Hendrik Esswein

IT-Management

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 460 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Hendrik Esswein, Mitarbeiter IT-Management, näher vor. Wir haben ihn in unserer Niederlassung in Rülzheim besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt".

"Es ist unmöglich - aber machbar!"                                                                                            
"Im Beruf und Ehrenamt etwas bewegen."                                                                                 
"Im Team, gemeinsam mit anderen Herausforderungen bewältigen."

Zehn Fragen an Hendrik Esswein:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Mir ist es wichtig, die Anfragen meiner Kollegen und Kolleginnen zur Zufriedenheit aller zu beantworten oder zu lösen. Dabei versuche ich nach Möglichkeit Aufträge und Abläufe, welche ich zentral administriere so einzurichten, dass diese für die Mitarbeiter ohne großen Aufwand bedient werden können.

2. Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Ich bin zusammen mit meinen beiden Kolleginnen zentrale Anlaufstelle für Fragen zu Lotus Notes (unserem zentralen Kommunikationmittel), dem FIDUCIA Content Management System (der optischen Archivierung von Unterlagen) sowie den Bereich PenPad (elektronische Unterschrift).

Das Aufgabenspektrum reicht hier vom UserHelpDesk, über die Administration der Anwendungen bis hin zur Einführung neuer Versionen und Updates. In diesem breiten Spektrum von Anwendungen werden auch immer wieder individuelle Lösungen für unser Haus erarbeitet und in Eigenregie oder Zusammenarbeit mit externen Unternehmen entwickelt.

3. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?

Mit der VR Bank Südpfalz habe ich einen Arbeitgeber, mit dem ich auch mein Hobby, welches ab und an sehr zeitintensiv sein kann oder auch zu ganz unverhofften Zeiten zuschlägt, unter einen Hut bringen kann. Dies ist heutzutage leider nicht mehr bei allen Arbeitgebern der Fall.

4. Das macht neugierig. Welches Hobbys haben Sie denn?

Ich bin ehrenamtlich in der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) tätig. Hier habe ich den idealen Ausgleich zum meinem "Bürojob", da ich mich handwerklich betätigen kann. Außerdem wird auch dort die Teamarbeit und Kameradschaft groß geschrieben.

5. Was wären Sie auch gerne geworden?

Ganz klar Fachinformatiker! Nachdem es in diesem Berufsfeld mit einer Ausbildungsstelle nicht klappen wollte, verlagerte ich mich auf einen kaufmännischen Beruf. Mittlerweile bin ich mit meinem Tätigkeitsfeld innerhalb des IT-Management oft nicht weit von meinen ursprünglichen Berufswunsch entfernt.

6. Und wie ist Ihr erster "Antreiber" zu verstehen?

Nicht selten landen bei mir Anfragen oder Umsetzungswünsche, die sich im ersten Moment "unmöglich" anhören. Hier gilt es dann, ein Lösung zu finden - auch auf "kreative" Art und Weise.

7. Jeder benötigt ab und zu eine Auszeit. Wobei können Sie am besten entspannen oder Kraft tanken?

Dem Alltag entfliehen kann ich sowohl bei einem guten Kinofilm als auch bei einem fesselnden Buch.

8. Was lesen Sie gerne?

Vieles! Ob Action, Krimi, Science-Fiction oder Fantasy ist für mich egal. Hauptsache es ist interessant geschrieben und verleitet zum Weiterlesen.

9. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Meistens bleibe ich bei Krimi-Serien wie "NCIS" oder "CSI" hängen. Ich bin aber auch allen Arten von Dokumentationen und Reportagen nicht abgeneigt.

10. Welches geflügelte Wort begleitet Sie?

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."

(Albert Einstein)