Helmut Alexander

Leiter Facility Management

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 460 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Helmut Alexander, unseren Leiter Facility Management, näher vor. Wir haben ihn in unserer neu gestalteten Regionaldirektion in Germersheim besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt". 

"Mit meinem Team ein motivierter Dienstleister zu sein".                                                               
"Täglich an einen neuen wunderbaren Tag zu glauben".                                                               
"Mit Herz und Verstand mein Motorrad zu bewegen".


Zehn Fragen an Helmut Alexander:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Meine Tätigkeit bei der VR Bank bedeutet mir sehr viel, wohl wissend, dass Arbeit nicht alles ist…! Unser Aufgabenfeld ist sehr vielschichtig – wir tanzen auf recht vielen Hochzeiten. Damit der „Hochzeitswalzer“ im Sinne der Kundenzufriedenheit auch richtig getanzt werden kann, müssen die einzelnen Tätigkeiten, angefangen bei Vorbereitungen für Kundenveranstaltungen, Kurierdienste, Gebäudeinstandhaltungen, Umbaumaßnahmen bis zum Arbeits- und Gesundheitsschutz punktgenau geplant werden. Wenn alles reibungslos funktioniert und Kunden und Mitarbeiter zufrieden die Bank verlassen, habe ich mit meinem Team das erreicht, was mein täglicher Antrieb ist.

2. Was gefällt Ihnen besonders?

Bei der VR Bank Südpfalz habe ich die Chance, Menschen zu führen, aber auch zu fordern. Mir macht die Arbeit mit Menschen, das Motivieren und mit meinem Team Erfolg haben, unheimlich viel Spaß. Ich erlebe täglich, dass ich hier lokal viel bewegen kann. Und das entspricht meinem Naturell: Gemeinsam etwas bewegen! 

3. Was wären Sie auch gerne geworden?

Erst mal Profi-Sportler. Und dann Besitzer einer Berghütte mit integriertem Seminarhaus für Persönlichkeitsentwicklung. 

4. Sie waren 1990 Deutscher Meister im Motorsport in der Sparte Enduropokal 500 ccm. Was fasziniert Sie an dieser Sportart?

Fasziniert hat mich schon immer die Verbindung von körperlicher Höchstleistung und „Beherrschen“ der Technik. Genau diese Anforderung bringt Endurosport mit sich. Schnell, sicher und zuverlässig bei 6 Stunden dauernden Wettbewerben dein Motorrad in schwierigstem Gelände zu bewegen.

5. Gas geben und gleichzeitig Spaß haben. Gilt das für Sie beruflich wie privat?

Ein klares „Ja“! Im Gespräch mit meiner Frau stellen wir öfter mal lachend fest, dass unser Leben wohl 150 Jahre dauern müsste, um all die Träume/Visionen/Ideen umsetzen zu können, welche wir noch unbedingt realisieren wollen. Gas geben eben!

6. Wenn Sie einen Tag mit einer bekannten Persönlichkeit verbringen dürften, welche wäre dies und warum?

Da muss ich nicht lange überlegen. Treffen würde ich gerne den ADAC Sportpräsidenten Herrmann Tomzcyk. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Motorradreferent beim ADAC-Pfalz erlebe ich ansatzweise, wie Herr Tomzcyk eingebunden in ein weltweit funktionierendes Netzwerk aus Motorsport, Industrie und Politik, hervorragende Ergebnisse für den Motorsport erarbeitet. Dieses ganzheitliche Tun, Denken und Handeln würde ich unheimlich gerne mal an „seiner Seite" erleben.

7. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?

Eine sehr lange Wohnmobilreise quer durch Europa und den Aufbau einer Offroad-Adventure-Tour für Menschen Ü60 in der Toskana.

8. Hier können Sie drei Bücher loben…

1. Die Bibel

2. "Führe dich selbst" von Dr. Winfried Prost

3. "Immer noch Du" von Christopher Reeve

9. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Frei nach Mario Barth: Schießfilme, aber bitte die „Besseren". Und bitte nie Rosamunde Pilcher, denn so schön kann das Leben nun doch nicht sein....

10. Welches "geflügelte Wort" begleitet Sie?

„Ich kann, weil ich will, was ich muss" von Imanuel Kant.