Dominik Koch

Marktbereichsleiter Offenbach

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Dominik Koch, Marktbereichsleiter in Offenbach, näher vor. Wir haben ihn in unserer Filiale in Offenbach an seinem Arbeitsplatz besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt".

"Den Kunden auf Augenhöhe begegnen."
"Das Lächeln meines Sohnes."                                                                                                
"Das Glück im Moment zu suchen."

 

Zehn Fragen an Dominik Koch:

1. Was bedeutet Ihnen die Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Ein Stück Selbstverwirklichung! Als Anlageberater möchte ich meinen Kunden auf Augenhöhe begegnen und Sie bei Ihren Anlageentscheidungen unterstützen, indem ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehe. Darüber hinaus möchte ich als Marktbereichsleiter gemeinsam mit meinen Mitarbeitern unseren Kunden das Gefühl geben, dass Sie bei der richtigen Bank sind und zeigen, dass sie bei uns im Mittelpunkt des Handelns stehen. Ich glaube, das ist heutzutage wichtiger denn je, da unsere Welt immer schnelllebiger und komplexer geworden ist. Hier sind maßgeschneiderte Lösungen die einzige und passende Antwort.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?
Mit der VR Bank Südpfalz habe ich einen modernen Arbeitgeber, der sich auf die sozialen Belange der Mitarbeiter einstellt. Trotz der mittlerweile fast 500 Beschäftigten, haben wir ein familiäres Betriebsklima, in der das „Mensch sein“ erlaubt und gewünscht ist. Inzwischen bin ich seit über zwölf Jahren bei der VR Bank Südpfalz und konnte viele Kolleginnen und Kollegen schon persönlich kennenlernen. Hierdurch fühle ich mich mit der Bank und den Menschen stark verwurzelt.

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?
Nach der Schule habe ich zunächst eine Ausbildung als Zimmermann begonnen. Diese habe ich bereits nach dem 1. Lehrjahr beendet. Ich habe schnell gemerkt, dass ich mich lieber mit finanziellen Angelegenheiten beschäftige. Im Kindesalter habe ich immer von Pyrotechnik geträumt. Wahrscheinlich war es besser, dass ich diese Richtung nicht eingeschlagen habe.

4. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich vom Alltag zu erholen?
Im Moment bin ich mit der Renovierung unseres Hauses beschäftigt. Darüber hinaus genieße ich die Zeit mit meiner Frau und meinem Sohn. Hier ist alles erlaubt, was Spaß macht – von der Wanderung im Wald bis hin zum gemeinsamen Besuch im Schwimmbad.

5. Treiben Sie gerne Sport?
Ich bin begeisterter Hobbysportler. Derzeit vergnüge ich mich öfters im Fitness Studio oder strample mit meinem Rennrad die Südliche Weinstraße ab. Sport hilft mir, einfach mal alles auszublenden und mich körperlich voll auszupowern. Am meisten liebe ich das Gefühl nach dem Sport, die wohltuende und entspannende Erschöpfung.

6. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?
Mystery-Serien und gute Actionfilme! Beim Zappen bleibe ich auch gerne bei geschichtlichen Dokumentationen hängen. Ich finde die geschichtlichen Hintergründe der Menschheit sehr interessant, da diese auch noch heute spürbar sind. Es erstaunt mich, zu welchen außerordentlichen Leistungen die Menschheit in der Antike fähig waren, zum Beispiel mit Bauwerken die noch heute stehen.

7. Wie ist Ihr Antreiber „Das Glück im Moment zu suchen“ zu verstehen?
Für mich ist es wichtig, in unserer schnelllebigen Gesellschaft sich auch an kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen. Ich versuche stets, mich auf das aktuelle zu konzentrieren und nicht nur auf das, was morgen oder übermorgen ist. Denn wer sich nur auf die Zukunft konzentriert, vergisst, dass er in der Gegenwart lebt.

8. Wie lautet Ihr Lebensmotto?
„No risk, no fun!“

9. Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen?
Fast-Food. Ich gönne mir immer mal wieder hier und da eine Köstlichkeit.

10. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?
Das sind bei mir noch einige Jahre. Am passendsten finde ich jedoch den Songtext von Peter Fox „Das Haus am See“:
Und am Ende der Straße steht ein Haus am See.
Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg.
Ich habe 20 Kinder, meine Frau ist schön.
Alle komm‘´n vorbei, ich brauch nie rauszugehen.

Hier bin ich gebor‘n, hier werd ich begraben.
Hab taube Ohr‘n, ‘nen weißen Bart und sitz im Garten.
Mein 100 Enkel spielen Cricket auf`m Rasen.
Wenn ich so daran denke, kann ich‘s eigentlich kaum erwarten.