken und interessieren mich sehr.

4. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?

Meinen Ausgleich schaffe ich mir im Tanzsport. Seit 2007 bin ich in Kuhardt bei der „Kuhrder Fasenacht“ aktiv. Die Abwechslung beim Tanzen in der „Gäsemälgergarde“ sowie bei der „Dance Company“ verhilft mir immer wieder zu neuer Energie. Außerdem gehöre ich in Kuhardt dem Elferrat an. Das ganze kombiniert mit Spaß, Geselligkeit und Abwechslung schafft einen prima Ausgleich zum Arbeitsalltag.

5. Was treibt Sie an im Elferrat und der Kuhardter Fasenacht zu sein?

Ich warte jährlich sehnsüchtig auf die so genannte 5. Jahreszeit. Nach sieben Jahren Tanzsport bei den beiden schon genannten Tanzgruppen war es für mich selbstverständlich, 2013 dem neu gegründeten Elferrat der Kuhardter Fasnacht beizutreten, dem übrigens auch unser Aufsichtsratsvorsitzender Roland Eiswirth angehört, und dort aktiv zu sein. Ich habe großen Spaß dabei und es macht mir auch immer wieder sehr viel Spaß, das närrische Publikum zu unterhalten und zu begeistern. Dieses Jahr ist es besonders spannend, denn eine Jubiläumskampagne steht an. Zum 11. Mal – dies ist für Karnevalisten und Fasnachter eine närrische Jubiläumszahl – können wir in der laufenden Kampagne einen Gäsemälger oder eine Gäsemälgerin, die Symbolfigur der „Kuhrder Fasenacht“ küren. Die Spannung steigt..... Wer wird es wohl werden?

6. Gas geben und gleichzeitig Spaß haben. Gilt das für Sie beruflich wie privat?

Auf jeden Fall „JA!“ Ich weiß genau, dass ich meinen Traum vom eigenen, selbstständigen Leben leben möchte. Mit etwas Spaß dabei geht alles viel leichter. Beruflich wie privat ist mir ein gesunder Ehrgeiz sehr wichtig. Daran möchte ich festhalten. Auch am Arbeitsplatz kann man das berufliche Engagement mit etwas Spaß sicher gut kombinieren, wenn dabei die Arbeit nicht zu kurz kommt. Ich glaube sogar, dass man engagierter im Beruf ist, wenn man mit Spaß und Freude seinen Beruf in einer harmonischen Umgebung ausübt.

7. Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen?

Ganz klar ist dies mein Smartphone. Für alles gibt es mittlerweile Apps – auch welche, die wir bestimmt nicht unbedingt benötigen, aber wir können nicht mehr darauf verzichten. Wichtig ist für mich z. B. das Aktualisieren des Wetters geworden, ebenso die Nutzung von WhatsApp oder Facebook. Wenn ich an meine Zeit als Schülerin denke: Da war das einzige Highlight das Spiel „SNAKE“ auf dem NOKIA-Handy. Aus heutiger Sicht ist das für mich fast unvorstellbar.

8. Lesen Sie gerne?

Ich liebe das Lesen! Ich verschlinge die meisten Bücher wie im Rausch. Am liebsten lese ich Trilogien, wie die „Edelstein-Trilogie“ von Kerstin Gier oder „Göttlich“ von Josephine Angelini.

9. Beschreiben Sie sich bitte mit drei Worten:

Ehrgeizig, sportlich, hilfsbereit

10. Welches "geflügelte Wort" begleitet Sie?

„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!“(Aurelius Augustinus, Philosoph, 354-430)