Jochen Röther

Mitarbeiter des Bereichs Vermögensmanagement

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Jochen Röther, Mitarbeiter des Bereichs Vermögensmanagement, näher vor. Wir haben ihn in unserer Hauptstelle in Landau an seinem Arbeitsplatz besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt".

„Immer für diejenigen da sein, die meine Hilfe benötigen."
„Jeder Situation etwas Positives abzugewinnen."                   
„Meine Familie und meine Freunde."

Zehn Fragen an Jochen Röther:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Meine Tätigkeit bei der VR Bank nimmt einen wichtigen Platz in meinem Leben ein. Schließlich verbringe ich täglich viele Stunde an meinen Arbeitsplatz und habe dabei viel Kontakt mit Kollegen und Kolleginnen. Mir ist es sehr wichtig, dass mir meine tägliche Arbeit Spaß macht. Wenn das einmal nicht mehr so sein sollte, würde ich mir ernsthafte Gedanken machen, ob mein Arbeitsplatz noch der Richtige für mich ist.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?

Ich habe täglich mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun. Das gefällt mir. Mit meiner Arbeit trage ich dazu bei, dass unseren Kunden eine qualifizierte Beratung zum Thema Geldanlage angeboten werden kann. Jeder Arbeitstag ist dabei eine eine neue Herausforderung, denn jedes persönliche Gespräch, Telefonat, E-Mail oder Fax ist anders. Mein Wissen gebe ich gerne an unsere Auszubildenden weiter, die alle nach und nach in unserer Abteilung eingesetzt werden. Und zu guter Letzt kann ich mich voll und ganz mit unserem Motto „In der Region – für die Region“ identifizieren.

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?

Als Kind wollte ich immer Sportreporter werden. Da es zu dieser Zeit noch kein Internet gab, war es sehr aufwändig über alles auf dem Laufenden zu bleiben. So habe ich mir alle Ergebnisse, Tabellen und Aufstellungen mit einer Schreibmaschine aufgeschrieben! Irgendwann wurde mir das zu viel. Ich habe mich auf meine Vorliebe für das Schulfach Mathe besinnt und einen Beruf gesucht, bei dem ich viel mit Zahlen zu tun habe. Zur Ausbildung hatte ich auch einen Vertrag der Sparkasse vorliegen, aber ich habe mich für die VR Bank entschieden und denke, das war die richtige Entscheidung.

4. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?

Ich gehe gerne in die Sauna und kann hierbei so richtig abschalten. Daneben spiele ich Fußball und Tennis, wobei dies leider aus Zeitgründen nicht mehr so oft möglich ist. Daher freue ich mich auf die regelmäßigen sportlichen Aktivitäten mit meinen Kollegen, die im Rahmen unseres betrieblichen Sportprogramms „fit@work“ angeboten werden. Ansonsten genieße ich es, wenn ich mit meiner Frau und meinen Sohn die Zeit verbringen kann.

5. Wenn Sie einen Tag mit einer bekannten Persönlichkeit verbringen dürften, welche wäre dies und warum?

Viele meiner Kollegen kennen mich schon immer als eingefleischten Fan des FC Bayern München. Daher würde ich gerne mal einen Tag mit Uli Hoeneß verbringen und ihm bei der täglichen Arbeit über die Schulter schauen. Auch wenn er aktuell wegen seiner privaten Verfehlungen in der Kritik steht, so habe ich großen Respekt vor dem, was er für den Verein getan hat und hoffentlich noch viele Jahre tun wird. Außerdem finde ich seine vielen sozialen Engagements vorbildlich.

6. Hat die Geburt Ihres Kindes Ihr Leben verändert?

Die Geburt meines Sohnes Jonas vor ca. 2,5 Jahren hat das Leben von mir und meiner Frau komplett verändert. Vor der Geburt waren wir frei und unabhängig in unseren Entscheidungen und konnten vieles spontan unternehmen. Wir mussten uns ehrlich gesagt erst daran gewöhnen, dass unser Sohn jetzt das „Sagen“ hat. Meine Frau war zu Beginn des Jahres für längere Zeit in stationärer Behandlung und ich musste mich von heute auf morgen alleine um meinen Sohn kümmern. Ich erlebte, wie viel Arbeit in der Kindererziehung bisher alleine bei meiner Frau hängen blieb. Bereits einfache Dinge wie der morgendliche Ablauf (Frühstück machen, waschen, Zähne putzen, anziehen und zum Kindergarten bringen) waren eine neue Herausforderung. Inzwischen geht es meiner Frau zum Glück wieder besser und ich genieße die besondere Beziehung, die ich während dieser Zeit zu meinem Sohn aufgebaut habe.

7. Welche drei Filme begeistern Sie bis heute?

1. „Das Leben des Bryan“ von Monty Python
2. „Zurück in die Zukunft“ mit Michael J. Fox
3. „Die Nackte Kanone“ mit Leslie Nielsen

8. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Da gibt es zwei große Themen. Zum einen schaue ich mir sehr gerne jede Art von Sport an (am liebsten Fußball, Handball, Basketball) an. Zum anderen liebe ich US-Sitcoms (Eine schrecklich nette Familie, Two and a Half Men, Big Bang Theory, Cheers, Becker). Wenn mein Sohn bei mir ist gibt er allerdings den eindeutigen Befehl „Kinderkanal“ und wenn ich dem nicht sofort nachkomme, steht er auf und schaltet direkt am Fernseher um.

9. Wie lautet Ihr Lebensmotto?

„Et kütt wie et kütt“ (Es kommt, wie es kommt)

10. Was treibt Sie an, bei Facebook zu sein?

Der wichtigste Grund ist für mich die Kontaktpflege. Egal ob gute Freunde, flüchtige Bekannte oder aus den Augen verlorene Kollegen - hier trifft man fast alle wieder. Ich habe somit alle Neuigkeiten direkt auf einen Blick und weiß, was meine Freunde beschäftigt.