Jürgen Daub

Baufinanzierungsberater

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Jürgen Daub, Baufinanzierungsberater in unserer Regionaldirektion in Edenkoben vor. Wir haben ihn an seinem Arbeitsplatz in Edenkoben besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem „was ihn antreibt".

„Meine Familie"                                                                                                                    
„Mein Mountainbike und meine Sportschuhe"                                                                              
„Das beste Finanzierungskonzept anzubieten"

Zehn Fragen an Jürgen Daub:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Mir bedeutet meine Arbeit sehr viel. Sie ist – genau wie meine Familie – ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Ich habe sehr viel mit Kunden zu tun, die den Schritt in die eigenen vier Wände gehen wollen. Ich möchte mit meinem täglichen Engagement dazu beitragen, dass bei der Planung des Eigenheims der finanzielle Aspekt optimal berücksichtigt wird.

2. Was gefällt Ihnen besonders?
Es sind drei Aspekte, die ich hier hervorheben möchte: Zum einen ist es wirklich spannend zu sehen, wie individuell die Lebensplanung unserer Kunden gerade in Bezug auf ihr Eigenheim ist. Zum anderen finde ich es schön, in der Region zu arbeiten, in der ich wohne. Wenn ich zum Beispiel durch verschiedene Neubaugebiete fahre und sehe, wozu ich mit meiner Arbeit beigetragen habe. Das dritte Kriterium ist eindeutig das tolle Team, das wir sowohl in Edenkoben, als auch im Geschäftsfeld Bauen und Wohnen haben.

3. Was wären Sie auch gerne geworden?
Als Kind wollte ich immer Förster werden. Einen Wunsch, der wohl darin begründet ist, dass ich gerne im Wald unterwegs bin und mich für alles, was mit Flora und Fauna zu tun hat, interessiere.

4. Wie können Sie nach einem arbeitsreichen Tag am besten entspannen?
Am besten kann ich beim Sport entspannen. Sei es, dass ich mit meiner Frau und/oder mit Freunden eine kleine Runde mit dem Mountainbike drehe, einfach die Laufschuhe anziehe und durch die Weinberge jogge oder ins Fitness-Studio gehe. Manchmal hilft aber auch ein wenig Musik, Fernsehen oder ein gutes Buch.

5. Stichwort Bücher: Was sind Ihre drei Lieblingsbücher?
Am liebsten lese ich historische Romane, deshalb ist einer meiner Favoriten „Die Säulen der Erde“. Es kann auch etwas Phantasie dazukommen, wie bei „Feuer und Stein“. Ein drittes Buch was mir wirklich gut gefallen hat ist „Garp und wie er die Welt sah“.

6. Wohin zieht es Sie am liebsten in der Urlaubszeit?
Das ist völlig verschieden. Im Sommer sind wir immer mit dem Wohnwagen unterwegs. Am liebsten fahren wir verschiedene Ziele an und versuchen eine familienverträgliche Mischung aus Aktivitäten, Sightseeing und Relaxen zu finden. Im Winter gehen wir gerne zum Ski fahren. Was im Moment leider etwas zu kurz kommt sind Wanderungen – von Hütte zu Hütte – in den Alpen.

7. Welches besondere Ziel verfolgen Sie momentan?
Ich spiele beim Turnverein Edenkoben Indiaca. Derzeit beginnen wir mit den Vorbereitungen für die Deutschen Meisterschaften, die im nächsten Jahr in Hausdülmen stattfinden. Momentan weiß ich zwar noch nicht ob es realistisch ist, aber ich würde gerne um einen vorderen Platz mitspielen – traumhaft wäre natürlich ein Platz auf dem Podest.

8. Wenn Sie einen Tag mit einer bekannten Persönlichkeit verbringen dürften, wer wäre das?
Ich würde gerne mal mit Hans Kammerlander eine Wanderung in den Dolomiten machen und von seiner „Bergerfahrung“ profitieren.

9. Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Privat wünsche ich mir vor allem für meine Kinder, dass sie all ihre Ziele erreichen und dass meine Familie weiterhin gesund bleibt. Ansonsten wünsche ich mir etwas mehr Gelassenheit und Toleranz im Umgang miteinander.

10. Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. (Albert Einstein, 1930)