Bernhard Johann

Hauptkassierer, Rülzheim

Mit unseren Mitarbeiterportraits möchten wir der VR Bank Südpfalz ein Gesicht geben - genauer gesagt viele Gesichter. Denn Transparenz bedeutet für uns auch, Ihnen die Menschen vorzustellen, die die VR Bank Südpfalz täglich in Bewegung halten.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Bernhard Johann näher vor. Wir haben ihn in unserer Regionaldirektion in Rülzheim besucht. Hier gab er uns gern Auskunft zu allem "was ihn antreibt".                                

„Den Menschen ein Lächeln zu entlocken."                                                                            
„Meine Begeisterung für den Fußball."                                                                                    
„Der wichtigste Augenblick ist immer Jetzt."

Zehn Fragen an Bernhard Johann:

1. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit und was möchten Sie damit erreichen?

Meine Arbeit bei der VR Bank ist für mich ein wichtiges Stück Lebensinhalt. Ich kümmere mich um den An- bzw. Verkauf von Sorten und Edelmetallen sowie die Geldbearbeitung. Obwohl ich meine Arbeit weitestgehend selbstständig erledige, ist mir die Pflege der Kontakte zu meinen Kollegen im Hause ein besonderes Anliegen. Mit meinen Kunden trete ich in der Regel nur telefonisch oder per E-Mail in Kontakt – Diskretion hat bei meiner Aufgabe eine hohe Priorität.

2. Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Arbeit?

Sie ist tagesaktuell! Die täglichen Veränderungen der Wechselkurse sowie das Auf und Ab der Edelmetallkurse erfordern ein tägliches Umdenken und bilden gleichzeitig ein spannendes Bild des aktuellen Wirtschaftgeschehens wieder. Das respektvolle und kameradschaftliche Miteinander in unserem Hause ist mir besonders wichtig, weil es einem die Arbeit auch in schwierigen Situationen spürbar erleichtert.

3. Was wären Sie auch gerne geworden?

Wie ja fast jeder hier in Rülzheim weiß, bin ich ein großer Anhänger des Fußballs. Seit dem geschichtsträchtigen Spiel FCK gegen FC Bayern an meinem 14. Geburtstag am 20.10.1973, dass nach 1:4 Rückstand noch mit 7:4 für den FCK endete, bin ich großer Anhänger des Vereins. Mein Kindheitstraum war immer, Profifußballer beim FCK zu werden. Leider wurde ich von den FCK-Scouts nicht entdeckt.

4. Welche Hobbies haben Sie?

Als Mannschaftbetreuer bin ich beim SV Rülzheim sehr engagiert aktiv. Bei den Trainingseinheiten und bei den Spielen am Wochenende stehe ich meinen Spielern unterstützend zur Seite. Seit einigen Jahren bin ich auch bei der örtlichen Theatergruppe als Souffleur sowie als Kassenprüfer tätig.

5. Wo können Sie am besten entspannen?

Beim Geniessen! Zum Beispiel einem vorzüglichen Essen im Sternerestaurant mit Freunden und guten Gesprächen. Aber auch bei einem ausgedehnten Spaziergang durch den Rülzheimer Wald und den vielen Zusammenkünften im Kreise unserer Großfamilie.

6. Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen?

Ganz klar: Fernsehen! Nach einem stressigen Arbeitstag kann ich bei einem guten Film am besten entspannen. Ich interessiere ich mich für die aktuellen Geschehnisse in Wirtschaft und Politik. Leidenschaftlich gerne schaue ich mir sämtliche Fußballübertragungen an.

7. Wo bleiben Sie beim Zappen hängen?

Ein Muss ist meine Lieblingssendung „Wer wird Millionär“ sowie die alten Tatortkrimis aus den 70er und 80er Jahren. Ich bin ein Typ der gerne reist, daher interessieren mich auch Dokumentationen über Städtereisen.

8. Hier können Sie 3 Bücher loben:

1. Teile dein Glück und du veränderst die Welt (Jürgen Todentrüfer)

2. Reise in das Reich der Gomorrha (Roberto Saviano)

3. Sapere aude! Warum wir eine Aufklärung brauchen (Heiner Geißler)

9. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?

Vor allen Dingen gesund bleiben. Ein anderer Traum ist, die Metropolen Europas zu bereisen. Portugal mit seiner Hauptstadt Lissabon ist mir besonders ans Herz gewachsen. Diese Stadt mit ihrem unverwechselbaren Charme muss ich unbedingt noch einmal unter die Lupe nehmen. Ich freue mich auf mehr Zeit für sportliche und kulturelle Tätigkeiten und die Pflege von Freundschaften.

10. Welches beflügelte Wort begleitet Sie?

„Wer das Genießen bereut, sollte wenigstens die Reue genießen.“ Gregor Brand