Eveline Hirth

Filialbereichsleiterin Weingarten

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Eveline Hirth, Filialbereichsleiterin in Weingarten, vor. Wir haben sie an ihrem Arbeitsplatz besucht. Hier gab sie uns gern Auskunft zu allem „was sie antreibt".

„Meine diskussionsfreudigen Töchter.“                                                                                     „Jeden Tag mindestens einen Menschen glücklich zu machen.“                                                       „Das Lächeln eines Kindes.“

Zehn Fragen an Eveline Hirth:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Meine Arbeit bedeutet mir sehr viel. Am 1.8.2013 konnte ich bereits auf mein 40-jähriges Dienstjubiläum bei einem Arbeitgeber zurückblicken. Das wird in der Zukunft sicherlich immer weniger vorkommen. Der Umgang mit Menschen aller Altersstufen aber auch Zahlen faszinieren mich jeden Tag aufs Neue. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Kunden steht für mich an erster Stelle.

Gemeinsam nach individuellen Lösungen suchen damit sich die Träume und Ziele meiner Kunden verwirklichen - das ist eine sehr schöne Aufgabe!

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?

Mich begeistert die Philosophie des Genossenschaftsgedankens: Einer für alle – alle für einen. Oder neuzeitlich ausgedrückt: Was einer alleine nicht bewegen kann, das bewegen viele gemeinsam. Ich finde es Klasse, dass ich in einem tollen Team arbeiten kann. Gleichzeitig gefällt mir die persönliche Nähe zu den Kunden. Bei uns haben die Menschen noch einen Namen und sind keine Nummern.

3. Was wären Sie auch gerne geworden?

Böse Zungen behaupten, ich hätte auch das Talent zum psychologischen Berater. Da ich als Schülerin sportlich gut unterwegs war, wäre ich auch gerne Sportlehrerin geworden. Aber bis heute habe ich es nie bereut, dass ich den Weg zur Bankkauffrau eingeschlagen habe.

4. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?

Die Arbeit in meinem wunderschönen Garten, unter freiem Himmel, mit verschiedenen Pflanzen und der Erde ist Erholung pur nach einem arbeitsreichen Tag in der Bank. Und wenn die Gartenarbeit ruht, gibt es genügend Bücher, die noch gelesen werden wollen.

5. Der schönste Tag in Ihrem Leben war?

Da gibt es gleich drei zu nennen: Mein Hochzeitstag, der 19.08.1983. Die Geburt meiner ersten Tochter Eva-Maria am 08.05.1985 und die Geburt meiner zweiten Tochter Katharina am 23.04.1989. Das bedeutet natürlich nicht, dass die restlichen 19810 Tage nicht auch schön waren. Die Genannten waren jedoch besonders schön.

6. Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen?

Das Fahrrad! Wenn ich es zusammenrechne, habe ich bestimmt schon 100.000 km mit meinem

Drahtesel zurückgelegt. Es macht immer wieder Spaß. Und Schokolade! Ein Tag ohne Schokolade ist ein verlorener Tag...

7. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?

Da bleibt mir zum Glück noch viel Zeit, um mir Gedanken zu machen. Auf jeden Fall möchte ich gerne noch einige Länder auf eigene Faust erkunden. Der Westen Kanadas, Vietnam, Südamerika und Afrika stehen da ganz oben auf der Liste. Aber noch mehr als auf das Reisen freue ich mich natürlich auf meine Enkelkinder, die mir hoffentlich irgendwann geschenkt werden.

8. Hier können Sie drei Bücher loben:

„Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupery

„Der dritte Zwilling“ von Ken Follet

„Sorge dich nicht, lebe!“ von Dale Garnegie

9. Beschreiben Sie sich mit drei Worten?

Ehrlich, entschlossen, hilfsbereit.

10. Welches „beflügelte Wort“ begleitet Sie?

Denken, was wahr und fühlen was schön, und wollen was gut ist: Darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens. (Platon)