Clarissa Fischer

Datenmanagement

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Clarissa Fischer vor. Wir haben Sie in unserer Hauptstelle in Landau besucht. Hier gab Sie uns gern Auskunft zu allem "was sie antreibt".

"Unabhängig zu sein, meine Ziele zu erreichen und Freude am Leben zu haben."
"Musik in verschiedensten Varianten und Lebenslagen."
"Familie, Freunde und meine beiden Kater."

Clarissa Fischer, Datenmanagement

10 Fragen an Clarissa Fischer

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Mit meiner Tätigkeit bei der VR Bank verdiene ich nicht "nur" mein Geld, sie macht mir auch viel Spaß. Das Aufgabengebiet als Datenmanager im Vertriebsmanagement ist sehr breit gefächert und bringt immer wieder neue Aufgabenstellungen mit sich. Meine Kolleginnen und Kollegen aus nahezu allen Abteilungen mit individuellen und auch regelmäßig wiederkehrenden Auswertungen bei Ihrem täglichen Tun zu unterstützen, lässt mich am Ende eines Arbeitstages mit gutem Gefühl nach Hause gehen.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders? Oder: Was inspiriert Sie am meisten bei Ihrer Arbeit bei der VR Bank Südpfalz?
Als Quereinsteigerin waren die ersten Monate an meinem neuen Arbeitsplatz sehr aufregend und ich habe mir doch hin und wieder die Fragen gestellt „War das die richtige Entscheidung?“. Diese kann ich heute (nach etwas mehr als drei Jahren) mit einem klaren „Ja“ beantworten. Bei der VR Bank Südpfalz habe ich die Chance erhalten, mich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln, eigenverantwortlich zu arbeiten und gleichzeitig Unterstützung zu erhalten, wenn ich welche benötige. Nach dreijähriger Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und anschließend neun Jahren Tätigkeit in einem 40-Mann-Betrieb habe ich den direkten Vergleich: Was hier innerbetrieblich für die Mitarbeiter bewegt und angeboten wird ist einfach nur TOLL. Hier darf der Mensch auch Mensch sein!

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?
Da ich Quereinsteiger bin, hatte ich schon einmal die Möglichkeit mich umzuorientieren. Vermutlich würde ich in die gleiche Richtung tendieren, in welcher ich jetzt auch arbeite. Alles, was sich im Bereich Anwendungs- und Verwaltungssoftware, Auswertungen und Analysen bewegt, macht mir Spaß und ich bin noch nicht satt!

4. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?
Zweimal die Woche steht Zumba-Training auf meinem Plan. Ich bin begeistert von der Kombination aus Tanzschritten und Ausdauertraining. Das bringt mir pure Lebensfreude. Hin und wieder darf es auch ein Tag im Wellness-Tempel zum Abzuschalten sein. Ansonsten bin ich für so ziemlich alles zu haben, was sich in der Natur abspielt.

5. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?
Ein kleines Häuschen in ruhiger Lage und dazu hoffentlich ausreichend Gesundheit, um dieses genießen zu können. Allerdings würde ich das auch gerne schon früher genießen.

6. Die Pfalz ist für Sie...?
Meine Heimat! Wald, Feld, viele schöne Dörfer mit altem Ortskern. Ich wohne wo andere Urlaub machen.

7. Welches "geflügelte Wort" begleitet Sie? (Oder: Wie lautet Ihr Lebensmotto?)
"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."

8. Lieber Weinstube oder Gourmetrestaurant?
Lieber Weinstube. Ein gemütliches und ruhiges Ambiente spricht mich am meisten an.

9. Wo würden Sie leben, wenn Sie einen anderen Weg eingeschlagen hätten?
Das ist eine interessante Frage... die ich nicht wirklich beantworten kann.
Ursprünglich wollte ich eine Ausbildung zur Hotelkauffrau machen und dieser Beruf erfordert viel Reisebereitschaft. Wer weiß, wo ich da am Ende gelandet wäre...  

10. Der schönste Tag in Ihrem Leben war?
„Den schönsten Tag“ gibt es für mich nicht! Es gibt viele verschiedene Ereignisse, an die ich mich mit großer Freude zurück erinnere, z. B. meine bestandene Abschlussprüfung, die Geburt meiner Neffen und der Einzug meiner beiden Kater.