Gisela Frömbgen

Leiterin der Internen Revision

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Gisela Frömbgen, Leiterin der Internen Revision, vor. Wir haben sie in unserer Regionaldirektion in Rülzheim besucht. Hier gab sie uns gern Auskunft zu allem "was sie antreibt":

"Neues entdecken, erlernen und verstehen."
"Das gute Gefühl, wenn etwas erledigt ist."
"Meine zwei vierbeinigen Muntermacher."

Zehn Fragen an Gisela Frömbgen:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich auf Dauer ohne Aufgabe oder Arbeit wohlfühlen. Ich brauche den Kontakt zu Kollegen, die geistige Herausforderung und das Gefühl, etwas Positives zu bewirken. Das alles bietet mir meine Tätigkeit in der Internen Revision. Durch unsere Prüfungen, mit denen wir sicherstellen, dass die Prozesse in der Bank ordnungsgemäß ablaufen, gewinnen wir Einblick in alle Bereiche.  Wir wollen Transparenz über Prozesse und Organisationseinheiten schaffen und Risiken aufzeigen. So können wir die Kollegen und Entscheidungsträger unterstützen und beraten. Mein Ziel ist es, die Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern und die Risiken für die Bank zu benennen.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?
Mir gefällt die konstruktive Fehlerkultur in Verbindung mit der Motivation und dem persönlichen Engagement der Mitarbeiter. Wenn etwas nicht  nicht optimal läuft oder sogar schief gegangen ist, wird abteilungsübergreifend Ursachenforschung betrieben, mit dem Ziel daraus zu lernen, um die Prozesse zu verbessern, zu vereinfachen oder sicherer zu machen.  Ziele werden hier miteinander verfolgt. Diese Einstellung zeigt sich auch nach außen bei Aktionen wie dem VR-sozial-aktiv Tag in diesem Jahr, an dem viele Mitarbeiter zusammen in ihrer Freizeit einen Ort der Begegnung in Edenkoben am Weg der Gedichte geschaffen haben.

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?
Da ich eifriger Konsument von Kinofilmen und Büchern bin, würde ich mich in einer Bücherei oder im Buchhandel vielleicht auch als Lektorin sehr wohlfühlen. Der Beruf des Filmvorführers stirbt ja leider langsam aus.

4. Hier können Sie drei Bücher loben…
1. „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak
2. „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ von John Irving
3. „Der Schwarm“ von Frank Schätzing

5. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?
Sobald ich meine Wohnung betrete, sorgen meine zwei Beagle mit viel Einfallsreichtum und Power für körperliche und geistige Abwechslung. Und wenn sie damit fertig sind, auch für die entsprechende Entspannung auf der Couch.

6. Der schönste Tag in Ihrem Leben war?
...war kein Tag sondern ein ganzes Wochenende! Als am 9. November 1989 in Berlin die Mauer gefallen ist und ich mit den Berlinern aus Ost und West und mit alten und neuen Freunden, die mir bis heute geblieben sind, drei Tage lang die Wiedervereinigung gefeiert habe.

7. Welche drei Dinge würden Sie auf eine  einsame Insel mitnehmen?
Meine beste Freundin (wir haben schon viel miteinander erlebt und immer das Beste daraus gemacht),  meine Hunde (ohne die zwei bekomme ich schnell Heimweh) und ein Schiff, dass uns alle schnell wegbringt, wenn es doch langweilig oder ungemütlich wird.

8. Beschreiben Sie sich in drei Worten:
Hilfsbereit, wissbegierig und tolerant.

9. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?
Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass man mit der Erfüllung seiner Träume nicht bis zum Ruhestand warten sollte.

10. Was treibt Sie an, bei Facebook zu sein?
Ich habe einige Verwandte, die in den USA wohnen und Facebook bietet dabei die ideale Möglichkeit, an ihrem Leben auch über die Entfernung teilzuhaben und in Kontakt zu bleiben. Darüber hinaus vergesse ich dank Facebook Geburtstage nicht mehr so schnell.