Bärbel Ebersoldt

Vorstandssekretärin

An dieser Stelle lernen Sie jeden Monat einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin unserer Bank kennen. Eine der 460 Personen, die dafür sorgen, dass die VR Bank Südpfalz jeden Tag ein bisschen besser wird.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Bärbel Ebersoldt, eine unserer Vorstandssekretärinnen, näher vor. Wir haben sie in unserer Vorstandsetage in der Hauptstelle Landau besucht. Hier gab sie uns gern Auskunft zu allem "was sie antreibt". 

„Die Liebe zum Leben und zur Arbeit"                                                                                    
„Meine Familie und Freunde"                                                                                            
„Abends sagen zu können, ich habe etwas Positives geleistet"

Zehn Fragen an Bärbel Ebersoldt:

1. Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus? Was gefällt Ihnen dabei besonders?

Das Vorstandssekretariat der Bank ist die „Schaltzentrale" zwischen Vorstand, Kunden und Kollegen. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen trage ich dazu bei, anstehende Aufgaben zu koordinieren und für eine termingerechte Erledigung zu sorgen. Diese sind sehr vielseitig – jeden Tag kommt etwas Neues. Natürlich gehört auch dazu, unsere Vorstände gut zu versorgen. Oft sind Kreativität, Flexibilität und Organisationstalent gefragt. Besonders schön finde ich den persönlichen Kontakt zu Kunden und Geschäftspartnern. Hierbei sind Diskretion und Vertrauen wichtige Aspekte.

2. Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit?

Sehr viel! Die Bank ist mein zweites zu Hause. Ich bin stolz, eine derjenigen zu sein, die über viele Jahre hinweg mit dazu beitragen durfte, dass wir heute ein so grosses erfolgreiches Unternehmen sind. Das Arbeiten macht mir auch nach 39 Jahren immer noch sehr viel Spaß. Wenn ich abends den Tag Revue passieren lasse, kann ich oft sagen: „Heute hast du etwas Positives geleistet. Heute kannst du mit dir zufrieden sein."

3. Was wären Sie auch gerne geworden?

Mein Traumberuf wäre „OP-Schwester" gewesen.

4. Jeder benötigt ab und zu eine Auszeit. Wobei können Sie sich am besten entspannen oder aktiv Kraft tanken?

An der frischen Luft! Gartenarbeit ist ein toller Ausgleich zu meinem Job. Natürlich sitze ich auch gerne auf der Terrasse und genieße die Aussicht auf meinen mediterranen Garten. Mein Akku lädt am besten im Urlaub am Meer oder beim Wandern. Manchmal genügt schon ein Kurztripp zum Wellnessen. Oder ein schöner Abend in stilvollem Ambiente bei gutem Essen und schmackhaften Weinen. 

5. Abwechslung und Interesse an „Neuem". Gilt das für Sie beruflich wie privat?

Absolut! Veränderungen und Neuerungen sind die typischen Charaktereigenschaften für im Sternzeichen „Zwilling" geborene Menschen. Dies trifft auf mich zu 100 % zu. Still sitzen, ausharren oder Trübsal blasen gehören nicht zu meinem Naturell. Ich bin ein ruheloser Geist, muss ständig Neues ausprobieren und immer etwas in Bewegung setzen. Meine Ideen (und diese gehen mir nicht aus) verfolge ich hartnäckig und sollten in der Regel so schnell wie möglich umgesetzt werden. Teilweise zum Leidwesen meines Mannes.

6. Welche Träume möchten Sie sich im Ruhestand erfüllen?

Ich wünsche mir lange gesund und fit zu bleiben, damit ich noch viele Träume verwirklichen kann. Dazu gehören: Längere Reisen nach Südafrika und Neuseeland, um Menschen und Kultur näher kennen zu lernen. Zeit und Muse für meinen Garten, Theater spielen und Tanzkurse besuchen.

7. Wie ist Ihre Einstellung zum Thema Mode?

Ein gepflegtes Erscheinungsbild ist mir wichtig. Qualität und außergewöhnliche Kleidungsstücke sowohl für geschäftliche als auch private Anlässe stehen für mich im Vordergrund. Ein Highlight wäre, einmal in den großen Modemetropolen – Mailand/London/Paris – dabei zu sein, wenn neue Kollektionen auf Messen vorgestellt und von Boutiquebesitzern eingekauft werden. Wie für die meisten Frauen sind stylische Schuhe für mich einfach ein „Muss". Zum Glück haben Sie nicht gefragt, wie viele Schuhe ich besitze. 

8. Hier können Sie drei Bücher loben

„HEUTE ist mein bester Tag" von Arthur Lassen

„Schwarzes Herz" von Stefanie Gercke

„Die Kathedrale des Meeres" von Ildefonso Falcones

9. Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Nirgends, denn die Fernbedienung befindet sich in der Hand meines Mannes. So geht es bestimmt den meisten Frauen, oder?

10. Welches „geflügelte Wort" begleitet Sie?

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

(Voltaire)