Christoph Paul

Marktbereichsleiter Rülzheim

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Christoph Paul, Marktbereichsleiter, näher vor. Wir haben ihn in unserer Regionaldirektion Rülzheim besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt".

"Gesund in einen neuen Tag starten."
"Der Zusammenhalt meiner Familie."
"Die beste Vorsorgeberatung der Südpfalz bieten."

Christoph Paul, Marktbereichsleiter

10 Fragen an Christoph Paul

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Meine Arbeit bei der VR Bank Südpfalz ist ein wesentlicher Bestandteil meines täglichen Tuns. Sie ist abwechslungsreich und anspruchsvoll zugleich. Auf der einen Seite ist es eine Herausforderung, unsere Kunden besonders in der jetzigen Marktsituation in allen Bereichen der Finanzanlagen zu beraten. Auf der anderen Seite steht die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern in meinem Fokus. Hier gilt es die Bank durch eigene Ideen oder durch das richtige Umsetzen von wegweisenden Maßnahmen immer voranzubringen. Dabei möchte ich erreichen, ein Teil des Ganzen zu sein und dennoch in gewissen Bereichen die eigene Handschrift erkennen zu lassen.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?
Die Modernität und Philosophie unserer Bank. Seit ich meine Ausbildung in unserem Hause begonnen habe, gab es kein Jahr des Stillstands. Denn Stillstand bedeutet bekannterweise Rückschritt. Wir sind ein innovatives Haus, das sich den Kunden- und Mitarbeiterbedürfnissen jederzeit anpasst, aber dabei auch stets Stabilität bietet. Gerade in der Zeit der Generation Y, die sehr auf Herausforderungen und Veränderungen bedacht ist, habe ich immer ein sicheres und positives Gefühl, den richtigen und passenden Arbeitgeber gefunden zu haben.

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?
Hier gab es zwei Alternativen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Entweder hätte ich im Staatsdienst bei der Bundes- oder Landespolizei begonnen oder ich hätte eine Ausbildung als Chemielaborant bei der BASF absolviert. Letztendlich habe ich mich für eine anspruchsvolle kaufmännische Ausbildung entschieden.

4. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?
Dies ist relativ unspektakulär und unterschiedlich möglich. Entweder beim Joggen durch den Pfälzer Wald oder bei einem guten Glas Wein auf der Terrasse im Sommer und im Winter beim Couching. An einem lauen Sommerabend ist eine kurze Tour auf dem Motorrad eine willkommene Abwechslung.

5. Beschreiben Sie sich in drei Worten:
ungeduldig, ehrgeizig, realistisch

6. Mit welcher Person würden Sie gerne einen Tag tauschen?
Angela Merkel: Die Welt einen Tag aus den Augen der mächtigsten Frau zu sehen, fände ich spannend. Zu erfahren, wie Entscheidungen in höchster Instanz getroffen werden, wie ihr Tagesablauf aussieht und vor allem koordiniert wird. Einfach zu erfahren, was nicht an die Öffentlichkeit gelangt, aber dennoch wegweisend für die gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen in der Politik ist.

7. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?
Im Garten meines Hauses einen gemeinsamen Grillabend mit meiner Familie zu verbringen und zu wissen, alles erreicht zu haben, was man sich vorgenommen hat. Stolz auf das Erreichte zu sein und gleichzeitig zu wissen, dass es nach einem Scheitern immer weiter geht und dabei die richtigen Schlüsse gezogen zu haben. Gesund und munter gemeinsam mit meinen Enkel einen Sieg des FCK gegen den FC Bayern München auf dem Betzenberg zu erleben. Dies auch gerne in der zweiten Liga!

8. Die Pfalz ist für Sie...?
Mehr wie nur die Südpfalz. Meine Heimat im Pfälzer Wald und meine Arbeitsstätte in der Vorderpfalz. Somit der beste Beweis: Ein waschechter Pfälzer ist sehr tolerant und integrationsfähig :-)

9. Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen?
Eine Uhr, da Pünktlichkeit für mich sehr wichtig ist und ich meinen Tagesablauf gerne plane.

10. Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meine Partnerin, ein Flugticket zurück, da ich nie für die Einsamkeit geschaffen wäre und selbstverständlich eine Uhr, um pünktlich den Flug zu erreichen.