Christina Bassek

Privatkundenberaterin

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 480 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Christina Bassek, Privatkundenberaterin, näher vor. Wir haben Sie in unserer Filiale in Rheinzabern besucht. Hier gab sie uns gern Auskunft zu allem "was sie antreibt".

"Die Musik in mir."
"Die Gewissheit, mit den wertvollsten Menschen mein Leben zu meistern."
"Zufrieden auf mein Leben zurückblicken zu können."

10 Fragen an Christina Bassek

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?
Zufrieden auf mein Leben zurückblicken zu können, ist einer meiner Antreiber. Mein Arbeitsplatz ist ein Baustein, der dazu beiträgt. Schon in meinem ersten Ausbildungsjahr 2011 habe ich schnell gemerkt, dass ich morgens gerne ins Büro fahre. Meine Tätigkeit bringt so viele Herausforderungen mit sich, die mich stets weiterkommen und wachsen lassen. Der tägliche Umgang mit vielseitigen und verschiedenen Menschen, denen ich beim recht sensiblen Thema „Finanzen“ unter die Arme greifen kann, lässt mich immer wieder erkennen, dass ich zufrieden auf mein Leben zurückblicke. Denn das, was mir die Arbeit gibt, Sicherheit, Zufriedenheit und ganz viel Motivation, kann ich an meine Kunden weitergeben.

2. Was gefällt Ihnen an der VR Bank Südpfalz besonders?
Bei dieser Frage erinnere ich mich spontan an den Tag zurück, an dem ich im Auswahlverfahren für neue Auszubildende in der Filiale in Edesheim saß. Da hieß es morgens zur Begrüßung gleich mal „Gude morche!“ („Guten Morgen.“ - für die Nicht-Pfälzer unter uns). Das familiäre Umfeld in der VR Bank Südpfalz ist phänomenal. Man fühlt sich wie in einer großen Patch-Work-Familie, die aus ganz vielen Puzzleteilen besteht, die sich super ergänzen.

3. Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?
Lehrerin! Ich war nach meiner allgemeinen Hochschulreife kurz davor, Wirtschaftspädagogik zu studieren.

4. Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich im Alltag zu erholen?
Jeden Montag steht bei mir die Chorprobe im Kalender. Seit ich als Kommunionkind mit neun Jahren in der Kirchenbank fröhlich „mit geträllert“ habe, bin ich Teil eines kleinen Jugendchores in Germersheim.

5. Was darf nie in Ihrem Kühlschrank fehlen?
Definitiv Butter! Bei mir kommt kaum etwas auf den Tisch, das ich nicht mit Butter „verfeinere“.

6. Welche drei Dinge würden Sie auf eine  einsame Insel mitnehmen?
Meinen Freund, Musik und Tiramisu!

7. Mit wem würden Sie gerne mal zu Abend essen?
Mit meinem Opa! Er war ein etwas griesgrämiger und fast mürrischer Mensch, der bis zu seinem Tod nie wirklich Emotionen gezeigt hat. Aber genau mit dieser Art hat er mich oft zum Schmunzeln und Lachen gebracht. Dies könnten wir bei einem Abendessen noch einmal wunderbar umsetzen.

8. Jetzt dürfen Sie drei Bücher loben:
„Sofies Welt“ von Jostein Gaarder: Ein unglaublich langer und gleichzeitig sehr wertvoller und toller Philosophie-Roman.
„Das Bild“ bzw. „Rose Madder“ von Stephen King: 670 Seiten hatte ich in drei Tagen durch.
„Das Böse in uns“ von Cody McFadyen. Ich finde die ganze „Smoky Barrett“-Serie sehr spannend.

9. Wer ist Ihre Lieblingsfigur in der Geschichte und warum?
Da ich grundsätzlich eher im Hier und Jetzt lebe, gehe ich einfach von meiner Geschichte aus. Es sind definitiv meine Eltern. Warum? Ganz einfach: Sie haben mich immer meine eigenen Entscheidungen treffen und Erfahrungen sammeln lassen und standen mir bei meinem Entwicklungsprozess immer mit Rat und Tat zur Seite. Und das bis heute, ohne Ermüden! Sie sind also mit gutem Grund „meine Lieblingsfiguren in meiner Geschichte“.

10. Was treibt Sie an, bei Facebook zu sein?
Vernetzt zu sein! Mit Leuten Kontakt halten zu können die ein paar Kilometer weiter weg sind. Nach der Arbeit einfach mal nach Neuigkeiten schauen, neidisch die Australien-Bilder meiner Freundin Jessica Kopf  anzusehen, oder auch einfach nur mal lustige Videos zu sehen und dabei loszulachen.